Zämata, ein traditionelles fränkisches Kartoffelessen


Nach meinem Soulfood gestern, war mir heute schon wieder nach Seelenessen. Diesmal allerdings richtig traditionell fränkisch.
Zumindest unterfränkisch. 😃

Zämata und Andere – Kartoffelstampf anders.

Vielleicht kennt jemand dieses Gericht unter einem anderen Namen. Schreibt mir mal, würde mich echt interessieren, ob das in Deutschland sonst irgendwo so bekannt ist.

Um es vorweg zunehmen, das ist heute ganz bestimmt kein LowCarb!
Aber wer will das schon, wenn die Seele Futter braucht. 😉

Die Zutaten für 2 Personen, die hungrig sind:

  • ca 750g Kartoffeln
  • ½ Zwiebel, gewürfelt
  • 60g Schweineschmalz
  • 30g Butter
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Ganze Kartoffeln in der Schale kochen und heiß pellen. Kurz ausdampfen lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebelwürfel im Schweineschmalz und der Butter langsam goldgelb braten.
Die Kartoffeln zu den Zwiebeln in den Topf geben und mit einem Stampfer zu einer Einheit zerstampfen. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
Alles noch ca 5 Minuten anbraten lassen, damit auf der Unterseite der Kartoffeln sich etwas Kruste bildet.

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Als Beilage passt hervorragend Dickmilch. Das ist die „Andere“ im Rezepttitel. 🙂

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Wie schon als Kind, klopfe ich auch heute noch die Zämata auf dem Teller mit dem Löffel solange, bis die Oberfläche richtig schön fettglänzend ist.

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Das Rezept steht übrigens wieder im Rezeptbuch „Cucinaepiu“ als Download zur Verfügung

Buon appetito
Werner

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Suppe vom Radicchio und Zuckerhutsalat


Kalte Tage schreien fast nach einer wärmenden Suppe!

Deshalb gab es heute eine experimentelle Suppe mit Radicchio und Zuckerhut.

Die Basis ist eine schnelle Kartoffelsuppe die mit Grünzeug aufgepimpt wird. auf die Idee brachte mich ein Beitrag in der Zeitschrift „Deli“ von 2012.

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Meine Suppe vom Radicchio und Zuckerhut:

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Zutaten:

  • 2 gute EL Butter
  • 1 große Zwiebel, klein gewürfelt
  • 500g Kartoffeln, klein gewürfelt
  • 750ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • Saft einer Orange
  • 3 Scheiben Roggenmischbrot
  • 1 TL Honig
  • ½ TL Curry
  • Olivenöl
  • 130g Zuckerhut, in feine Streifen geschnitten
  • 130g Radicchio, in feine Streifen geschnitten

Zubereitung:

Mit der Hälfte der Butter die Zwiebelwürfel kurz andünsten, Kartoffelwürfel dazu und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Mit geschlossenem Deckel köcheln bis die Kartoffel weich sind.

In der Zwischenzeit die Brotscheiben in Würfel schneiden und mit der restlichen Butter und einem Schuß Olivenöl langsam hellgrau anrösten. Dann den Honig und das Curry dazugeben, gut mischen und beiseite stellen.

Raddicchio-Suppe 3

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Nachdem die Kartoffeln gar sind die Suppe mit dem Zauberstab fein mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt dann feingschnittenen Salat unterrühren und 1 Minute leicht köcheln lassen. Den Orangensaft untermischen und die Suppe mit dem Zauberstaub noch einmal kurz anpürieren. Das Grünzeug soll aber noch sichtbar sein.

in Teller geben und die Brotwürfel darauf verteilen.

Raddicchio-Suppe 1

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Uns hat sie sehr gut geschmeckt. Genau richtig für kalte Winterabende. 🙂

Das Rezept dazu findet ihr wieder Rezeptbuch „Cucinaepiu“: hier

Buon appetito
Werner

Hähnchenbrust mit französischer Kartoffelschlemmerei


Ja, ich bin fremd gegangen. Zumindest ein bisschen. 😉
Die französische Küche hat ja auch viel mediterranen Einfluss, zumindest in Teilen. So gesehen bewege ich mich doch wieder auf gewohntem Terrain. 🙂

Auf Aurélies Blog französischkochen, ihr wisst schon die Meisterin der Macaronskunst, habe ich die Tage eine nette Kartoffelzubereitung entdeckt. „Pommes dauphines ou duchesses“, das klingt in meinen Ohren nach etwas besonderem. Als unterfränkischer Landbewohner bin ich der französischen Sprache nicht mächtig und habe deshalb keine Ahnung wie man das auf deutsch ausdrückt, aber es klingt nach etwas Gutem. Und so gab es heute als Beilage „Pommes dauphines ou duchesses“.
Die ganze Woche hatte ich Hunger auf eine zartgebratene Hähnchenbrust. Es ist immer wieder ein Genus eine zartgebratene, saftige Hähnchenbrust von einem, zu Lebzeiten glücklichen, Bauernhof-Freilandhühnchens zu verspeisen. Das sollte es heute standesgemäß für das Sonntagsessen sein.  Nun gehört zu Aurélies Pommes eigentlich eine gute Soße, zur Hähnchenbrust mag ich aber keine.

