Die Genussblogger trafen sich wieder zum Stammtisch


Und wie das eben bei Genussblogger so ist, wird großen Wert auf gutes Essen gelegt. Dass es manchmal dann auch etwas viel ist, das muss man in Kauf nehmen. Man kann schließlich nicht alles haben. :)

Unser Treffpunkt: La Rustica, bei Enio. Er kennt unsere Vorlieben und schafft es immer wieder auf’s Neue uns zu verwöhnen. Dieses Mal gab es apulische Leckereien, frisch vom Papa importiert. Um es schon mal vorweg zusagen, Papa darf öfters auf Heimatbesuch fahren.

 

Los geht es mal ganz entspannt mit einem Wässerchen. :)

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Dann aber läuft die Küche zur Hochform auf. Enio serviert uns als Einstieg in den Abend

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Vorspeisenteller, bestehend aus:

Foccacia mit einer schwarzen Trüffelpaste, apulischer Hartkäse,

Pancetta-Trombini, grüne Oliven und gratinierter Steinbutt

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Was darf natürlich nicht fehlen?

Trombini :) 

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Weiter geht es dann mit dem Zwischengang: Pasta

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Tortellini mit Roter Beete-Füllung

dazu Bianchetti Trüffel und Parmesanspäne auf fruchtiger Tomatensauce

Himmlisch! :)

Jetzt erst mal ein kleines, dringend notwendiges Päuschen, das für den Austausch von Zubereitungsarten von verschiedensten Leckereien genutzt wurde.
Foodbloggergespräche eben ….

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Hauptgang

Schlagartig befiel mich das Gefühl, wir sind heute mindestens 2 Personen zu wenig. :)

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Boah!

Bistecca Fiorentina, Involtini di Vitello alla Pugliese

Nicht das jetzt jemand meint, das wäre etwas knapp.
Für 4 Personen lagen neben den vielen Involtini  2 Bistecca von ausgewachsenen Rindviechern auf dem Teller.
Und das nach den schon gut sättigenden Vorspeisen.
Aber Foodblogger sind hart im Nehmen…. :)

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dazu als Beilage

Spinat mit fein gehobelten Parmesan, Apulische Erbsen mit Bacon, Rosmarinkartoffeln

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Ja sapperlot, da braucht’s aber gleich mal etwas zum Verdauen!

Grappa – zart, rund, Klasse

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Ein Café rundet das exzellente Mahl ab.

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Falsch gedacht!

Cheffe ließ es sich nicht nehmen, uns noch ein Dolce zu servieren.

Eine herrliche, noch lauwarme

Crostata

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Jetzt sag’ einer, er wäre jetzt immer noch nicht satt?

Wobei satt alleine nicht das Maß der Dinge ist. Das heimliche Motto lautet: S’ muss schmecke!
Das tat es!
Und wer nicht dabei war, der hat definitiv etwas verpasst.

So ging ein herrlicher Stammtischabend im La Rustica dem Ende entgegen. Nette Foodblogkollegen, tolles Essen. Was will man mehr?

Ein Danke an die Damen am Tisch für die nette Unterhaltung. :)

Buon appetito
Werner

Leckeres Essen für liebe Freunde


Liebe Freunde aus der Eifel waren übers Wochenende zu Gast bei uns. Genauso wie die Besuche in der Eifel über die ich hier und hier bspw. berichtete, heißt das meist: Schlemmen bis der Ranzen spannt! …. Ist jetzt ja nicht das Schlechteste.
Es gab Leckereien aus Küche und Piccola Panetteria, Eigenkreationen und Gesehenes aus verschiedenen Foodblogs. Dazu hier eine kleine Zusammenfassung.

Am Anfang steht das tägliche Brot!

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Im Steinbackofen wurden am Freitag zwei Mörderbrote, Häusemer Bauernlaibe a 2,8 kg gebacken. Dazu gab es natürlich mein Bestes: “Baguette Casamia” und ein kleines Weißbrot.
Die Grundversorgung war also schon mal gesichert!

Lachs auf einem Mango-Gurken-Frühlingszwiebel- Relish und Currysalz

Das feine Rezept stammt aus Peter’s KochtopfblogNatürlich benutzten wir dazu das geniale Curry von meinem Foodbloggerfreund Andreas, der Kochzivilist.

