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Osterpralinen – die Zutaten

Osterpralinen – die Zutaten

Ich bin von verschiedener Seite aus nach den Rezepten der Pralinen in meinen Ostergrüßen gefragt worden.

Dem will ich gerne nachkommen. Allerdings bitte ich um Nachsicht, dass ich nicht die ganze Herstellungsprozedur beschreibe. Das würde die Grenzen dieses Blogartikels dann doch sprengen. Die Pralinenfreunde und Hobbypraliniers wissen sicher mit den Zutaten umzugehen.

Für alle anderen, merke ich mir: Ist bestimmt mal einen Blogeintrag wert, über die Pralinenbastelei im Einzelnen zu posten.

Das war also meine Osterkollektion 2014

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Eierlikör-Tonkabohnen-Praline

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Zutaten:

  • 250g weiße Kuvertüre
  • 350ml Eierlikör mit Tonkabohne (selbstgemacht)
  • 50g weiche Butter
  • Kuvertüre für die Hülle

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Trüffel “Hanuta-Style”

Osterpralinen2014 6

Osterpralinen2014 1

Osterpralinen14 5

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Zutaten:

  • 100g Butter
  • 250g Nutella
  • 10g Kakao
  • 200g gehackte Haselnüsse, geröstet
  • 2 große Waffelblätter (ca 25 x 35cm), klein gerieben
  • Vollmilchkuvertüre für die Hülle

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Trüffel “Bounty-Style”

Osterpralinen14 3

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Zutaten:

  • 100g Schlagsahne
  • 50g Puderzucker
  • 200g Kokosraspel
  • Spritzer Kokosaroma
  • Vollmilchkuvertüre für die Hülle

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Amalfipraline mit hausgemachtem Orancello

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Osterpralinen14 1

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Zutaten:

  • 150g weiße Kuvertüre
  • 50g Sahne
  • 70ml Orancello (selbstgemacht)
  • 40g weiche Butter
  • weiße Kuvertüre für die Hülle

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Marzipankartoffeln

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Zutaten:

  • Marzipan
  • Erdbeerzucker
  • Kakao

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Schichtpraline Erdbeermarzipan-Nussnougat mit Müsli-Sahnenougat

Osterpralinen2014 5

Osterpralinen14 2

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Zutaten:

  • 150g Marzipan
  • 3EL Erdbeerzucker (selbstgemacht: getrocknete Erdbeeren fein gemahlen mit Zucker)
  • 250g Nussnougat
  • 30g Knuspermüsli (selbstgemacht: Mandelstifte, grobe Haferflocken, Zimt, Honig, Ahornsirup, Salz)
  • 100g Sahnenougat
  • Zartbitterkuvertüre für die Hülle

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Die Rezepturen stammen in der Originalversion entweder von meiner Pralinenmeisterin Karin Ebelsberger und wurden nach meinen Bedürfnissen und Geschmacksempfindungen angepasst oder wurden von mir selber kreiert. Meine Zutaten beziehe ich alle in bester Qualität bei Pralinenwerkzeug.

Osterpralinen2014 3

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So und jetzt ihr Hobbypraliniers, ran an die Kuvertüre und praliniert!

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 21. April 2014 in Allgemein, Pralinen, Süßes

 

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Welch’ Ehre – welch’ Verpflichtung

Erst mal Freude!
Der Kochzivilist hat mich und meinen Blog nominiert:

liebsteraward_logo

Der „Liebster-Blog-Award“ ist nicht mehr ABER auch nicht weniger als ein motivierendes Schulterklopfen, eine herzliche Umarmung von anderen Food-Bloggern, denen man trotz der unglaublichen Vielfalt an feinen Blog-Angeboten aufgefallen ist. Ziel ist es, mit der Auszeichnung neue bzw. noch etwas „unterbekannte“ Blogs uns Rampenlicht zu rücken, um mehr über diese „Newcomer” zu erfahren. Den kompletten Hintergrund hat Brot & Meer recherchiert.

