Alles Bärlauch


Die Bärlauchsaison ist auf dem Höhepunkt. Eine liebe Internetfreundin hat mich auch dieses Jahr wieder in ihrem wunderschönen Garten ernten lassen. Das heißt für uns, Bärlauch satt die nächsten Tage.

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Als erstes wurde gestern wieder der Pestovorrat aufgefüllt.

Mein Rezept dazu:

  • 100g Bärlauch
  • 50g Mandelstifte
  • 1 Knoblauchzehe
  • Gutes Olivenöl
  • Salz

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Den Bärlauch mit den Mandelstiften und Olivenöl mit dem Zauberstab zu einer cremigen Masse verarbeiten. Dann nach Geschmack salzen und die Konsistenz mit weiterer Zugabe von Olivenöl nach eigenem Geschmack ausbalancieren. Ich gebe ganz bewusst kein Parmesan dazu.
Das Pesto in Gläschen füllen und einfrieren.
Der Käse kommt dann erst nach Wunsch dazu wenn das Pesto zum Einsatz kommt. Das funktioniert vom Geschmack her perfekt. Probier es einfach mal aus.

Der Bärlauchpesto-Vorrat ist jetzt für dieses Jahr schon mal gesichert.

Die Knopsen des Gärlauches habe ich jetzt in einer Essigtunke für Salat eingelegt. Alt werden die sicher nicht …. :)

Weiter ging es dann heute mit

Lachs mit Bärlauchpestohaube auf Bärlauchrisotto

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Ein tolles Gericht für Bärlauchliebhaber!

Normaler Risotto wird zum Schluß mit ein paar fein geschnittenen Bärlauchblätter verfeinert.
Während der Risotto vor sich hinköchelt wird der Lachs kurz angebraten. Dann leicht gesalzen und mit Bärlauch obenauf bestrichen. Hier ist es von Vorteil, dass kein Käse im Pesto ist. So kommt der Lachs jetzt für ca 15-20 Minuten in den auf 120°C erhitzten Backofen.
Und schon kann angerichtet werden.

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Dazu ein frischer grüner Blattsalat, natürlich mit Bärlauchknospen.

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Ein echtes Sonntags-Sonnenschein-Terrassen-Essen.

Buon appetito
Werner

Die Genussblogger trafen sich wieder zum Stammtisch


Und wie das eben bei Genussblogger so ist, wird großen Wert auf gutes Essen gelegt. Dass es manchmal dann auch etwas viel ist, das muss man in Kauf nehmen. Man kann schließlich nicht alles haben. :)

Unser Treffpunkt: La Rustica, bei Enio. Er kennt unsere Vorlieben und schafft es immer wieder auf’s Neue uns zu verwöhnen. Dieses Mal gab es apulische Leckereien, frisch vom Papa importiert. Um es schon mal vorweg zusagen, Papa darf öfters auf Heimatbesuch fahren.

 

Los geht es mal ganz entspannt mit einem Wässerchen. :)

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Dann aber läuft die Küche zur Hochform auf. Enio serviert uns als Einstieg in den Abend

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Vorspeisenteller, bestehend aus:

Foccacia mit einer schwarzen Trüffelpaste, apulischer Hartkäse,

Pancetta-Trombini, grüne Oliven und gratinierter Steinbutt

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Was darf natürlich nicht fehlen?

Trombini :) 

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Weiter geht es dann mit dem Zwischengang: Pasta

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Tortellini mit Roter Beete-Füllung

dazu Bianchetti Trüffel und Parmesanspäne auf fruchtiger Tomatensauce

Himmlisch! :)

Jetzt erst mal ein kleines, dringend notwendiges Päuschen, das für den Austausch von Zubereitungsarten von verschiedensten Leckereien genutzt wurde.
Foodbloggergespräche eben ….

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Hauptgang

Schlagartig befiel mich das Gefühl, wir sind heute mindestens 2 Personen zu wenig. :)

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Boah!

Bistecca Fiorentina, Involtini di Vitello alla Pugliese

Nicht das jetzt jemand meint, das wäre etwas knapp.
Für 4 Personen lagen neben den vielen Involtini  2 Bistecca von ausgewachsenen Rindviechern auf dem Teller.
Und das nach den schon gut sättigenden Vorspeisen.
Aber Foodblogger sind hart im Nehmen…. :)

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dazu als Beilage

Spinat mit fein gehobelten Parmesan, Apulische Erbsen mit Bacon, Rosmarinkartoffeln

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Ja sapperlot, da braucht’s aber gleich mal etwas zum Verdauen!

Grappa – zart, rund, Klasse

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Ein Café rundet das exzellente Mahl ab.

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Falsch gedacht!

