Weck, Weck … alles Brötchen


Sonntag ist bekanntlich ein Familienfrühstückstag. Das Problem dabei, die örtlichen Bäcker haben geschlossen. Bleibt nur der Weg zur Tanke oder Filialenbackfabrik. Ich dachte mir, beglückst du mal deine Nachbarschaft mit Brötchen, frisch gebackenen, handgeschlagenen Weck. Natürlich nicht irgendwelche, sondern mit

Kümmelweck – regionale Standardbrötchen

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Ich denke, ich lasse das jetzt mal unter der Aktion “Tausch das Brot” laufen. Nachdem meine Freunde und Bekannten denen ich davon erzählt habe durchweg zufrieden waren, kann es durchaus sein, dass das jetzt zu einer unregelmäßigen Regelmäßigkeit wird.

Vielleicht auch mal ein Brot aus dem Steinbackofen, mal andere Brötchen, oder oder oder …. mal schauen.

Das Wichtigste für mich ist: Ich muss meinen Spaß dabei haben und es muss etwas Gscheit’s, als hochwertige Qualität durch hochwertige Grundprodukte, dabei rauskommen.
Backwaren die sich nach meinem Verständnis aus der Masse heutzutage  alleine durch ihre Qualität hervorheben. Und wenn sie dann dem ein- oder anderen meiner Freunde schmecken, na dann sind wir doch alle zufrieden.

Den Anfang machten also

 Fränkische Weck

Sonntag Nacht, 3:15, mitten in der Nacht, der Wecker klingelt. Raus aus den Federn, Teig kneten, formen, ruhenlassen, formen, ruhenlassen und backen. Die Vorteige dazu hatte ich schon am Tag zuvor angesetzt.
Bei allem gilt das Motto “Gut Ding braucht Weil”.
Und das ohne irgendwelche Kompromisse!

Heraus kamen dann 2-3 oder 4 Kümmelweck – originale, handgeschlagene Fränkische Kipf.

Hier eine kleine Fotostrecke meiner nächtlichen Backaktion

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ein zufriedener Hobbybäcker – Danke Georg für das schöne Foto!

Buon appetito
Werner

Mai-Stammtisch der Genussesser


Wenn es eine Konstante im Monat gibt, dann sind es die Stammtischtreffen der Genussesser in Würzburg.

Diesen Freitag, so wie jeden vorletzten Freitag im Monat, war es wieder soweit. Wir trafen uns im La Rustica in Würzburg. Alte Freunde, neue Genussesser und auch überraschend dazu gekommene saßen zusammen und schlemmten vom Feinsten. Rustica-Cheffe Enio verwöhnte uns dieses Mal unter dem Motto Fisch.

Los ging es mit Carpaccio. Nicht nur Eines, sondern gleich Dreierlei.

Carpaccio vom Lachs, Schwertfisch und Thunfisch, Antipastigemüse mit Parmesanspänen.

Ein perfekter Einstieg!

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Dazu Trombini und Salsa Verde

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Gleich darauf folgte eine mit Parmesanhaube gratinierte Jakobsmuschel.

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Kurz vor dem Hauptgang kam überraschenderweise Spielwiesen-Barbara dazu. Sie war auf der Durchreise und entschied sich kurzerhand vorbei zuschauen. Und sie kam gerade rechtzeitig um uns beim leckeren Hauptgang zu unterstützen.

Auf dem Tisch stand eine große Platte Fisch und zweierlei Gemüse. Steinbutt, Thunfisch, Doradenfilets und kleine ausgebackene Calimari. Dazu wurde uns gratinierter Fenchel und ein Ratatouille serviert.
Dank Barbaras Hilfe gelang es uns dieses Mal tatsächlich die Platten zu leeren.

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Jetzt hatten wir uns wirklich einen Grappa verdient! Nicht irgendeinen, sondern einen “Grappa di Prosecco”.
Zeit für Foodblogger-Fachgespräche und neben einem Café durften wir noch “Schokolikör a la Mama” genießen. Leider war die Flasche schneller leer als unsere Gier danach gestillt war.