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Ich gebe zu, ich bin nicht so der Freund von solchen Awards, aber in diesem Fall mache ich doch gerne mal eine Ausnahme. Der Kochzivilist ist für mich ein erdiger, geradliniger Foodblogger, der ohne viel Firlefanz und Selbstbeweihräucherung sein Ding und seine Liebe zu Lebensmittel vermittelt. Das gefällt mir. Sein Blog ist immer wieder Inspiration für mich, Neues zu probieren und zu wagen.

Allerdings gebe ich zu, seine ausgesprochene Nominierung liegt schon gut 3 Wochen zurück. Irgendwie kam immer wieder etwas dazwischen, diesen “Mein liebster-Blog-Award” weiterzugeben. Zudem ist die Auswahl, an wen man denn nun weiterreicht, nicht wirklich einfach. Dafür sind die verfolgten Blogs in der Foodblogszene einfach der Zahl zuviele mittlerweile.

Zu erst widme ich mich mal den Fragen, die es zu beantworten gilt.

1. Wie bist du zum bloggen gekommen?

Geht schon gut los! Kann ich so genau gar nicht mehr beantworten. Angefangen hat es mit meiner Liebe zum Backen von Brot und Brötchen. Dieses Leidenschaft lebe ich schon mehr als 25 Jahre aus. Seit vielen Jahren kommt bei uns nur noch Selbstgebackenes auf den Tisch. Irgendwann bin ich auf Gerd KETEX Kellner gestoßen und habe meine Backfähigkeiten bei ihm perfektioniert. Dabei ist dann die Interesse auf die Blogwelt irgendwie erwacht. Ich habe zuerst nur einen Backblog als Tagebuch geführt. Dann bin ich durch Zufall auf das Foodbloggertreffen in Würzburg gestoßen. Ich fühlte mich damals nicht als Foodblogger, ich verbloggte ja “nur” Brot und Brötchen. Die tollen, vielfältigen Foodblogs der einzelnen Teilnehmer dieses Treffens und die liebe Gemeinschaft bei diesem Treffen selbst, waren für mich dann sozusagen der Startschuß ins wahre Foodbloggerleben.

2. Wie sieht dein Frühstück aus?

Wochentags Müsli, bestehend aus Dickmilch oder selbstgemachtem Joghurt, Quark und meiner Knuspermüslimischung
Am Wochenende dann natürlich hausgemachte Brötchen und viele selbstgeköchelte Marmelade dazu.

3. Was für eine Technik verwendest Du beim Zwiebel- und Gemüseschneiden?

Gibt es da eine Technik? Schneidbrett, scharfes Messer und los gehts.

4. Was machst du lieber: kochen oder backen?

Mittlerweile schwierig zu beantworten. Kochen ist halt jeden Tag möglich, Backen nur nach Bedarf.

5. Was ist für dich wichtig bei der Präsentation von Deinen Gerichten, welche Techniken verwendest Du dabei?

Wichtig ist für mich das es nicht arrangiert aussieht. So wie es auf dem Teller liegt, so wird es auch gegessen.
OK, ich gebe zu nach dem Foto die Portion manchmal etwas vergrößert.
Grundsatz: Das fotografieren des Tellers muss schnell gehen, da die Mitesserin ungern kalt isst.

6. Arbeitest du gerne mit anderen Menschen in der Küche zusammen?

Kommt darauf an. Wenn ich ich mich auf völliges Neuland wage, dann bin ich lieber alleine. Ansonsten gerne mit mehreren zusammen.

7. Wie bereitest Du Deine Blog-Fotos und welche Gesichtspunkte sind Dir wichtig, um schöne Fotos aufzunehmen?

Fotos werden in der Regel mit meinem iPhone4S gemacht. Die Qualität der Bilder reicht in der Regel für meinen Foodblog. Manchmal, wenn tatsächlich viel Zeit ist, dann nehme ich gerne meine NIKON D90 mit Makroobjektiv. Die Fotos lasse ich durch die automatische Bildverbesserung in Aperture leicht verbessern. Jedes Einzelne händisch zu verbessern und aufzubereiten ist mir definitiv zu viel Aufwand.

8. Wie gehst du mit Unverträglichkeiten (oder anderweitig begründeten Ablehnungen gewisser Lebensmittel) um – sei es als Betroffener oder in deinem Umfeld?

