Weihnachtsmenü 2018


Es ist ja schon fast eine Tradition, dass ich mein Weihnachtsmenü verblogge. Auch wenn mein Blog zur Zeit still vor sich hin ruht, so will ich das natürlich auch dieses Jahr nicht versäumen, dich daran teilhaben zulassen. Vielleicht findest du dabei eine Anregung für eines deiner kommenden Feste. Und natürlich ist es für mich auch als Archiv bestens geeignet.
Die Bildqualität bitte ich etwas zu entschuldigen, aber es musste ja alles schnell zwischendurch fotografiert werden und der Focus lag nicht auf „schöne Fotos“ 😉

Hier also nun mein

Weihnachtsmenü 2018

… der Tisch ist gedeckt, der Sekt kalt gestellt, die Familie kann kommen.

… Und schon geht es auch mit dem Antipasti los

Mit Gin gebeizter kanadischer Wildlachs mit Brokkoli-Granatapfeltaler  auf Roter Beete. Dazu natürlich frisches Baguette aus meiner Piccola Panetteria.

das Primo:

Ravioli in Herzform mit einer Mango-Parmesan-Ricottafüllung auf einem leicht pfiffigen Mangospiegel mit Speckcroutons.

… hier sitze übrigens ich 😉

So manche Familienmitglieder wollten schon kapitulieren, dabei stand jetzt erst der Secondo, der Hauptgang an.

Hähnchenbrust mit Mais-Cheddar-Kruste auf feiner Karottencreme mit Brokkoli Plattkartoffeln nach Jamie Oliver

Ein genialer Nachtischteller durfte dann auch noch die restlichen Magenkapazitäten füllen.

Brombeereis auf Schuko-Frischkäse-Frosting mit panierten, gefüllten Biskuits und kleine Tiramisukugel. 

Es hat auch dieses Jahr wieder total Spaß gemacht, das Menü zu planen, vorzubereiten, am Herd zu stehen und der Familie eine Freude zu bereiten. Beim abschließenden Café und/oder Grappa war dann von meiner Anspannung während des Menü nichts mehr zu spüren und Zeit genug für angenehme Gespräche und Familiengeschichten.
Bleibt der Überraschungseffekt, ob ich es schaffe, im kommenden Jahr wieder mehr zu posten. Wenn, dann natürlich wieder mit kompletten Rezepturen. Ich habe Hoffnung … ansonsten sehen wir uns zum Traditionsartikel wieder. 😃
Also immer mal wieder hier reinschauen. Und dann verbessere ich auch mein Wasserzeichen, das ist ja uralt …… uiuiuiui

Ciao a presto
Werner 

 

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Weihnachtsmenü 2017


Es gibt Traditionen, die muss man pflegen. Eine gute Tradition ist es, hier auf meinem Blog mein jährliches Weihnachtsmenü zu posten.
Und jetzt ist es schon wieder Geschichte, das Weihnachtsmenü 2017.
Du kennst das bestimmt: Spätestens zum 1. Advent stellt sich alljährlich die Frage, wie soll mein Weihnachtsmenü aussehen. Die einen pflegen Traditionen, ich bin bei den Anderen. Jedes Jahr soll etwas anderes, etwas neues auf dem Tisch stehen.
Nachdem ich ein paarmal alles wieder verworfen habe, wurde ich dann doch mit mir einig. Zudem kam ich erst kurz vor den Feiertagen von einem Kurzurlaub zurück, da hieß es die Vorbereitungen genau zu planen.

Kurztrip in die Stadt der Liebe – Paris

Jetzt aber zu meinem Weihnachtsmenü 2017

In Worten …

Damit die Augen nicht leer ausgehen und sich mit dem Gaumen etwas die Freude teilen können, ein paar Schnappschüsse. Viel Zeit bleibt da nicht zum fotografieren zwischen Kochen, mit den Verwandten am Tisch erzählen, abräumen, anrichten ….

Nach einem feinen, toskanischen Sekt geht es direkt los mit

Büffelmozzarella auf sizilianischen Orangen mit scharfem Petersilienpesto und einen guten Stück Baguette.

Sofort ging es weiter.

Süßkartoffel und Blaue Kartoffeln aus dem eigenen Garten im Cajun-Style auf einem Yoghurtspiegel

Bisschen Salat muss auch sein ….

Regenbogensalat mit einem frischen Yoghurtdressing

Endlich die Hauptspeise:

Peposo, italienisches Pfeffer-Tomaten-Schmorfleisch mit Polenta-Ricotta-Plätzchen

… hoch konzentriert

Zum Dessert gab es eine

Eistorte

Eistorte – Vanilleeis mit Sahnekaramell, Schokotropfen, gerösteten Erdnüssen und Schokokeksen verfeinert. Nicht nur optisch ein Highlight.