Da kam mir heute spontan die Idee, ein Ananaschutney dazu zu fabrizieren.
Das ist schnell gemacht, Schalotte in kleine Würfelchen schneiden und in Butterschmalz anbraten. Dann die in kleine Stücke geschnittene Ananas dazugeben, etwas Thymian und Currypulver sowie einen guten Schuß eines guten Weißweines ebenfalls dazu und leise köcheln lassen bis eben die Chutneykonsistenz erreicht ist.

In der Zwischenzeit wird die Hähnchenbrust gesalzen, gepfeffert und mit Mehl bestäubt von beiden Seiten scharf ca 2 Minuten angebraten. Dann Deckel auf die Pfanne und die Temperatur auf kleinste Stufe gestellt ca 15-20 Minuten ziehen lassen. So wird die Hähnchenbrust schön zart und saftig durchgegart, einfach perfekt.

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Das Rezept für die „Pommes dauphines ou duchesses“ findet ihr bei Aurélie. Das habe ich genauso übernommen und erspare es mir an dieser Stelle.

Für uns war das mit einem frischen Salat ein tolles Abendessen auf dem Balkon bei milden Temperaturen.

Hähnchenbrust-Pommes_dauphines 2

Ach ja, jetzt hätte ich des fast vergessen. Meine Oma sammelte zu Lebzeiten leidenschaftlich Bocksbeutel. Das tat sie ohne große Weinkenntnisse. Sie hatte gerne ein immer gut gefülltes Weinlager. Ein paar davon habe ich auch schon länger als 10 Jahren in meinem Keller herumliegen. Bei der letzten Aufräumaktion hatte ich mir vorgenommen diese der Reihe nach endlich zu öffnen. Ich gebe zu, ich hatte null Hoffnung auf etwas brauchbares zu stoßen und rechnete damit, das nach dem Öffnen der Inhalt sofort in die Kanalisation wandert. Aber schon der 1. Bocksbeutel heute war ein Treffer. Zwar nicht unser Geschmack, da der auf toskanische Rotweine steht, aber trotzdem ein wirklich gutes Stöffchen. Und das Spannende daran, der Bocksbeutel ist 1986 abgefüllt, hat also 27 Jahre auf dem Buckel! Ja was kommt denn da noch nach die nächsten Wochen. 😉

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Buon appetito
Werner

Salsiccia – Gracie Dirk


Gespräch mit meinem Vater, der außer Drechseln noch das Wurstmachen als Hobby hat, in der letzten Woche:

„Vater, du müsstest mir ein paar Würste machen.“
„Was für welche?“
Salsicce, hier ist das Rezept.“
„Bratwürste?“
„Salsicce!“
„Und da sollen so viele Gewürze in die Bratwürste?“
„Sind keine Bratwürste, sind Salsicce!“
„Das schmeckt doch nicht!“
„Mach sie einfach genau nach Rezept, dann reden wir weiter!“

Er hat sie gemacht und was soll ich sagen?

„Buonissimo! e Gracie Dirk.

Es gab also gestern von meinem Vater handgefertigte Salsiccia nach dem Rezept von Dirk und seinem tollen Blog: Cucina e passione.

Nachdem alle Zutaten zusammen waren und ich meinen Vater, wie eingangs geschrieben überzeugt hatte diese Art italienische Bratwürste zu machen, ging es gestern Nachmittag ans Werk. Da mein Vater in diesen Dingen recht routiniert ist, lies ich alleine werkeln. Ich gebe zu, dieses Fettgepansche ist nicht wirklich mein Ding.
Heraus kamen exakt 61 Würstchen, ääh Salsicce, a 15cm Länge.

Salsiccia 2 Salsiccia 3 Salsiccia 4 Salsiccia 1

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Klar, natürlich gab es da gestern Abend Salsiccia. Dazu italienische Kartoffeln vom Blech.