Ich weiß vorher was meine Gäste mögen oder auch nicht vertragen. Dem entsprechend wird dann gekocht. Es soll sich niemand genötigt fühlen, bei mir etwas essen zu müssen, das er nicht mag oder verträgt.

9. Was ist Dein Lieblings-Restaurant und warum gehst Du da so gerne hin?

Ein spezielles Lieblingsrestaurant habe ich nicht. Wichtig ist für mich, dass die Qualität des Essen und das Preisniveau in Einklang sind. Wenn ich mich dann noch atmosphärisch wohlfühle und der Geschmack mich überzeugt, dann steigen die Chancen es als Lieblingsrestaurant zu titulieren.

10. Was liest du gerne, außer Kochblogs und Kochbüchern? 

Wenig

11. Welche Lebensmittel oder Zutaten sind bei Dir Tabu?

Innereien kann ich überhaupt nicht! …. Außer eine gute Leberknödelsuppe!

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So und jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich um meine Nachfolger als Träger des “Mein liebster Blog-Award” kümmere.
Das ist mal eine schwere Aufgabe.
Zu allererst weiß ich gar nicht so richtig wer, wieviele Besucher oder Follower hat, denn das ist für mich auch völlig unwesentlich beim Lesen eines Blogs. Weiter möchte ich auch nicht unterscheiden zwischen 1A und AA-Blogs. Das wäre nicht gerecht, denn alle Blogs die ich verfolge und lese haben das gewisse Etwas, das mich fasziniert auf ihre Blogs schauen lässt und sind gleichzeitig Inspirationsquelle für mich.
Ich habe mich deshalb entschlossen Blogs von FoodbloggerInnen auszuwählen, die ich nicht persönlich oder durch regen Mailverkehr kenne.

Die von mir Nominierten ohne Wertung der Reihenfolge:

Culinary Passion

Verena überrascht mich immer wieder mit völlig neuen Zusammenstellungen.

Zuckersüsses

Lina und Tina, die zwei Mädels hinter diesem Blog zeigen immer wieder was man aus Zucker und ein paar Zutaten alles für Leckereien herstellen kann. Dazu immer wieder ganz toll und speichelanregend fotografiert.

Dottikocht

Dorothea ist auch immer wieder für Überraschungen in ihrem Blog gut. Bei ihr merkt man auch die Liebe zum Essen.

Cookiez

Cedric, Simon und Felix, die drei jungen Foodblogger zeigen, dass sich auch jungen Burschen in der heutigen Zeit noch ernsthaft mit Kochen beschäftigen. Man kann dabei den Spaß den sie am foodbloggen haben förmlich mit den Händen greifen.

Breadaroundtheworld

Bei Nina ist der Blogtitel Programm. Bei meiner Suche nach außergewöhnlichen Brotspezialitäten aus aller Welt ist sie meine erste Anlaufstelle.

Der Brotbäcker

Micha vom Brotbäckerblog zeigt was man in einem Steinbackofen alles für Leckereien zaubern kann. Da auch ich meinen Steinbackofen nicht mehr missen will, ist dieser Blog für mich immer wieder Inspirationsquelle.

Schlammdackel

Verena, die selbsternannte Food-Nerdin, kocht und präsentiert immer wieder neue Kombinationen.

Kochen mit Herzchen

Klaudia’s Blog heißt nicht nur so, sie zeigt es uns auch immer wieder: Kochen ist Herzenssache.

Martinas Kochküche

Martina zeigt auf ihrem Blog das die guten Lebensmittel gar nicht so exotisch sein müssen.

Kochblog Action

6 kochbegeisterte Mädels zeigen der Welt das ein Kochblog auch als Gemeinschaftswerk funktioniert.

Kochdepp

Last but not least – Keine Regel ohne Ausnahme.
Es widerstrebt mir immer wieder diesen Namen zu verwenden, denn Ralf ist alles andere als ein Kochdepp. Er ist vielmehr ein innovativer Kochkünstler.

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So, ich würde mich echt freuen, wenn alle von mir Nominierten den Award annehmen und natürlich auch wieder weitergeben. Und keine Sorge, es muss nicht gleich morgen sein! 😃 Bei mir hat es auch etwas länger gedauert.