Cheffe ließ es sich nicht nehmen, uns noch ein Dolce zu servieren.

Eine herrliche, noch lauwarme

Crostata

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Jetzt sag’ einer, er wäre jetzt immer noch nicht satt?

Wobei satt alleine nicht das Maß der Dinge ist. Das heimliche Motto lautet: S’ muss schmecke!
Das tat es!
Und wer nicht dabei war, der hat definitiv etwas verpasst.

So ging ein herrlicher Stammtischabend im La Rustica dem Ende entgegen. Nette Foodblogkollegen, tolles Essen. Was will man mehr?

Ein Danke an die Damen am Tisch für die nette Unterhaltung. :)

Buon appetito
Werner

Leckeres Essen für liebe Freunde


Liebe Freunde aus der Eifel waren übers Wochenende zu Gast bei uns. Genauso wie die Besuche in der Eifel über die ich hier und hier bspw. berichtete, heißt das meist: Schlemmen bis der Ranzen spannt! …. Ist jetzt ja nicht das Schlechteste.
Es gab Leckereien aus Küche und Piccola Panetteria, Eigenkreationen und Gesehenes aus verschiedenen Foodblogs. Dazu hier eine kleine Zusammenfassung.

Am Anfang steht das tägliche Brot!

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Im Steinbackofen wurden am Freitag zwei Mörderbrote, Häusemer Bauernlaibe a 2,8 kg gebacken. Dazu gab es natürlich mein Bestes: “Baguette Casamia” und ein kleines Weißbrot.
Die Grundversorgung war also schon mal gesichert!

Lachs auf einem Mango-Gurken-Frühlingszwiebel- Relish und Currysalz

Das feine Rezept stammt aus Peter’s KochtopfblogNatürlich benutzten wir dazu das geniale Curry von meinem Foodbloggerfreund Andreas, der Kochzivilist.

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Antipasti: Tomaten-Mandeln-Creme

auf einer knusprig, frischen Baguettescheibe – der Hammer!

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Diese Rezeptur fand ich bei Eveline.

Was darf natürlich nicht fehlen?

Pizza aus dem Steinbackofen

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Kleiner Verdauungsumtrunk zwischendurch ….

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Natürlich kam auch die Kultur nicht zu kurz übers Wochenende.
Neben einem Besuch auf der Homburg bei Karsbach, übrigens die zweitgrößte Burgruine Deutschlands, besuchten wir bei herrlichen Sonnenschein auch die Kreisstadt meines Heimatlandkreises Main-Spessart, die Stadt Karlstadt.

Burgruine Homburg

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Blick auf Karsbach

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Kreisstadt Karlstadt am Main

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Und weiter ging die Schlemmerorgie

Zum Nachmittagscappuccino etwas Süßes:

Quarktaschen mit selbstgemachten Blitz-Blätterteig.

Das Rezept zu diesem schnellen Blätterteig gibt es hier: Ratzfatz-Blätterteig. Im Original bei meiner lieben Foodbloggerfreundin Mailys.

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Zweierlei Pasta:

Spaghetti Bolognese und Spaghetti mit Bärlauchpesto

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Kokos-Panna Cotta mit Mangopüree

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Das war auch wieder aus Peter’s Kochtopf

Heute Nachmittag zum Abschluss den letzten Café und

Selbstgebackene Viallini “Casamia”

Olivenöl-Vin Santo-Plätzchen nach einem Rezept unseres Pastalieferanten La Vialla in der Toscana.

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Dass es natürlich auch den ein- oder anderen leckeren Vino Rosso und Brunello gab, braucht ja keiner extra Erwähnung.

Susanne und Stefan, es war wieder sehr schön und angenehm mit euch ein paar Tage zu verbringen. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

Buon appetito
Werner

 

Schnelles “gesundes” Tiramisu


Tiramisu – schon alleine wenn der Name über die Lippen rollt, merkt man wie Bauch- und Hüftumfang wachsen.

Dagegen muss etwas getan werden. Zudem soll es schnell gehen. Sozusagen, frisch gemacht und schon auf dem Tisch.

Geht nicht? – Gibt’s nicht!

Schnelles “gesundes” Tiramisu

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Man nehme so fern man hat, Löffelbiskuit. Da von meinen vier Apostelkuchen noch ein Apostel übrig war und die ja eh etwas dunkel geraten sind, wurde dieser kurzerhand dazu verwendet. Das Äußere, Dunkle habe ich weggeschnitten und den Rest in längliche Streifen von ca 2 x 2 cm Stärke. Wie gesagt, hier nimmt man normalerweise Löffelbiskuit.

Joghurt, Magerquark, Vanillesirup und Puderzucker werden gut verrührt. Die Mandeln grob gehackt.

