Rosenkohl geht immer


Zum Start nach meiner schöpferischen Pause in Ostfriesland eine kleines, aber feines Gericht. Schnell gemacht und für den Fleischlostag in der Woche genau das Richtig.

Beim durchblättern der neuen „So is(s)t Italien“ fiel mir ein Rosenkohlgericht ins Auge. Und Rosenkohl geht immer. Früher mochte ich ihn überhaupt noch, aber mittlerweile bin ich ein richtiger Fan geworden.

Der Rosenkohl wurde schonend gedämpft. In der Pfanne ganze geschälte Mandeln leicht anrösten dann ein paar Esslöffel Semmelbrösel dazu und einen guten Esslöffel Butter. Alles vermischen und kurz rösten. Jetzt den bissfest gegarten Rosenkohl dazu und umschwenken. Fertig!

Als Beilage entschied ich mich für die Annakartoffen oder Kartoffeln aus der Mufffinsform oder wie die Leckerchen auch immer heißen. Jedenfalls schichtete ich in Backringe dünngeschnittene, mit Butter, Knoblauch und Pfeffer vermischte Kartoffelscheiben. Die wurden abgedeckt im Backofen ca 30 Minuten gegart.
Dann herausgenommen, die Ringe entfernt und noch einmal für 30 Minuten im Backofen gebacken. Zum Schluß leicht übergrillt.

Die beste aller Ehefrauen meckerte zwar, es gäbe kein Fleisch, aber nach dem Essen musste sie zugeben, dass es auch ohne unheimlich lecker schmeckte.

Heute Nachmittag wurden, nachdem die Backaktion in der Piccola Panetteria beendet war, Nudeln fabriziert. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Ein Gedanke zu “Rosenkohl geht immer

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