Es war einmal …. eine Mitternachtssuppe


Die Suppe für alle Gelegenheiten, die nach herzhafter und warmer Nahrung verlangen.

Mitternachtssuppe oder Faschingssuppe

Rezept für 6 Teller:

  • 250g gemischtes Hackfleisch
  • 150g geräucherter Speck (Dörrfleisch), gewürfelt
  • 1 Paar Polnische (oder Cabanossi), in Stücke geschnitten
  • 2 rote Paprika, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel, kleine gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, klein gewürfelt
  • 1 EL Gemüsebrühepulver
  • 1/4 l Rotwein
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Hackfleisch in etwas Fett kräftig anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Paprika, Speckwürfel und Wurststücke dazugeben. Kurz mitdünsten, dann das Tomatenmark beigeben und einen Moment mitanbraten.

Die Bohnenflüssigkeit auf einen 1/2 Liter auffüllen und das Hackfleisch damit ablöschen. Rotwein und Gemüsebrühepulver sowie die Bohnen dazu geben und ca 30 Minuten köcheln lassen.

Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker, evtl. Paprika oder auch Kochzivilisten Chili-SOUR abschmecken und genießen.

Lässt sich perfekt täglich neu aufwärmen und wird geschmacklich immer besser und intensiver!

 

Die Geschichte zur Suppe

Es war vor vielen, vielen Monden. Im letzten Jahrtausend! Damals, also in der “guten, alten” Zeit. Ich war noch richtig extrem mit Kapelle als Tanzmusiker unterwegs und die Liebe des Lebens ließ auch kein Faschingsevent aus. Ja, es war tatsächlich so, dass ich von Weiberfaschingsdonnerstag bis zum Kehraus am Faschingsdienstag täglich das gewillte Partyvolk (und alle Generationen waren noch mit Herzblut dabei) in Stimmung brachte. Die Tanzsäle waren überall brechend voll, und das schon seit dem ersten Wochenende nach dem 3 Königs-Feiertag. Dazu kam der örtliche Faschingszug am Faschingssonntag, Elferratsitzungen und Kinderfasching – Highlights in unserer Gegend.
Ganz anders in diesem Jahr. Was ist aus der Faschingshochburg Langenprozelten geworden?
Keine Faschingstanzveranstaltung im ganzen Ort; der Faschingszug, 6 teilnehmende Gruppen. Ist das überhaupt ein Zug oder gilt das als privater Spaziergang? Die Straße leer, keine lärmenden Kinder, keine durch die Straßen von Gaststätte zu Gaststätte ziehenden kostümierte Erwachsenen. Auf gut deutsch gesagt: Tote Hose im Dorf!
Zurück zur Suppe!
Wir erinnerten uns also, das wir uns damals immer einen großen Topf dieser Suppe kochten. Da sich die gemeinsame Zeit der Nahrungsaufnahme in der Wohnung doch sehr kompliziert darstellte, war das die perfekte Möglichkeit für uns, beim Kostümwechsel oder kurzen Durchatmen im trauten Heim etwas Warmes, Magenfüllendes und Grundlagenschaffendes zu sich zunehmen bevor jeder weiter zum nächsten Event loszog.
Wenn sich auch das Drumrum “etwas” geändert hat, zumindest unsere Suppe wollten wir mal wieder wie damals genießen.

Soweit der Plan!

Am Donnerstag wurde die Suppe geköchelt. Das ist übrigens in spätestens einer Stunde vom Einschalten der Herdplatte bis zum ersten Genießen im Teller geschehen. Also, schon am Kochtag fast Fastfood.

Dann überfielen mich aber am Donnerstagabend aus dem Nichts heraus und ohne Vorwarnung eine Kolonne bösartiger Erkältungsviren. Das Bett war für 3 Tage mein Hauptaufenthaltsort.
Hunger, Fehlanzeige! Trotzdem braucht der Mensch ja etwas Warmes im Bauch. So leistete mir unsere Faschingssuppe, die irgendwann mal als Mitternachtssuppe startete, sehr gute Dienste und echte Aufbauarbeit für den geschwächten Körper, auch wenn sie das so nicht verdient hatte.

Und nächstes Jahr werden wir uns wieder eine Mitternachtssuppe kochen. Die Erkältung tausche ich dann mit Faschingstrubel und Ramba-Zamba ein …..

Buon appetito
Werner

Genussesser beim Stammtisch in Würzburg


Neues Jahr, neue Location, ansonsten hat es angefangen wie es im letzten Jahr aufgehört hat. Nämlich mit sehr sehr gutem Essen, großen Platten voller liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten und einem grundlegenden Problem. Das Problem: Trombini!
Warum aber auch schmecken die kleinen Stangen so gut? Und warum stellt sie uns der Cheffe immer wieder auf den Tisch? Wo er doch ganz genau weiß, dass wir alle süchtig danach sind ….

