Mai-Stammtisch der Genussesser


Wenn es eine Konstante im Monat gibt, dann sind es die Stammtischtreffen der Genussesser in Würzburg.

Diesen Freitag, so wie jeden vorletzten Freitag im Monat, war es wieder soweit. Wir trafen uns im La Rustica in Würzburg. Alte Freunde, neue Genussesser und auch überraschend dazu gekommene saßen zusammen und schlemmten vom Feinsten. Rustica-Cheffe Enio verwöhnte uns dieses Mal unter dem Motto Fisch.

Los ging es mit Carpaccio. Nicht nur Eines, sondern gleich Dreierlei.

Carpaccio vom Lachs, Schwertfisch und Thunfisch, Antipastigemüse mit Parmesanspänen.

Ein perfekter Einstieg!

Genussesser-Antipasti

Dazu Trombini und Salsa Verde

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Gleich darauf folgte eine mit Parmesanhaube gratinierte Jakobsmuschel.

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Kurz vor dem Hauptgang kam überraschenderweise Spielwiesen-Barbara dazu. Sie war auf der Durchreise und entschied sich kurzerhand vorbei zuschauen. Und sie kam gerade rechtzeitig um uns beim leckeren Hauptgang zu unterstützen.

Auf dem Tisch stand eine große Platte Fisch und zweierlei Gemüse. Steinbutt, Thunfisch, Doradenfilets und kleine ausgebackene Calimari. Dazu wurde uns gratinierter Fenchel und ein Ratatouille serviert.
Dank Barbaras Hilfe gelang es uns dieses Mal tatsächlich die Platten zu leeren.

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Jetzt hatten wir uns wirklich einen Grappa verdient! Nicht irgendeinen, sondern einen „Grappa di Prosecco“.
Zeit für Foodblogger-Fachgespräche und neben einem Café durften wir noch „Schokolikör a la Mama“ genießen. Leider war die Flasche schneller leer als unsere Gier danach gestillt war.

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Zum Abschluss durfte natürlich ein Dolce nicht fehlen. Kleine Variationen von Panna Cotta.

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Auch diesmal war der Stammtischabend wie im Flug vorbei. Übrig blieben zufriedene Gaumen, volle Mägen, nette, lustige Gespräche mit Gleichgesinnten und die Hoffnung, dass es bald wieder soweit ist.

Buon appetito
Werner

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Genussesser beim Stammtisch in Würzburg


Neues Jahr, neue Location, ansonsten hat es angefangen wie es im letzten Jahr aufgehört hat. Nämlich mit sehr sehr gutem Essen, großen Platten voller liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten und einem grundlegenden Problem. Das Problem: Trombini!
Warum aber auch schmecken die kleinen Stangen so gut? Und warum stellt sie uns der Cheffe immer wieder auf den Tisch? Wo er doch ganz genau weiß, dass wir alle süchtig danach sind ….

Aber der Reihe nach!
Wir sind sozusagen unserem Wirt in seine neue Location gefolgt. Für alle, die zukünftig von weiter zu unserem monatlichen Stammtisch anreisen, ist das sicher von Vorteil. Denn das neue Lokal liegt zentral in der Stadt und ist sogar zu Fuß gemütlich vom Bahnhof zu erlaufen.
Fast hätten wir einen neuen Stammtischbesucherrekord aufgestellt, aber durch Krankheit fielen kurzfristig noch ein paar Foodbloggerfreunde aus. So waren wir dieses Mal 5 Personen, die sich im La Rustica, unweit des Marktplatzes, kulinarisch verwöhnen ließen.

Der Stammtisch, der in diesem Jahr immer am 3.Freitag im Monat stattfinden soll, stand unter dem Motto: Fisch.

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Zum Start, als Antipasti oder Primo, gab es die erste Platte Köstlichkeiten.
In Reih‘ und Glied lagen da für jeden von uns Schlemmermäuler eine gratinierte Jakobsmuschel. Alici, sozusagen die italienische Meefischli-Variante, sowie Carpaccio vom Thunfisch und vom Lachs.
Für mich das Highlight war die gratinierte Jakobsmuschel.
Dazu kam ein Korb voller Trombini, heiß und frisch, direkt aus dem großen Pizzaofen der nicht nur den Trombini, sondern auch uns durch seine Nähe einheizte.

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Nach einer kurzen Verschnaufpause, die neben netter Plauderei auch dazu genutzt wurde den Trombinikorb zu leeren und Nachschub zu ordern, ging es dann mit dem Secondo, der Hauptspeise weiter.

Auf der Platte in der Mitte des Tisches befanden sich: Calamari Diavolo, Südamerikanische Rotgarnelen, und dreierlei Fischfilet: Lachs, Rotbarsch und Adlerfisch.
Für mich völliges Neuland war das Adlerfischfilet. Noch nie von einem Adlerfisch gehört. Ich frage mich warum, das schmeckt hervorragend.

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Dazu gab es natürlich wieder eine gemischte Beilagenplatte vom Feinsten. Der Platz auf unserem Tisch wurde knapp.
Gratinierter Fenchel, Rosmarinkartoffeln und Spinat mit Parmesanspänen.

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Mein Favorit war hier der mit Käse überbackene Fenchel.
Einfach traumhaft!

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Und weil es der Patrone, Cheffe Enio ja gut mit uns meint und auch immer wieder Angst hat, dass jemand einen Hungerast bei ihm erleidet, gab es für jeden noch ein butterzart gebratenes Stück Kalbsmedallion in Rosmarinsauce dazu.

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Braucht es noch mehr um glücklich satt zuwerden?

JA!

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Einen Verdauungsumdrunk:

Dieses Mal ein Grappa di Barolo und der obligatorische Café.

Dann wurde mit der Dekoration gespielt und für gute Stimmung am Tisch gesorgt.

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So ging der erste Genussesserstammtisch Würzburg mit gutgelaunten, mehr als gesättigten Foodbloggerfreunden langsam zu Ende.

Und wenn du dich jetzt wunderst, warum die Fotos alle quadratisch sind?
Ganz einfach, Genussesser sind vermehrt auch bei Instagram anzutreffen.

Buon appetito
Werner