Nach all dem vielen, üppigen Essen braucht es natürlich etwas zum Verdauen….

Was bleibt übrig vom Weihnachtsmenü?
Alleine die Gedanken der Vorbereitung machen einfach Spaß. Das gemütliche Zusammensitzen, zufriedene Gäste, gutes Essen, ich zufrieden und ein Berg voller Geschirr…. 😃
Ich freu mich schon auf das nächste Jahr.

Buon appetito
Werner

Weihnachtsmenü 2016


Jetzt ist es schon wieder Geschichte, mein Weihnachtsmenü.
Du kennst das bestimmt. Spätestens zum 1. Advent fängt man an, sich Gedanken über das Feiertagsessen zu machen. Glücklicherweise ist der Familien- und Verwandtschaftsplan schon gemacht. Schon das alleine kann viel Kopfzerbrechen bereiten und sich schwierig gestalten. Einerseits wächst vielleicht die Kreis der Lieben, andererseits gibt es liebgewonnene Traditionen die gepflegt werden wollen. All das kann der Quadratur des Kreises nahe kommen. OK, endlich geschafft! Stellt sich postwendend die nächste Frage, wie soll mein Weihnachtsmenü aussehen. Auch hier pflegen die einen Traditionen, ich bin bei den Anderen. Jedes Jahr soll etwas anderes, etwas neues auf dem Tisch stehen.
Nachdem ich ein paarmal alles wieder verworfen habe, wurde ich dann doch mit mir einig. Am 4. Adventssonntag stand mein Menü endlich. Falsch, am Donnerstag vor Weihnachten wurde das Dessert ausgetauscht… 😃

In Worten gefasst gab es ….

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Damit die Augen nicht leer ausgehen und sich mit dem Gaumen etwas die Freude teilen können, ein paar Schnappschüsse. Viel Zeit bleibt da nicht zum fotografieren zwischen Kochen, mit den Verwandten am Tisch erzählen, abräumen, anrichten ….

Nach einem toskanischen Sekt zum Start ging es mit verschiedenen Vorspeisen los.

Ziegenfrischkäse in einer Hülle aus gerösteten Mandelblättchen auf gebratener und karamellisierter Rote Beete mit Basilikumpesto.

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Die Rote Beete Würfelchen waren am Freitag leicht angebraten, mit einer Prise Zimt gewürzt karamellisiert worden. Dann mit Balsamico abgelöscht, etwas einkochen lassen und kühl gestellt.
Die Ziegenkäse-Nocken bestanden aus Ziegenquark (Ziegenfrischkäse war leider aus) Olivenöl, Parmesan und etwas Salz.

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Toskanischer Bohnen-Erbsen-Flan

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Typisch toskanisch. Auf das Wesentliche reduziert.
Weiße Bohnen, Erbsen, etwas mit der Gabel angedrückt, mit Salz, Pfeffer, einer Prise gemahlene Chileschoten und etwas Olivenöl abgeschmeckt. Fertig! Mit, am Vormittag erst frisch gebackenen Baguette, Hammer.

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Cedrat-Zitrone

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Es geht noch puristischer:
4 Dinge braucht der Genießer – Cedratzitrone, Olivenöl, Fleur de Sel, Baguette

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Endlich wird mal etwas am Herd gekocht. Kein Hexenwerk, dauert maximal 10 Minuten und ist so ganz entspannt auf den Punkt gekocht.

Lachs aus der Pfanne mit Orangen, Ingwer, Honig, frischer Vanille auf einem Spinatbett.
Dazu Röschen aus Brandteig und Kartoffelpüree aus dem Backofen.

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Nach zwei Stunden des Anfütterns ging es dann so langsam auf die Schlussgerade zu, das Dessert stand schon in den Startlöchern. Die großen Pizzateller kamen zum Einsatz.
Es war das erste Mal, dass für mein Weihnachtsmenü etwas nicht im eigenen Haus produziert wurde. 3 Tage vor Weihnachten bekam ich  ein Dessert für mein Menü versprochen. Und ich brachte dann mein Baguette als Tausch ein.

Eine Creme, das wäre ja dann zuwenig. Ich wurde mit gleich drei hammermässig schmeckenden, perfekt angerichteten Weckgläschen voller Gaumenfreuden überrascht. Und nicht nur mir schmeckte es mehr als gut.

Surprise – Tre di Crema

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Der krönende Abschluss des festlichen Mahl

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Was bleibt übrig vom Weihnachtsmenü?
Alleine die Gedanken der Vorbereitung machen einfach Spaß. Das gemütliche Zusammensitzen, zufriedene Gäste, ich zufrieden und ein Berg voller Geschirr…. 😃
Ich freu mich schon auf das nächste Jahr.