Da mir die Fragen, die der Kochzivilist mir gestellt hat, für mich so auch interessant sind, gebe ich die auch so an euch weiter.
Sucht euch neue Fragen was ihr von euren Nominierten wissen wollt oder übernehmt meine.

Und für alle, bei denen ich mich gegen die Annahme eines Awards bisher entschieden habe, das war nicht persönlich gemeint!

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 20. April 2014 in Allgemein

 

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Frohe Ostertage

Ostergruss2014

Osterpralinen2014 2

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Buon appetito
Werner

 

 
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Geschrieben von - 19. April 2014 in Allgemein, Pralinen

 

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Ghee – die veredelte Butter

Ghee – die veredelte Butter

Rechtzeitig bevor der Osterhase vorbeischaut wollte ich noch den Ghee-Vorrat auffüllen. Da kommt doch so ein Karfreitagvormittag wie gerufen.

Für alle die jetzt Ghee für etwas Fremdes handeln, sei zur Beruhigung gesagt, das kennt die mitteleuropäische Küche auch. Meister Schuhbeck nennt die “Geklärte Butter” das Braune Gold der Küche. Das ist nichts anderes als Ghee. Der Unterschied liegt darin, dass die “geklärte Butter” bei der Herstellung gerührt wird. Ghee hingegen wird ganz ohne Rühren hergestellt, das dauert dann auch viel länger und wenn man daran glaubt, hat es auch eine ayurvedische Wirkung.
Geschmacklich geben sich beide Versionen der Veredelung von Butter nichts.

Aber weil es zu Zeit eben trendy ist, mache ich kein “Braunes Gold” sondern Ghee. 😃

Diese geklärte Butter lässt sich für alles verwenden das den typischen Buttergeschmack haben soll. Ich verwende es hauptsächlich dann, wenn zum Schluss noch einmal der berühmte Klecks Butter zur Geschmacksverbesserung ans Gemüse oder Gericht kommt. Perfekt ist es aber auch wenn das Wiener Schnitzel in Ghee gebraten wird. Nein das ist nicht perfekt, das ist traumhaft!
Jedenfalls lässt es sich sehr lange lagern, angeblich weit über ein Jahr. so alt wird meines allerdings nicht. Nach 2-3 Monaten wird die Menge die ich mache sicher aufgebraucht ein.

Jetzt aber zur Herstellung von Ghee.

Man nimmt ganz normale Butter, ich nehme da wirklich die billigste Deutsche Markenbutter. In einem genügend großen top wird die Butter auf mittlerer Temperatur langsam erhitzt. Sobald die Butter das sprudeln anfängt sofort zurückschalten. Die heiße Butter darf nur gang leicht hier und da mal blubbern sonst verbrennt sich und ihr könnt alles in den Kanal schütten. Also aufgepasst und am besten dabei stehen bleiben, zumindest bis die optimale Herdplattentemperatur eingepegelt ist. Bei Induktion ist das kein Problem, da diese Platten sofort reagieren. Normale Kochplatten brauchen da etwas länger, hier muss man evtl. den Topf mal kurz zur Seite ziehen.

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Ghee 1

Ghee 2

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Es bildet sich dann mit der Zeit ein weißer Schaum auf der Oberfläche, den man mit einem feinen sieb oder Löffel abschöpft. Wicht ist aber, dass die Butter nicht gerührt wird. Nur an der Oberfläche abschöpfen. Nach ca 45-60 Minuten, das kommt auch auf die Buttermenge an, wird die Butter im Topf ganz klar und schäumt nicht mehr. Ruhig noch ein paar Minuten weiter auf Temperatur halten, das schadet nicht. Es soll nur sichergestellt werden, dass das ganze Wasser entwichen ist.

Ghee 4

Ghee 3

Ghee 5

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Ein guter Test ist folgender Trick: Man nimmt ein Holzstäbchen und taucht es die Butter. Das wird dann angezündet. Wenn die Flamme ganz ruhig und leise brennt, dann ist das Ghee fertig.