Salsiccia 5 Salsiccia 6 Salsiccia 7 Salsiccia 10 Salsiccia 8

Einfach fantastisch!
Als Variation werde ich das nächste Mal etwas Zimt mit in den Teig der Salsiccia einarbeiten lassen. Zudem werden ich nach toscanischem Brauch die Wurste längs halbieren und dann auf den Grill oder die Grillpfanne legen.

Wenn ihr einen Hobbymetzger kennt, bzw. selbst Wurstler seid, kann ich euch das Rezept nur empfehlen.

Salsiccia 9

Und der Ordnung halber muss ich erwähnen: Auch mein Wurstmacher war vom Geschmack überzeugt!

Buon Appetito
und einen erholsamen wenn auch verregneten 4.Adventssonntag

Werner

Crossover-Adventsmenü


am Wochenende waren wieder liebe Freunde zu Gast.
Freunde einladen heißt immer: Leckeres, selbstzubereitetes Essen. Ich orientiere mich da am Grundsatz: „Investiere soviel Liebe und Sorgfalt für das leibliche Wohl, wie dir deine Freunde es wert sind“.

Wir wollten dieses Mal kein reines Themenmenü machen, es sollte also mal kein italienisches Menü geben. So entschieden wir uns für ein richtiges Crossover-Essen, quer durch alle Geschmacksrichtung.
Aber zuerst hieß es die Vorbereitungen zu treffen: Als Hauptgang hatten wir uns für das „Zwölf Stunden Gulasch“, das ich bei Robert und Dirk gesehen hatte, entschieden. Dazu wurde eine Rinderwade beim ‚Metzger des Vertrauen‚ bestellt und am Abend vorher, wie auf den beiden Blogs beschrieben, vorbereitet. Wir entschieden uns für die Version von Robert, das Fleisch vorher anzubraten. So durfte es über Nacht in den 100° Grad warmen Backofen. Es sollte uns zart und lecker am anderen Tag entgegen kommen.  Am Vormittag wurden dann Nudeln fabriziert und ein leckerer Salat aus Couscous und Kichererbsen, die über Nacht einweichen durften, zubereitet. Zudem wurden Minibrötchen und Schokoladen-Rosinen-Baguette gebacken. Die Idee für das Baguette hatte ich in Bernd’s Bakery gefunden.

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Fertig!

Ganz entspannt konnten wir uns auf unsere Freunde warten und uns auf eine schönen Abend freuen.

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Nach einem Aperitif in der Küche gab es als Vorspeise: Kichererbsen-Couscous-Salat, Blumenkohl-Sardellen-Salat, Kartoffeltarte, Minibrötchen, Schokoladen-Rosinen-Baguette und verschiedene Salze aus allen Ecken der Erdkugel. Auch wenn es nicht recht vorstellbar klingt, aber das süße Schoko-Rosinenbrot mit etwas Butter und Salz freute den Gaumen mit einer wahren Geschmacksexplosion.

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Kartoffeltarte gestürzt

Wir konnten gemütlich und ohne Hetze zum Hauptgang übergehen: 12-Stunden Gulasch und Tagliatelle.

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Ein Verdauungsschnaps musste jetzt unbedingt sein. 🙂

Die Mehrzahl wählte einen zarten Apfelbrand im Eichenfaß, Jahrgang 1996 vom Weingut Keller in Eußenheim.

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Den Abschluss und ein echter Knaller bildete der frisch zubereitete Schokokuchen mit Pecannüssen. Ein amerikanischer Blitzschokokuchen.

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Die Zutaten hatten wir vorher schon abgewogen und in Griffweite gestellt. Die wurden nach dem Schnäpschen kurz zusammengerührt und für genau 12 Minuten in den vorgeheizten Backofen geschoben. 5 Minuten leicht abkühlen lassen und noch warm mit einer Kugel Vanilleeis genossen. Einfach Hammermäßig!

Das Rezept dazu habe ich vor vielen Jahren mal irgendwo aus den Tiefen das Internets abgespeichert.

Express-Schokokuchen mit Pecannüssen

Die Zutaten:
150g Mehl, 200g Zucker, 3 Eier, 200g Zartbitter-Schokolade, 125g Butter, 1/2 Tasse geröstete Pecannüsse.

Mehl, Zucker, Eier werden in einer Schüssel verrührt. Nebenher werden die Butter mit der Zartbitterschokolade bei kleiner Hitze geschmolzen und dann mit den angerösteten Nüssen in den Teig gegeben.

Der Teig kommt in eine eingebutterte Springform und für 12 Minuten in den auf 240° Grad vorgeheizten Backofen in die untere Schiene.

Zusammen dauert das 20 Minuten! Kuchen ein paar Minuten leicht abkühlen lassen und mit etwas Kuvertüre oder Puderzucker verzieren. Dazu eine Kugel Eis oder Frischobst, einfach genial!