Buon appetito
Werner

Weihnachtswünsche


Allen meinen Freunden und Lesern wünsche ich ein

… gesundes
.                          friedliches
.                                                   besinnliches
.                                                                                lustiges
.                                                                                                  freudiges
.                                                                                                                        erfüllendes

Weihnachtsfest

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Buon appetito
Werner

Weihnachtsmenü 2014


Ohne große Vorrede will ich mein Hl. Abend- und Weihnachsmenü 2014 dokumentieren.  Trotz der langen Planungs- und Vorbereitungzeit hat es uns Spaß gemacht und vor allem, es hat sehr fein geschmeckt. Und das nicht nur uns, sondern am 1.Feiertag auch unseren Eltern, die unsere Gäste waren.

Für die beiden Menüs habe ich mich quer durch die Leckereien meiner Foodbloggerfreunde bedient und 2 spannende Menüs zusammengestellt.

Menü an Hl. Abend:

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Ein edler Tropfen gehört dazu: Rosso di Montalcino vom toskanischen Weingut „Fattoria Resta“

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Knusprig frittierte Parmesanpralinen auf Salatbett

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Forelle Müllerin mit Olivenciabatta

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Nutella-Quarkdessert mit Mandelkrokant

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Zur Verdauung: Selbstgemachten Orangello

 

Menü am 1. Weihnachtsfeiertag:

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Raddiccio-Frischkäse-Cake mit Nußbrot

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Rinderschmorbraten mit selbstgemachten Nudeln und gemischten Salat,

für mich gab es das „Gebözich“

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Nur „Nur ein Apfel“ mit selbstgebrannten Mandeln und einem Tannenzapfen

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Der Café darf zum Abschluss natürlich nicht fehlen

 

Die Links zu den einzelnen Gängen:

Parmesanpralinen – was für ein Anfang!

Ciabatta mit Oliven

  • aus dem Buch „Mein Brot“ von Peter Kapp

Nutella-Quarkdessert – schmeckt nicht nur Schokocremefans

Mini-Raddiccio-Cakes – wieder ein guter Starter

Rinderschmorbraten – in Rotwein und Gemüse gegart. Da braucht es kein Rezept …. 🙂

„Nur“ ein Apfel – so einfach, so gut. das kann nur Robert

Tannenzapfen – die machen echt was her.

Gebrannte Mandeln, hier eine Mischung aus 1/3 Mandeln, 1/3 Cashewkerne und 1/3 Haselnüssen genommen – so einfach und schmeckt wie auf dem Jahrmarkt

 

Und hier noch ein paar Stimmungsfotos von der Vorbereitung:

die Nudeln trocknen

die Nudeln trocknen

Mandeln werden gebrannt

Mandeln, Cashewkerne und Haselnüsse werden „gebrannt“

fertige Mischung

fertige Mischung

schnell wegschließen, sonst gibt es am Feiertag keine mehr

schnell wegschließen, sonst gibt es am Feiertag keine mehr

frittierte Parmesanpralinen mit cremig-flüssigen Kern

frittierte Parmesanpralinen mit cremig-flüssigen Kern

Bastelstunde

Bastelstunde

der Tannenwald steht

der Tannenwald steht

der Braten ist butterzart

der Braten ist butterzart

etwas zerfleddert, aber butterzart

etwas zerfleddert, aber butterzart

fertig zum servieren

fertig zum servieren

… und morgen gibt es Reste. Ist ja nichts Schlechtes dabei. 🙂

Buon appetito
Werner

 

 

Testesser am Heilig Abend


Ja, richtig gelesen!
Am Heilig Abend durfte ich bzw. natürlich wir als Testesser fungieren. Naja, wir haben uns diesen Anlass selbst ausgesucht. Aber besondere Zutaten bedürfen schließlich auch besonderen Anlässen. 🙂

Ich hatte die Tage ja hier berichtet, dass ich von Andreas dem Kochzivilisten ausgewählt wurde und sein neues, selbstkreiertes Curry testen durfte. Er schickte mir dann auch eine Monsterportion davon.