Aber der Reihe nach!
Wir sind sozusagen unserem Wirt in seine neue Location gefolgt. Für alle, die zukünftig von weiter zu unserem monatlichen Stammtisch anreisen, ist das sicher von Vorteil. Denn das neue Lokal liegt zentral in der Stadt und ist sogar zu Fuß gemütlich vom Bahnhof zu erlaufen.
Fast hätten wir einen neuen Stammtischbesucherrekord aufgestellt, aber durch Krankheit fielen kurzfristig noch ein paar Foodbloggerfreunde aus. So waren wir dieses Mal 5 Personen, die sich im La Rustica, unweit des Marktplatzes, kulinarisch verwöhnen ließen.

Der Stammtisch, der in diesem Jahr immer am 3.Freitag im Monat stattfinden soll, stand unter dem Motto: Fisch.

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Zum Start, als Antipasti oder Primo, gab es die erste Platte Köstlichkeiten.
In Reih’ und Glied lagen da für jeden von uns Schlemmermäuler eine gratinierte Jakobsmuschel. Alici, sozusagen die italienische Meefischli-Variante, sowie Carpaccio vom Thunfisch und vom Lachs.
Für mich das Highlight war die gratinierte Jakobsmuschel.
Dazu kam ein Korb voller Trombini, heiß und frisch, direkt aus dem großen Pizzaofen der nicht nur den Trombini, sondern auch uns durch seine Nähe einheizte.

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Nach einer kurzen Verschnaufpause, die neben netter Plauderei auch dazu genutzt wurde den Trombinikorb zu leeren und Nachschub zu ordern, ging es dann mit dem Secondo, der Hauptspeise weiter.

Auf der Platte in der Mitte des Tisches befanden sich: Calamari Diavolo, Südamerikanische Rotgarnelen, und dreierlei Fischfilet: Lachs, Rotbarsch und Adlerfisch.
Für mich völliges Neuland war das Adlerfischfilet. Noch nie von einem Adlerfisch gehört. Ich frage mich warum, das schmeckt hervorragend.

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Dazu gab es natürlich wieder eine gemischte Beilagenplatte vom Feinsten. Der Platz auf unserem Tisch wurde knapp.
Gratinierter Fenchel, Rosmarinkartoffeln und Spinat mit Parmesanspänen.

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Mein Favorit war hier der mit Käse überbackene Fenchel.
Einfach traumhaft!

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Und weil es der Patrone, Cheffe Enio ja gut mit uns meint und auch immer wieder Angst hat, dass jemand einen Hungerast bei ihm erleidet, gab es für jeden noch ein butterzart gebratenes Stück Kalbsmedallion in Rosmarinsauce dazu.

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Braucht es noch mehr um glücklich satt zuwerden?

JA!

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Einen Verdauungsumdrunk:

Dieses Mal ein Grappa di Barolo und der obligatorische Café.

Dann wurde mit der Dekoration gespielt und für gute Stimmung am Tisch gesorgt.

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So ging der erste Genussesserstammtisch Würzburg mit gutgelaunten, mehr als gesättigten Foodbloggerfreunden langsam zu Ende.

Und wenn du dich jetzt wunderst, warum die Fotos alle quadratisch sind?
Ganz einfach, Genussesser sind vermehrt auch bei Instagram anzutreffen.

Buon appetito
Werner

Tortelloni mit Silvesterfüllung


Silvester in Nudeln?

Ganz einfach: Man knete aus Hartweizenmehl einen Pastateig, forme daraus Tortelloni und verwende für die Füllung Reste des an Silvester zubereiteten Pulled Pork.

Pulled Pork Tortelloni

Herrlich schmackhaft!
Um das Ganze abzurunden wurde etwas Bratensoße, die auch im Tiefkühler schlummerte, mit etwas Rosmarinbutter aufmontiert und über die Tortelloni geträufelt.

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Von Vorne: 

Aus 400g Hartweizenmehl, 4 Eiern, 2 TL Salz und einem Spritzer Öl wurde ein Pastateig geknetet und für 2 Stunden zur Ruhe gestellt. In der Zwischenzeit kam eine Portion des Silvester-Pulled Pork in die Moulinette und wurde fein gehackt. Dazu kam ein Ei und 1 EL geriebener Parmesankäse. Alles wurde miteinander vermischt damit das Fleisch eine schöne Bindung bekam.

Jetzt auf altbekannter Weise mit der Nudelmaschine den Pastateig ausrollen, in Quadrate von 9cm Kantenlänge schneiden, jeweils einen guten TL der Fleischmasse in die Mitte und zu Tortelloni formen.

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Die frischen Tortelloni brauchen im Salzwasser nur ein paar Minuten bis sie gar gekocht sind.