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Zum Abschluss durfte natürlich ein Dolce nicht fehlen. Kleine Variationen von Panna Cotta.

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Auch diesmal war der Stammtischabend wie im Flug vorbei. Übrig blieben zufriedene Gaumen, volle Mägen, nette, lustige Gespräche mit Gleichgesinnten und die Hoffnung, dass es bald wieder soweit ist.

Buon appetito
Werner

Fatoush, Pizzazungen und und …


Auch wenn das Wochenende noch nicht ganz vorbei ist, so hat sich doch jede Menge getan bei uns in Cucina und Piccola Panetteria die letzten Tage.

Was findest du heute hier neben ein paar Food-Impressionen?

Ich mache eine Ausflug ans östliche Mittelmeer, ist ja auch mediterrane Küche, mit einem Rezept für Fattoush und dazu gibt eine geniale Resteverwertung für Pizzafans.

Und nicht zu vergessen, wir sind mitten im Frühling!

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Fatoush – Libanesischer Kräutersalat

Fangen wir im fernen Osten an.
Als Leser meines Blogs hast du sicher mitbekommen, dass ich bei meinem Ausflug nach Berlin einen “Journey to Jerusalem-Kochkurs” besucht habe. Dabei steht Jerusalem als Synonym für den Schmelztiegel der Küche der Bewohner von Israel, Libanon und Palästina. Das macht die Küche dort unheimlich lebendig und vielseitig.
Bei mir gab es mit dieser Erfahrung am Christi Himmelfahrt Feiertag deshalb eine kleine Auswahl dieser Küche. Neben einem genialen Hummus wurde dazu natürlich auch gebacken. Statt einem einfachen Pitabrot als Beilage entschied ich mich für das geschmacklich viel intensivere Fadenbrot.

Hummus, so einfach und doch so kompliziert. Eines der wichtigen Dinge, die ich in meinem Kochkurs bei Ofir Graizer mitgenommen habe: Verwende grundsätzlich Tahini das im Libanon, Palästina oder Israel hergestellt wurde. Alles andere ist kein echtes Tahini!

Hier aber heute mein Rezept für einen

Fatoush – Libanesischer Kräutersalat

Fattoush

Frei nach Ofir habe ich für 2 Personen folgende Zutaten verwendet:

  • ca. 20 ungeschälte Mandeln
  • 20g Butter
  • 1 Bund Minze
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/2 Bund Dill
  • 1/2 Bund Koriander
  • 1/2 Kopfsalat
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Gewürzmischung Zatar
  • 1/2 Granatapfel (Kerne)
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Die Kräuter waschen, trocknen, evtl. die Blätter abrupfen und mischen. Dazu  die in kleine Stücke gerupften Kopfsalatblätter.

Die Mandeln werden in der Butter in einer kleine Pfanne sanft unter stetigem Rühren geröstet. Mandeln absieben, kurz abkühlen lassen und klein hacken.

Die aufgefangene Butter wird mit Honig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrührt.

Wie oben beschrieben habe ich kein Pitabrot sondern selbstgebackenes Fladenbrot verwendet.

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Egal was du dazu verwendest, du nimmst das Brot und reißt größere Stücke ab. Diese bestreichst du mit einer Mischung von Zatar und Olivenöl, röstest es kurz im Backofen an, und zerteilst es dann mit den Händen in mundgerechte Stücke. Aber aufpassen, dass du nicht gleich alles Brot in den Mund schiebst….

Jetzt die Kräuter-Salat-Mischung mit dem Dressing gut vermengen, Die Granatapfelkerne, die Mandelstücke und zum Schluß die Brotstückchen untergehoben.

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Dazu gab es dann Fladenbrot und einen selbstgemachten Hummus, natürlich mit “echtem” Tahini. :)

Beim Hummus habe ich übrigens die Hälfte mit einer 1/2 Paprikaschote vermuselt. Dazu habe ich der Paprikaschote mit einem Kartoffelschäler die Haut abgeschält, klein geschnitten und mit den gekochten Kichererbsen zusammen im Mixer püriert.

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Das wird in Zukunft öfters auf unseren Teller zu finden sein.