Mit einem leckeren Espresso wurde das Menü abgeschlossen.
Wir haben uns gefreut, eine Abend mit lieben Freunden verbracht zu haben.

Buon appetito!

Kartoffeltarte – so einfach, so lecker!


Ich habe mal wieder in den Kochblogs dieser Welt gestöbert und bin bei „nikesherztanzt“ hängengeblieben. Nike betreibt hier eine tollen Blog mit vielen Anregungen für alle die gerne kochen. Ja, und ich habe mich sofort in eine Kartoffeltarte, oder wie sie es nennt „Kartoffel-Tarte-Tatin“ verguckt. Ihre Bilder der Tarte haben mich förmlich angeschrien „Probier mich, probier mich“. Heute am fleischlosen Freitag, naja eigentlich ist 5x die Woche fleischlos, war die perfekte Gelegenheit dazu. Von meiner Schwester haben wir noch 2 große Köpfe Blattsalat, die ihr Hochbeet noch hergegeben hat, bekommen und in unserem Garten stehen die Radieschen noch wie die Soldaten im zweiten Frühling. Die perfekte Ergänzung zur Kartoffeltarte. Kaufen musste ich nur einen Blätterteig, denn für einen selbstgemachten fehlt mir schlichtweg die Zeit während der Arbeitswoche.Natürlich habe ich, wie immer, das Rezept etwas nach meinen Vorlieben abgeändert. Die Tarte selbst ist ratzfatz gemacht. Rohe Kartoffeln wurden geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Ebenso eine Zwiebel, der Rosmarin wurde dazu gehackt. Dann die Kartoffelscheiben in etwas Olivenöl angebraten bis sie Farbe angenommen hatten, Zwiebeln und Rosmarin dazu und kurz mitbraten. Das dauert 6-7 Minuten. Großzügig mit Salz und Pfeffer gewürzt. 2 EL brauner Zucker darüber verteilt und ein paar Spritzer weißen Balsamico dazu. Jetzt einmal durchgeschwenkt und in einer Tarteform gleichmäßig verteilt. Die Kartoffel-Zwiebelmischung mit dem Blätterteig abdecken und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca 25 Minuten gebacken bis der Blätterteig eine schöne braune Farbe bekommen hat. Raus aus dem Ofen und ein paar Minuten abkühlen lassen. Sieht erstmal ganz unspektakulär aus: . Aber nachdem sie dann gestürzt mit der Unterseite nach oben auf einer Platte liegt ist sie schon optisch ein Hochgenuss! . . Dazu passt perfekt ein frischer Blattsalat. Und das sogar mitten im Oktober. .

Das Rezeptblatt dazu findet ihr hier

Buon appetito
Werner

Einfach und schnörkellos am Feiertag


Bekanntlich haben wir in Teilen Bayerns das Privileg heute einen Feiertag genießen zu dürfen.

Die Aufgabe war für uns ein leckeres Feiertagsmenü mit möglichst wenig Aufwand zum Mittagessen auf den Tisch zu bringen. Nach dem morgendlichen Jogging wurde dazu der Steinbackofen aufgeheizt.

Die Zubereitung der Speisen wurde ganz einfach und spartanisch gehalten. Bio-Hähnchenschenkel mit Paprika einreiben, salzen, pfeffern, mit Öl bestreichen und 1 Stunde marinieren.

Kartoffeln in kleine Stücke schneiden und zusammen mit kleinen, frisch aus dem Garten geholten Möhren, Thymian und Olivenöl in eine Auflaufform.

Der Backofen war in der Zwischenzeit auf ca 180° Grad aufgeheizt. Hähnchenschenkel auf ein Rost und gleichzeitig mit den Kartoffeln in den Ofen.

Jetzt war Zeit einen leckeren Ramazzotti-Sprizz als Aperitifo zu genießen. Nach 30 Minuten war alles auf den Punkt gegart und gegrillt.

Die Frage: „Wie hat es geschmeckt?“

Ganz einfach:

Auch der Nachtisch wurde ganz puristisch gehalten: Wassermelone Pur

Einfach und schnörkellos gekocht und trotzdem soo lecker.

Da der Ofen jetzt die richtige Temperatur zum Kuchen backen hatte, wurden schnell die Käsekuchenmuffins die ich bei Sarah gesehen habe angerührt und 30 Minuten gebacken.

Das Nachmittagskalorienhäppchen zum Cappuccino ist somit auch gesichert.

Und jetzt bleibt nur noch: Feiertag genießen!!

 

Buon Appetito
Werner