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Antipasti: Tomaten-Mandeln-Creme

auf einer knusprig, frischen Baguettescheibe – der Hammer!

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Diese Rezeptur fand ich bei Eveline.

Was darf natürlich nicht fehlen?

Pizza aus dem Steinbackofen

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Kleiner Verdauungsumtrunk zwischendurch ….

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Natürlich kam auch die Kultur nicht zu kurz übers Wochenende.
Neben einem Besuch auf der Homburg bei Karsbach, übrigens die zweitgrößte Burgruine Deutschlands, besuchten wir bei herrlichen Sonnenschein auch die Kreisstadt meines Heimatlandkreises Main-Spessart, die Stadt Karlstadt.

Burgruine Homburg

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Blick auf Karsbach

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Kreisstadt Karlstadt am Main

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Und weiter ging die Schlemmerorgie

Zum Nachmittagscappuccino etwas Süßes:

Quarktaschen mit selbstgemachten Blitz-Blätterteig.

Das Rezept zu diesem schnellen Blätterteig gibt es hier: Ratzfatz-Blätterteig. Im Original bei meiner lieben Foodbloggerfreundin Mailys.

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Zweierlei Pasta:

Spaghetti Bolognese und Spaghetti mit Bärlauchpesto

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Kokos-Panna Cotta mit Mangopüree

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Das war auch wieder aus Peter’s Kochtopf

Heute Nachmittag zum Abschluss den letzten Café und

Selbstgebackene Viallini “Casamia”

Olivenöl-Vin Santo-Plätzchen nach einem Rezept unseres Pastalieferanten La Vialla in der Toscana.

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Dass es natürlich auch den ein- oder anderen leckeren Vino Rosso und Brunello gab, braucht ja keiner extra Erwähnung.

Susanne und Stefan, es war wieder sehr schön und angenehm mit euch ein paar Tage zu verbringen. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

Buon appetito
Werner

 

Genussesser treffen sich im März


Es war wieder soweit, der 3. Freitag im Monat.

Stammtisch der Genussesser in Würzburg

Alte Location, neue Genussesser am Start! Das Essen, wie immer, Cheffe weiß was uns schmeckt. OK, die Trombini hat er fast vergessen. Aber ich weiß, er meint es ja nur gut mit uns … :)

Das Motto bei diesem Stammtisch lautete: Ohne Fleisch und ohne Fisch!

Los geht es mit einem kleinen Wein. Chianti aus der Korbflasche, richtig “Old School”. Also die Verpackung, der Inhalt war schon ein feines Stöffchen.

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Dann gab es erstmal Pizza. Hier auch gleich die einzige Ausnahme, etwas Schinken und Salami durfte da natürlich schon drauf. Gehört sich schließlich für eine echte Pizza.

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Weiter geht es mit einem Steinpilzrisotto. Ja, auch Risotto kann Enio, oder war’s sein Koch, perfekt. Klasse!

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Und schon geht es weiter. Überhaupt hatte ich dieses Mal das Gefühl, wir sind auf der Flucht. Schlag auf Schlag kamen die Köstlichkeiten auf den Tisch. Man hatte gar nicht Zeit sich richtig zu unterhalten. Sylvia, das müssen wir Brotbäcker hier unbedingt vertiefen!

Gemüseplatte Puglia wartete auf uns.

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Tasse Café und ein Grappa, klassisches Gedeck zwischendurch.
Irgendwie schmeckte der Grappa dieses Mal wieder besser. Was es nicht ausmacht, wenn sich der Cheffe persönlich um uns kümmert …. ;)

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Dann noch ein “kleiner” Nachtisch für alle. Panna Cotta, Crostata, Creme Brulée und Tiramisu warteten auf uns.
Du kannst es dir sicher denken, wir sind wieder satt geworden. :D

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Cheffe Enio lies es sich dann nicht nehmen noch einen Kräuterlikör zukredenzen. Hm, für mich dann das nächste Mal doch lieber wieder einen Borsci – San Marzano. Danke!

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Mein Fazit des Abends:
Es passte mal wieder alles! Ist ja auch nicht schwer, Foodblogger und Foodbloggerinnen sind nette und gesellige Menschen. Und wenn dann auch das Essen den Gaumen verwöhnt, dann freut man sich schon auf den nächsten Genussesserstammtisch in Würzburg in vier Wochen.