Während meine ausgewachsenen Tortellini im Wasser garten, wurde die Soße erhitzt und mit Rosmarinbutter verrührt.

Anrichten, mit Parmesan bestreuen und einfach nur: Genießen!

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Und das Schöne am Basteln von gefüllter Pasta ist immer, es bleiben genug Teigreste übrig. Dieses Mal gab oder gibt es dünne Bandnudeln.

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Die Idee dazu kam mir übrigens beim Schmökern bei Locatelli.
Er verwendet dort für seine Tortelloni Kalbshaxenfleisch.

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Jetzt aber erstmal:

Tortelloni mit Silvesterfüllung

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Buon appetito
Werner

 

Alles Pizza


Zum Jahreswechsel noch ein kleines Video: “Alles Pizza!”

Man könnte fast meinen, es kam bei uns 2014 nur Pizza auf die Teller. Ich kann dir aber versichern, das Gegenteil war der Fall. Schau dich einfach hier auf meinem Blog um, blättere zurück und lasse dich inspirieren von all den Dingen die mir ganz besonders gut geschmeckt haben und hier auf meinem Blog als Rezept verewigt wurden.

Jetzt aber erst einmal viel Spass mit:

Alles Pizza 2014

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Und ganz ehrlich: “Wegen mir hätte es öfter Pizza aus dem Steinbackofen geben können” :)

Buon appetito
Werner

 

Weihnachtsmenü 2014


Ohne große Vorrede will ich mein Hl. Abend- und Weihnachsmenü 2014 dokumentieren.  Trotz der langen Planungs- und Vorbereitungzeit hat es uns Spaß gemacht und vor allem, es hat sehr fein geschmeckt. Und das nicht nur uns, sondern am 1.Feiertag auch unseren Eltern, die unsere Gäste waren.

Für die beiden Menüs habe ich mich quer durch die Leckereien meiner Foodbloggerfreunde bedient und 2 spannende Menüs zusammengestellt.

Menü an Hl. Abend:

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Ein edler Tropfen gehört dazu: Rosso di Montalcino vom toskanischen Weingut “Fattoria Resta”

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Knusprig frittierte Parmesanpralinen auf Salatbett

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Forelle Müllerin mit Olivenciabatta

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Nutella-Quarkdessert mit Mandelkrokant

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Zur Verdauung: Selbstgemachten Orangello

 

Menü am 1. Weihnachtsfeiertag:

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Raddiccio-Frischkäse-Cake mit Nußbrot

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Rinderschmorbraten mit selbstgemachten Nudeln und gemischten Salat,

für mich gab es das “Gebözich”

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Nur “Nur ein Apfel” mit selbstgebrannten Mandeln und einem Tannenzapfen

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Der Café darf zum Abschluss natürlich nicht fehlen

 

Die Links zu den einzelnen Gängen:

Parmesanpralinen – was für ein Anfang!

Ciabatta mit Oliven

  • aus dem Buch “Mein Brot” von Peter Kapp

Nutella-Quarkdessert - schmeckt nicht nur Schokocremefans

Mini-Raddiccio-Cakes – wieder ein guter Starter

Rinderschmorbraten – in Rotwein und Gemüse gegart. Da braucht es kein Rezept …. :)

“Nur” ein Apfel – so einfach, so gut. das kann nur Robert

Tannenzapfen – die machen echt was her.

Gebrannte Mandeln, hier eine Mischung aus 1/3 Mandeln, 1/3 Cashewkerne und 1/3 Haselnüssen genommen – so einfach und schmeckt wie auf dem Jahrmarkt

 

Und hier noch ein paar Stimmungsfotos von der Vorbereitung:

die Nudeln trocknen

die Nudeln trocknen

Mandeln werden gebrannt

Mandeln, Cashewkerne und Haselnüsse werden “gebrannt”

fertige Mischung

fertige Mischung

schnell wegschließen, sonst gibt es am Feiertag keine mehr

schnell wegschließen, sonst gibt es am Feiertag keine mehr

frittierte Parmesanpralinen mit cremig-flüssigen Kern

frittierte Parmesanpralinen mit cremig-flüssigen Kern

Bastelstunde

Bastelstunde

der Tannenwald steht

der Tannenwald steht

der Braten ist butterzart

der Braten ist butterzart

etwas zerfleddert, aber butterzart

etwas zerfleddert, aber butterzart

fertig zum servieren

fertig zum servieren

… und morgen gibt es Reste. Ist ja nichts Schlechtes dabei. :)

Buon appetito
Werner

 

 

Foodbloggertreffen “BlogYourFood” in Frankfurt


Bevor ich zu meinen Eindrücken und meinem Bericht über meinen Wochenendausflug komme, habe ich heute früh aber zu allererst herrliches Baguette aus Dinkelmehl 630 gebacken.
Der Teig wurde schon am Freitagvormittag angesetzt und reifte für 3 Tage im Kühlschrank. Zeit genug um den vollen Geschmack zu bekommen. Welcher Bäcker kann sich das zeitlich leisten ….
Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich am Wochenende nichts Anständiges zu essen bekam, aber das Baguette lässt die Backwaren in der großen Stadt schon weit hinten anstellen. :)

Dinkelbaguette, frisch aus dem Backofen

Dinkelbaguette

Jetzt aber!