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Ich überlegte und nach längerem Hin und Her wurde das Heilig Abend-Menü als passender Anlass auserkoren. Jetzt sollte es ja auch ein besonderes Gericht dazu sein bei dem der Curry sich voll entfalten konnte und eine gewisse Hauptrolle übernehmen durfte.
Ich wühlte etwas in den Weiten der Foodblogs und zimmerte dann mein eigenes Curry zusammen. Das Hauptgericht wurde so ein

Rosenkohl-Curry mit Riesengarnelen

Vorher aber eine leichte Vorspeise, bei der ich mich von einem Foto auf Albertos FB-Seite inspirieren ließ.
Ganz einfach gemacht, gute Zutaten und …. 🙂

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Am Nachmittag wurde ein gutes Ciabatta mit Weizensauerteig gebacken. Aus der Krume wurden große Würfel geschnitten und in einem sehr guten Olivenöl vorsichtig leicht angebräunt. Dazu dann enthäutete Kirschtomaten mit etwas Fleur de Sel bestreut. Zum Schluss  einem guten Schuß Olivenöl darüber, leicht gepfeffert und ein paar Tropfen reduzierten Balsamico.
Dazu einen leckeren Ramazotti Aperitivo. Fantastisch!

Jetzt aber an das eigentliche Testessen, Rosenkohlcurry mit Andreas’s Curry:

Zutaten für 2 Personen:

  • 30 g Ingwer, gerieben
  • 2 mittlere Zwiebeln, klein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehe, klein gewürfelt
  • 400 g Rosenkohl
  • 1 EL Butter
  • 1,5‐2 TL gutes Currypulver
  • 200 ml Kokosmilch
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Etwas Limettensaft
  • 1⁄2 Granatapfel
  • Frischer Koriander, klein gehackt
  • Einige frische Ananas‐Stücke

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Zubereitung:

Rosenkohl putzen. Je nach Größe halbieren oder vierteln.

Butter erhitzen. Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch 2‐3 Min. andünsten. Rosenkohl zugeben und weitere 4-5 Min dünsten. Alles gut mit reichlich Curry bestäuben und unter Rühren kurz anbraten.

Dann die Kokosmilch und Brühe angießen, aufkochen lassen und ohne Deckel bei mittlerer Hitze ca 15 Min. köcheln bis der Rosenkohl gar ist. Die letzten 5 Minuten die Ananasstücke dazugeben.

Inzwischen vom Granatapfel die Kerne herauslösen. (Vorsicht der Saft gibt böse Flecken!)

Das Rosenkohl‐Curry mit Salz und einigen Spritzern Limettensaft abschmecken. Mit Granatapfelkernen und Koriander bestreut servieren.

Die Dame des Hauses bevorzugte dazu Basmatireis. Ich genoss es mit leckerem Ciabatta!

Die Riesengarnelen wurden mit einer Knoblauchzehe und etwas gemahlener Vanilleschote in Butter angebraten. Vorzüglich!! 😃

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Dazu einen edlen Tropfen Vino Rosso von der Fattoria Resta in der Nähe von Montalcino.

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Andreas, deine Currymischung ist dir hervorragend gelungen. Schmeckt einfach rund und frisch. Klasse! 😃

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön. Ich werde ganz sich bei dir ordern, wenn mein Vorrat zu Ende geht. 🙂

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Da wir wußten das am 1. Weihnachtsfeiertag ein ausgewachsenes Menü auf uns zu kam. haben wir auf eine Nachspeise ganz bewußt verzichtet und das leckere Essen mit einem guten Café aus der Siebträgermaschine abgeschlossen.

Das Rezept findet ihr wieder im begleitenden Rezeptbuch zum Blog, hier

Oder im Evernote-Rezeptbuch „Cucinaepiu“.

Um das Weihnachtsfestessen zu vervollständigen, hier das Menü vom
1. Weihnachtsfeiertag.

Am Mittag waren Eltern, Schwiegermutter und Patin eingeladen. Also sozusagen der innere Verwandtschaftskreis.
Da man die ältere Generation nicht mit hochmodernen Essenskreationen überfordern darf, wir aber doch für uns auch anspruchsvolles, geschmackvolles Essen auf den Tisch bringen wollten, haben wir uns ein Menü überlegt, das hoffentlich beiden Seiten gerecht wurde.

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Los ging es Punkt 12:00 Uhr mit einem kleinem italienischen Sekt.

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Zum Menüstart ein

Rote Beete Mousse, Forelle und Gurke im Römerglas serviert

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dazu ein Tomatenbrot

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der Zweite Gang: Suppe von der Roten Beete

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Der Hauptgang: Wiener Wirtshausgulasch nach Frau Ziii mit Semmelknödeln und Salat

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wer noch nicht satt war, dem konnte geholfen werden. Das Dessert:

Erdbeer-Buttermilch-Mousse

Ricottawölkchen in der Schokoladenschale 

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Ich wünsche allen Lesern noch einen gemütlichen 2.Weihnachtsfeiertag.

Wir werden morgen die Reste des Menüs von Heute in aller Ruhe genießen! 🙂

Buon appetito
Werner