Weiter ging es dann mit:

Backaktion in der Piccola Panetteria – Panini & Monsterbrote

Neben Panini gab es mehrere Laibe unseres derzeitigen Brotfavoriten aus dem Steinbackofen.

Panini nach Dietmar Kappl

 

Insgesamt habe ich 12kg Teig zu 4 Laibe a 2,5kg verbacken und aus dem Steinbackofen geholt.

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Einfach der Hammer: 37cm Laibumfang – ein geniales Brot! Ein wahnsinns Geschmackserlebnis – natürlich mit Kümmel! :)

Hier mal Größenvergleich zwischen Panini und Brot:

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Resteverwertung – Pizzazungen

Ich will dich jetzt nicht mit Pizzafotos langweilen. Nur ein paar Fladen, schließlich will ich dir dokumentieren, wo die Reste denn herkommen. :)

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Pizzazunge als Resteverwertung

Du kennst das sicher, beim Pizzabacken fallen immer ein paar Reste an Zutaten an. Sei es, dass Salami übrig ist, Pilze, Zwiebel, Paprika, Käse oder, oder, oder …
Wenn man dann gleich eine ausgedehnte Pizzabackaktion mit mehreren Freunden oder, wie in meinem Fall am Vaddertag, mit Eltern und Schwester hat, dann sind es schon vielleicht mal mehr als 2 Scheiben Salami und 3 Zwiebelwürfel.
Auf die Idee zu meiner Resteverwertung brachte mich mein Backfreund Björn mit seinem Partybrot.

Meine Pizzazunge:

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Ich setzte dazu ein Baguetteteig mit kalter Übernachtgare im Kühlschrank an. Viele verschiedene Beispiele findest du hier, oder hier oder auch hier.
Daraus wurden zwei längliche Fladen geformt. Diese dann in der Mitte etwas eingedrückt, und darauf kamen dann Reste von Salami, Paprika, Zwiebeln und Champignons. Darüber Reste von geriebenen Käse, alles mit etwas Olivenöl beträufelt und ab in den Backofen. Bei voller Temperatur auf meinem Backstein dauerte das Backen der zwei Zünglein ca. 25 Minuten.

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Dazu eine Schüssel Kopfsalat, den gibt es zur Zeit in rauen Mengen im Garten und ein Gläschen Wein. Perfetto!

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Die Pizzazungen schmecken lauwarm und kalt.

Und jetzt genieße ich den schönen Frühlingssonntag im Blumengarten!

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Buon appetito
Werner 

Leckeres Essen für liebe Freunde


Liebe Freunde aus der Eifel waren übers Wochenende zu Gast bei uns. Genauso wie die Besuche in der Eifel über die ich hier und hier bspw. berichtete, heißt das meist: Schlemmen bis der Ranzen spannt! …. Ist jetzt ja nicht das Schlechteste.
Es gab Leckereien aus Küche und Piccola Panetteria, Eigenkreationen und Gesehenes aus verschiedenen Foodblogs. Dazu hier eine kleine Zusammenfassung.

Am Anfang steht das tägliche Brot!

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Im Steinbackofen wurden am Freitag zwei Mörderbrote, Häusemer Bauernlaibe a 2,8 kg gebacken. Dazu gab es natürlich mein Bestes: “Baguette Casamia” und ein kleines Weißbrot.
Die Grundversorgung war also schon mal gesichert!

Lachs auf einem Mango-Gurken-Frühlingszwiebel- Relish und Currysalz

Das feine Rezept stammt aus Peter’s KochtopfblogNatürlich benutzten wir dazu das geniale Curry von meinem Foodbloggerfreund Andreas, der Kochzivilist.

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Antipasti: Tomaten-Mandeln-Creme

auf einer knusprig, frischen Baguettescheibe – der Hammer!

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Diese Rezeptur fand ich bei Eveline.

Was darf natürlich nicht fehlen?

Pizza aus dem Steinbackofen

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Kleiner Verdauungsumtrunk zwischendurch ….