Soweit die Vorbereitungen.

Wenn es an der Zeit ist, den Nachtisch zu servieren, wird starker Espresso aus der Maschine gelassen, mit Honig und Kaffeelikör oder Rum vermischt.
Die Löffelbiskuit oder in meinem Fall die Apostelkuchenstreifen auf den Teller legen und mit der Kaffeemischung beträufeln. Ein oder zwei Esslöffel der Quark-Joghurt-Creme darüber und die gehackte Mandeln obenauf. Wer will streut noch etwas Kaffeepulver darüber.

Fertig! Dauert keine 5 Minuten.

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Zutaten für 2 Personen:

  • 80g Magerquark
  • 70g Joghurt
  • 2 EL Vanillesirup (selbstangesetzt)
  • 1 EL Puderzucker
  • 6 Löffelbiskuit (oder Reste von trockenen Kuchen)
  • 10 Mandel
  • 50ml heißer Espresso
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Kaffeelikör oder Rum
  • etwas Kaffeepulver

 

Vorher gab es natürlich etwas Feines um den Magen in Stimmung zu bringen:

Tortelloni mit Pulled Pork-Füllung auf Tomatensauce mit Pecorino

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Ach ja. Sollte die Frage aufkommen, ob es geschmeckt hat?

Schnelles_Tiramisu-3Buon appetito
Werner

 

 

Passend zum Karfreitag – Apostelkuchen


Ich könnte mich ärgern …. Es sollten schöne, goldgelbe Apostelkuchen geben. Sollte!
Ich habe aber meinen Ofen und die Uhr für einen Moment außer Acht gelassen, das haben mir die Gebäckstücke nicht verziehen. So gab es heute eben Mohren-Apostelkuchen. (Und das mir jetzt niemand mit politischer Korrektheit kommt …. ) ;)

Schmecken tun sie hervorragend, sind halt leider etwas dunkel.

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Das Rezept zu den Apostelkuchen stammt von Martin Schönleben, dem blogenden Konditormeister aus Puchheim. Auf seinem Blog Einfach ein schönes Leben hat er viele traditionelle bayerische Gebäcke gesammelt.
Von ihm stammt auch das Büchlein über die Minitörtchen aus denen diese Schokomoussetörtchen stammen.
Diese Apostelkuchen habe ich schon im letzten Jahr zu Ostern gebacken und war begeistert.

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Zutaten für 4 Apostel

  • 500 g Weizenmehl
  • 30 g Hefe
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 7 g Salz
  • 200 g Milch
  • 80 g Eigelb (4 Stück)
  • 50 g Vollei (1 Stück)
  • geriebene Zitroneschale
  • 180 g Rosinen
  • 60 g Mandelsplitter (original: Pinienkerne geröstet)
  • Butter
  • Zucker

Zubereitung:

Die Zutaten außer Rosinen und Mandelsplitter zu einem glatten Teig verkneten. Dann Rosinen und Mandeln kurz unterkneten. Den Teig dann für ca 20 Minuten ruhen lassen.

Dann wird der Teig geviertelt. Jedes Viertel dann noch einmal dritteln. Jetzt wird aus 2 Teilen eine große Kugel geformt, platt gedrückt und auf ein Blech gelegt. Aus jeweils einem Teil eine kleine Kugel formen und auf die Teigscheibe legen. So werden daraus 4 “Hüte”.

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Das Blech wird dann abgedeckt und warm zur Gare gestellt bis die Teigteile ihr Volumen mindestens verdoppelt haben.

Bei 160°C Umluft dann für ca 25 Minuten gebacken. Vielleicht vorsichtshalber öfter danach schauen als ich …. ;)

Als Finish mit flüssiger Butter einstreichen und nach Belieben mit Zucker bestreuen.

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Und wie die Apostelkuchen in “Perfekt” ausschauen, da schaut ihr mal bei Meister Schönleben nach.

Ich gehe jetzt einen Cappuccino bei herrlichem Sonnenschein trinken. Natürlich mit einem Apostel!

Buon appetito
Werner

Spinat und Ei – heute mal nicht traditionell


Gründonnerstag – seit ich denken kann gibt es Spinat, Ei und Kartoffel. Und irgendwie liebe ich das an diesem Tag, obwohl ich es sonst nicht unbedingt mit Traditionen habe.

Heute aber sollte es dann doch mal eine leichte Variation geben. Aber keine Panik, die Grundzutaten bleiben gleich. Eier, Spinat,Kartoffelstücke.

Es gab:

Katalanischer Spinat mit Eierfrittata und Salzkartoffeln

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Mein Urteil:

Was für eine Kombination!