Ein Wochenende auf der “BlogYourfood” in Frankfurt!

Ein Workshop für Foodblogger. Von alten Hasen bis zu Neulingen die noch in der Planung ihres Blog sind, von schon persönlich bekannten und liebgewonnenen bis zu völlig fremden Gesichtern und Foodblogger/Innen war alles vertreten. Die Teilnehmer waren in der Mehrzahl Backverliebte, die süße Fraktion.

Geplant und durchgeführt wurde die Veranstaltung von Tobias und Elena. Und was soll ich sagen, die beiden haben sich in meinen Augen ein Sonderlob verdient. Perfekt geplant, charmante Gastgeber: was will man mehr!  Ich muss allerdings auch betonen, alle Teilnehmer durfte ich als liebe, nette Kollegen kennenlernen. Das hat rundum gepasst.

Der Workshop fand von Freitag bis Sonntag im Goldman 25hours Hotel im Frankfurter Ostend statt. Auch wenn ich mein Zimmer etwas zu düster fand, waren wir hier perfekt untergebracht.

Los ging es am Freitag mit einem Kennenlernen bei feinem kalifornischen Rotwein und Walnusssnacks. Fand ich eine gute Idee. Man konnte sich beschnuppern und austauschen und der eigentliche Beginn am Samstag war dann schon einmal ganz entspannt im Kreise von vertrauten Gesichtern. Nach dem Besuch der Kleinmarkthalle waren verschiedene Workshops angesagt. Manches war bekannt, manches völlig neu für mich. Ich fand, es war auch eine gute Mischung zwischen ToDo und Vorträgen. Denn zwischen den Vorträgen war ein Fotoworkshop mit Andrea angesagt. Auch der war interessant, lehrreich und kurzweilig. Am Abend dann ein gemeinsames Essen im Lokal “Das Leben ist schön“. Das Menü hier wurde den Ansprüchen der Foodblogger absolut gerecht.

Am Sonntag dann, nach einem interessanten Vortrag von Tobias und Frederike von Springlanegab es als Highlight eine Kochsession mit Andrea Schirmaier-Huber. Sie ist die Konditorweltmeisterin. Aber trotz weltmeisterlicher Anleitung musste ich feststellen, dass mir Mehl mehr als Fondant liegt.

Ein mit dem multifunktionalen Küchengerät MyCook zubereitetes Menü rundete die Kochsession ab und war dann auch gleichzeitig der Schlusspunkt eines gelungen Bloggertreffens.

So, jetzt aber ein paar (viele) Fotos vom Wochenende: Viel Spaß!

Blog your Food

Goodiebag

Zum Start gleich ein hammermäßiges Goodiebag

Goodiebag

feiner kalifornischer Rotwein am Freitag zum Kennenlernen

feiner kalifornischer Rotwein am Freitag zum Kennenlernen

solch ein Workshop lebt natürlich auch von seinen Sponsoren.

solch ein Workshop-Wochenende benötigt natürlich auch Sponsoren.

Rushhour in der kleinen Großstadt ;)

Rushhour in der kleinen Großstadt ;)

Am Samstag auf dem Weg ...

Am Samstag auf dem Weg …

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für mich als Hobbybäcker natürlich besonders interessant:

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Fotoworkshop mit Andrea

Fotoworkshop mit Andrea

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so sieht dann die Praxis aus :)

so sieht das dann in der Praxis aus :)

Feines Menü am Abend

Feines Menü am Abend

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Und ich verrate jetzt nicht wer das meiste genascht hat, gell Johanna …. ;)

 

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die Konditorweltmeisterin

die Konditorenweltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber

mein Paradiesvogel, bzw. der Versuch!

mein Paradiesvogel, bzw. der Versuch!

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Lachs auf kalter Gurkensuppe

 

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Mangosorbet

 

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Kürbis mit Hähnchenbrust

 

 

Yushka ist auch ohne Weltmeistertitel die perfekte Linzerkuchenbäckerin

Yushka ist auch ohne Weltmeistertitel die perfekte Linzerkuchenbäckerin

 

warum bekommen ich nur ein kleines Stück vom feinsten Kuchen?

warum bekommen ich nur ein kleines Stück vom feinsten Kuchen?

 

BYF

Und sollte das “BlogYourFood” auch 2015 wieder stattfinden, dann bin ich ganz sicher wieder mit dabei!

Buon appetito
Werner