Ghee 9

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Das Ghee dann durch einen Kaffeefilter oder ein Sieb, das man mit 2 Lagen Kuchenpapier ausgelegt hat, in ein sauberes Glas füllen. Erkalten lassen und am besten geschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Das sind übrigens die Abfallstoffe der Butter:

der abgeschöpfte Schaum von der Butteroberfläche

der abgeschöpfte Schaum von der Butteroberfläche

Butterreste am Topfboden

Butterreste am Topfboden

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In meinem Fall habe ich aus 4 Päckchen Butter a 250g ca 800g Ghee in ca 1 Stunde gewonnen.

Ghee 8

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Jetzt kann Ostern kommen!

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 18. April 2014 in Uncategorized

 

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Leckeres Essen wider die Erkältung

Leckeres Essen wider die Erkältung

Wie schon geschrieben haben mich die Erkältungsviren fest im Griff. Frau C. hat die Lage aber blitzschnell erkannt und päppelt mich mit leckerer Krankenkost wieder auf.

Gestern gab es den ersten Spargel der Saison. Natürlich ganz klassisch mit Kartoffeln und Rosmarinschinken. Der Spargel wurde dabei in der Alufolie mit etwas Butter, Salz und Zucker fest verschlossen im Backofen gegart. So bleibt der Geschmack des Spargels voll und ganz erhalten und wird nicht durch das Wasser ausgeschwemmt. Für uns die intensivste Garmethode.

Spargel-Classico 3

Spargel-Classico 1

Spargel-Classico 4

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Heute wurde Risotto geköchelt. Ganz pur ohne Safran. Kurz vor Schluß dann klein gehackten Bärlauch und Parmesan untergehoben. Dazu ein bunter Salat. Mmmmh!

Bärlauch-Risotto

BärlauchRisotto

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Was soll ich sagen, es geht langsam aufwärts. Bis Ostern bin ich wieder topfit. Hoffe ich! ;)

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 16. April 2014 in Allgemein, Fleischlos, Gemüse

 

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Alles Bärlauch

Alles Bärlauch

Vor Wochen bekam ich von einer FB-Freundin das Angebot, Bärlauch aus ihrem Garten zu bekommen. Das freute mich damals ganz besonders. Bevor jetzt die Saison langsam zu Ende geht, habe ich ihr einen Besuch abgestattet und bin mit einer großen Tüte voller herrlich duftenden Bärlauch nach Hause gekommen.

Danke Doris!

Bärlauch

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Der wollte jetzt natürlich auch sinnvoll verarbeitet werden.
Als erstes wurden deshalb ein paar Gläschen Bärlauchpesto gemixt. Halb mit Cashewkernen und halb mit Manden. Den Parmesan sparte ich mir wieder wie beim letzten Pesto auch. Den gibt man dann vor dem Servieren dazu, das funktioniert geschmacklich perfekt. Die Gläser wanderten dann alle in den Gefrierschrank.

Bärlauchpesto

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Als nächstes kam eine gute Portion kleingehackter Bärlauch unter 2 Päckchen weicher Butter. Die Bärlauchbutter dann in Eiswürfelformen gefüllt und auch eingefroren. Perfekt für sommerliche Grillaktionen.

Bärlauchbutter

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Heute sollte es nun Bärlauch-Ziegenkäse-Ravioli geben.
Leider erwischten mich die Erkältungsviren so richtig gnadenlos über Nacht. Also mußte Bettina ran. Sie bereitete den Nudelteig aus 200g Hartweizengrieß, 100g Mehl, 2 Eier und 1 Eigelb mit etwas Salz und Öl wie immer zu.

Für die Füllung wurden ca. 150g Bärlauch kurz in Salzwasser blanchiert, ausgedrückt und fein gehackt. Dann mit 100g Ziegenfrischkäse und 80g Ziegenquark sowie ca. 50g fein geriebenen Parmesan und 2 Eigelb vermischt. Mit Salz, Cayennepfeffer und Muskatnuss kräftig abgeschmeckt.

Das Einzige wozu ich dabei zu gebrauchen war, war das Kurbeln an der Nudelmaschine. Immerhin!

Dann wurden die Ravioli gebastelt.