Also der Reihe nach:

Salzkartoffel – das bedarf mal keine Erklärung …

Der Katalanische Spinat

Vor ein paar Wochen fand ich in Jennifers Friede, Freude, Eierkuchen-Blog diese spanische Variation von Spinat. Jennifer legt diesen Spinat auf geröstete Brotscheiben für Crostini. Mir schoss beim Anblick und der Zutatenliste wie Pinienkerne, Knoblauch, Sultaninen, Olivenöl spontan der Gründonnerstag in den Kopf. Jetzt brauchte es nur noch eine kreative Eierkreation dazu.

Das Rezept zum Spinat findet ihr im Link hier oben. Von mir gibt es ein paar Schnappschüsse vom Kochen. Die ganze Spinataktion dauert 5 Minuten, und schon ist er fertig, der katalanische Spinat.

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Eierfrittata

Die fand ich die Tage in einem Video auf YT. Leider war ich so dusselig und habe mir die Linksdresse nicht notiert. Aber gefallen hat mir das sehr gut. Das war die optimale Ergänzung zu meinem mediterranen Spinat dachte ich. Und ich habe richtig gedacht!

Was braucht es für 6 Eierfrittate (2 Personen)?

  • 1 Muffinform
  • 4 Eier von glücklichen Hühnern
  • Dill
  • Peperoni
  • 6 Scampi
  • 6 Würfel Fetakäse a 2 x 2 x 2 cm
  • 6 Scheiben Frühstücksbacon
  • Grillgewürz

Die Sache ist auch genial einfach. Der Frühstücksspeck wird in der Muffinsform als Rand in die Mulden gelegt.

Eier, Dill und feingehackte Peperoni werden verquirlt. Mit dem Dill braucht man nicht sparsam zu sein. Dafür braucht es kein Salz, da Speck und Feta schon salzig genug machen.

Jetzt werden in jede ausgelegte Muffinkuhle 2 EL der Eimischung gegeben. Jeweils ein Stück Fetakäse einlegen, eine Scampi dazu und die restliche Eimischung gleichmäßig verteilen. Obenauf darf noch einmal pfiffig gewürzt werden. Ich nahm hier mein selbstgemixtes Grillgewürz. Das machte sich hervorragend dazu.

Die Muffinform kommt nun für 35 Minuten in den auf 140°C vorgeheizten Backofen. Heraus kommt dann das:

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Und dann wird angerichtet.

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Was für ein Auftakt für das Osterwochenende. Ich glaube nicht, dass es erst wieder Gründonnerstag werden muss, bis das wieder auf unseren Teller liegt.

Und die Crostinivariante mit diesem Spinat steht schon auf dem Merkzettel ganz oben.

Buon appetito
Werner

 

Schnelle Pasta mit Brokkoli und Aprikosen-Sardellen-Sugo


Toller Titel, gell?

Wie das so ist im deutschen Standardhaushalt. Nicht immer reicht die Zeit um aufwendig und ausladend zu kochen.

Schnelle Küche ist also heute angesagt. Was liegt da näher als Pasta….

Dazu ein schnelles Sugo, quer durch die Vorratskammer. Das Ergebnis = Buonissimo!

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Was habe ich heute für 2 Personen verwendet:

  • 400g schmale Bandnudeln
  • 1 Brokkoli
  • 1 kl. Zwiebel
  • Sardellen
  • 5 getrocknete Aprikosen
  • 6-8 Oliven
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • 1 kl. Sibirische Hauspaprika (kleine Chilischote)
  • Thymian
  • Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • Pecorino gerieben

Zuerst wird der Brokkoli in Röschen geteilt, die Stiele klein geschnitten und für 4 Minuten in kochendem Salzwasser vorgegart. Dann mit kaltem Wasser abgeschreckt und beiseite gestellt.

Nudeln in Salzwasser kochen.

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Während die Nudeln kochen wird die Zwiebel in reichlich Olivenöl glasig gedünstet. Dann kommen kleingehackte Sardellen und klein gewürfelte Aprikosen sowie die in feine Streifen geschnittene Chileschote und der Thymian dazu. Kurz mitdünsten. Mit 2-3 EL Zitronensaft ablöschen, halbierte Oliven dazu und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit sind die Nudeln gar und wandern zusammen mit dem Brokkoli zum Sugo in die Pfanne. Alles gut wenden und 1-2 Minuten ziehen lassen. Geriebener Pecorino untermischen und servieren. Alles zusammen dauert keine 1/2 Stunde – frisch zubereitet.

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Dazu haben wir zu zweit eine ganze Flasche Vino Rosso vernichtet. Man gönnt sich ja sonst nichts….. ;)

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Buon appetito
Werner