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Natürlich kam auch die Kultur nicht zu kurz übers Wochenende.
Neben einem Besuch auf der Homburg bei Karsbach, übrigens die zweitgrößte Burgruine Deutschlands, besuchten wir bei herrlichen Sonnenschein auch die Kreisstadt meines Heimatlandkreises Main-Spessart, die Stadt Karlstadt.

Burgruine Homburg

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Blick auf Karsbach

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Kreisstadt Karlstadt am Main

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Und weiter ging die Schlemmerorgie

Zum Nachmittagscappuccino etwas Süßes:

Quarktaschen mit selbstgemachten Blitz-Blätterteig.

Das Rezept zu diesem schnellen Blätterteig gibt es hier: Ratzfatz-Blätterteig. Im Original bei meiner lieben Foodbloggerfreundin Mailys.

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Zweierlei Pasta:

Spaghetti Bolognese und Spaghetti mit Bärlauchpesto

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Kokos-Panna Cotta mit Mangopüree

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Das war auch wieder aus Peter’s Kochtopf

Heute Nachmittag zum Abschluss den letzten Café und

Selbstgebackene Viallini “Casamia”

Olivenöl-Vin Santo-Plätzchen nach einem Rezept unseres Pastalieferanten La Vialla in der Toscana.

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Dass es natürlich auch den ein- oder anderen leckeren Vino Rosso und Brunello gab, braucht ja keiner extra Erwähnung.

Susanne und Stefan, es war wieder sehr schön und angenehm mit euch ein paar Tage zu verbringen. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

Buon appetito
Werner

 

Mein Häusemer Bauernlaib


Es wird ja zur Zeit von Hobbybäcker zu Hobbybäcker auf den Foodblogs gebacken und erfährt nur allergrößtes Lob.

Da muss ich mir natürlich selbst ein Bild davon machen!

So ging es gestern ans Werk. “Brot fürs Abendbrot” war das Motto.
Das Rezept dazu findet ihr in vielen Foodblogs, das spare ich mir hier mal einfach. Schaut z.B. bei Hardy, er hat auch eine tolle Schritt-für-Schritt Anleitung dabei. Oder schaut bei Petra nach. Im Original ist die Häusermer Bauernkrume übrigens von Helena’s Trollenland-Blog

Da ich meinem Brot als echter Franke natürlich noch Kümmel hinzugefügt habe, nenne ich es jetzt einfach mal

Häusemer Bauernlaib – ein 2,6kg Hammerbrot!

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Ein tolles Brot, dieser Häusemer Bauernlaib!

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Ich kann allen Hobbybrotbäckern dieses Brot wirklich empfehlen. Unbedingt nachbacken!
Mein nächster Versuch heißt dann: Häusermeer Bauernlaib im Steinbackofen gebacken.

Für Brotbackanfänger empfehle ich mein Standardbrot: “Roggenmischbrot “Casa Mia”

Buon appetito
Werner

 

BBB – Brot, Brötchen und Baguette


Bevor morgen mal wieder richtig gekocht wird, war heute erst noch einmal ein Großbacktag in der Piccola Panetteria.

Neben Brötchen sollte es noch gefüllte Baguette und ein Zwirbelbrot geben. Dabei fing alles ganz entspannt an. Die Vorteige wurden schon gestern bzw. vorgestern angestellt. Heute stand dann das Kneten der Teige an. Diese wurden dann unterschiedlich lange zur Gare in meine Gärkammer gestellt.

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Heraus kamen dann Brötchen, genauer gesagt: Berliner Schrippen, gefüllte Baguette mit T65-Mehl gebacken und Pain de Campagne, das als Zwirbelbrot geformt wurde.

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Im Einzelnen:

Berliner Schrippen mit Livieto Madre gebacken

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Zwirbelbrot 

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Baguette mit T65-Mehl und Schinken-Käse-Kräuter-Füllung

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Baguette und Zwirbelbrot

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Und jetzt gehe ich mit meinen Backwerken auf die Geburtstagsfeier von Papa!

Ihr dürft euch morgen auf ein besonderes Essen das wirklich eines Sonntages würdig ist freuen.

Buon appetito
Werner