Raviolimaschine

unsere Raviolimaschine

Bärlauch-Ziegenkäse-Ravioli 4

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Vorher war schon ein bunter Salat, natürlich auch mit ein paar Bärlauchblätter angerichtet. Dazu verwendeten wir das Dressing, das ich von einer lieben Musikerfreundin bei unserem Yamaha-Musikertreffen letzter Woche geschenkt bekam. Ich kann nur sagen: “Danke Gabi, genial!” Und für euch der Tipp: Falls ihr mal in die Gegend von Ulm kommt, schaut mal im Landhaus Wenderoth in Mietingen vorbei. Dort findet ihr Essen mit Liebe und Verstand zubereitet.

Gemischter Salat mit Top-Dressing

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Während die Hälfte der Ravioli (die andere Hälfte wanderte sofort in den Gefrierschrank) nun für ein paar Minuten im Salzwasser leicht vor sich hinköchelten, wurden schnell ein paar Blätter unseres, leider noch relativ geschmacksneutralen, Salbei in Butter erwärmt.

Bärlauch-Ziegenkäse-Ravioli 5

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Dann hieß es Anrichten und Genießen.
Trotz meiner kräftigen Erkältung fand ich das Essen hinreißend. Die Bärlauch-Ziegenkäse-Raviolis, dazu der Salat mit dem tollen Dressing, einfach perfekt.

Buon appetito
Werner

PS: Damit ist jetzt auch mal dokumentiert, dass Frau C. mindestens genauso gut kocht wie Herr C.!

 
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Geschrieben von - 13. April 2014 in Allgemein, Fleischlos, Rezepte

 

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Zuppa di Ceci con Farro – Kichererbsensuppe mit Dinkel

Zuppa di Ceci con Farro – Kichererbsensuppe mit Dinkel

Ich bin die Tage nach meinem Fast Food-Artikel mehrmals nach dem Rezept der Kichererbsensuppe gefragt worden. Dem komme ich natürlich gerne nach.

Um es gleich vorweg zusagen, das Kochen der Suppe ist im wahrsten Sinne des Wortes “Slow Food”. Also da musst du wirklich genügend Zeit einplanen. Dafür entschädigt anschließend der Geschmack für alles.

Was braucht es alles für 4 Portionen:

  • ca 300g getrocknete Kichererbsen (oder getrocknete weiße Bohnen)
  • 2 Zwiebeln
  • 2-3 Stangen Sellerie
  • 2 EL Tomatelmark
  • Olivelöl
  • Salz, Pfeffer

Die getrockneten Kichererbsen werden c 24 Stunden in Wasser eingeweicht. Dann die oben schwimmenden Erbsen wegwerfen. Für ca 1,5 Stunden in Salzwasser kochen bis sie weich sind und anschließend pürieren.

Zwiebeln und Stangensellerie fein würfeln und in Olivenöl andünsten. Tomatenmark untermischen, kurz etwas anbraten lassen und mit dem Kichererbsenkochwasser auffüllen, weiter für eine gute Stunde oder auch etwas länger köcheln lassen. Anschließend fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das ist mal die Basis der Suppe. Wenn man die Kichererbsen furch getrocknete Bohnen  (Papallini) ersetzt bekommt man eine echte toscanische “Zuppa di Fagioli”.

Weiter geht es jetzt mit dem Dinkel.
Für die Menge Suppe nimmt man ca 150g Dinkel. Dieser wird auch am Vortag eingeweicht. Den Dinkel dann in ca ¾ Stunde in einer leichten Brühe weich kochen.

Jetzt den Dinkel in die Kichererbsensuppe geben und: Endlich fertig zum Genießen. Alternativ kann man auch kleine Nudeln zur Suppe geben.

Kichererbsensuppe 1

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Wir haben dieses Mal die Suppe mit einem Klecks Bärlauchpesto genossen.
Ein absolutes Muss ist aber etwas Parmesan über die Suppe zu streuen und ein Spritzer Olivenöl. Das kann auch gerne ein scharfes Peperoni-Olivenöl sein.

Die Suppe lässt sich hervorragend im fertig gekochten Zustand einfrieren und dann wird sie wirklich zum “Fast Food” bei Bedarf.

Das Rezept steht wieder in meinem Rezeptbuch “Cucinaepiu” zum Download oder hier
direkt über den QR-Code:

QR-Kichererbsensuppe

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 12. April 2014 in QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte

 

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