Buon appetito
Werner

 

Es war einmal …. eine Mitternachtssuppe


Die Suppe für alle Gelegenheiten, die nach herzhafter und warmer Nahrung verlangen.

Mitternachtssuppe oder Faschingssuppe

Rezept für 6 Teller:

  • 250g gemischtes Hackfleisch
  • 150g geräucherter Speck (Dörrfleisch), gewürfelt
  • 1 Paar Polnische (oder Cabanossi), in Stücke geschnitten
  • 2 rote Paprika, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel, kleine gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, klein gewürfelt
  • 1 EL Gemüsebrühepulver
  • 1/4 l Rotwein
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Hackfleisch in etwas Fett kräftig anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Paprika, Speckwürfel und Wurststücke dazugeben. Kurz mitdünsten, dann das Tomatenmark beigeben und einen Moment mitanbraten.

Die Bohnenflüssigkeit auf einen 1/2 Liter auffüllen und das Hackfleisch damit ablöschen. Rotwein und Gemüsebrühepulver sowie die Bohnen dazu geben und ca 30 Minuten köcheln lassen.

Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker, evtl. Paprika oder auch Kochzivilisten Chili-SOUR abschmecken und genießen.

Lässt sich perfekt täglich neu aufwärmen und wird geschmacklich immer besser und intensiver!

 

Die Geschichte zur Suppe

Es war vor vielen, vielen Monden. Im letzten Jahrtausend! Damals, also in der “guten, alten” Zeit. Ich war noch richtig extrem mit Kapelle als Tanzmusiker unterwegs und die Liebe des Lebens ließ auch kein Faschingsevent aus. Ja, es war tatsächlich so, dass ich von Weiberfaschingsdonnerstag bis zum Kehraus am Faschingsdienstag täglich das gewillte Partyvolk (und alle Generationen waren noch mit Herzblut dabei) in Stimmung brachte. Die Tanzsäle waren überall brechend voll, und das schon seit dem ersten Wochenende nach dem 3 Königs-Feiertag. Dazu kam der örtliche Faschingszug am Faschingssonntag, Elferratsitzungen und Kinderfasching – Highlights in unserer Gegend.
Ganz anders in diesem Jahr. Was ist aus der Faschingshochburg Langenprozelten geworden?
Keine Faschingstanzveranstaltung im ganzen Ort; der Faschingszug, 6 teilnehmende Gruppen. Ist das überhaupt ein Zug oder gilt das als privater Spaziergang? Die Straße leer, keine lärmenden Kinder, keine durch die Straßen von Gaststätte zu Gaststätte ziehenden kostümierte Erwachsenen. Auf gut deutsch gesagt: Tote Hose im Dorf!
Zurück zur Suppe!
Wir erinnerten uns also, das wir uns damals immer einen großen Topf dieser Suppe kochten. Da sich die gemeinsame Zeit der Nahrungsaufnahme in der Wohnung doch sehr kompliziert darstellte, war das die perfekte Möglichkeit für uns, beim Kostümwechsel oder kurzen Durchatmen im trauten Heim etwas Warmes, Magenfüllendes und Grundlagenschaffendes zu sich zunehmen bevor jeder weiter zum nächsten Event loszog.
Wenn sich auch das Drumrum “etwas” geändert hat, zumindest unsere Suppe wollten wir mal wieder wie damals genießen.

Soweit der Plan!

Am Donnerstag wurde die Suppe geköchelt. Das ist übrigens in spätestens einer Stunde vom Einschalten der Herdplatte bis zum ersten Genießen im Teller geschehen. Also, schon am Kochtag fast Fastfood.

Dann überfielen mich aber am Donnerstagabend aus dem Nichts heraus und ohne Vorwarnung eine Kolonne bösartiger Erkältungsviren. Das Bett war für 3 Tage mein Hauptaufenthaltsort.
Hunger, Fehlanzeige! Trotzdem braucht der Mensch ja etwas Warmes im Bauch. So leistete mir unsere Faschingssuppe, die irgendwann mal als Mitternachtssuppe startete, sehr gute Dienste und echte Aufbauarbeit für den geschwächten Körper, auch wenn sie das so nicht verdient hatte.

Und nächstes Jahr werden wir uns wieder eine Mitternachtssuppe kochen. Die Erkältung tausche ich dann mit Faschingstrubel und Ramba-Zamba ein …..

Buon appetito
Werner

Genussesser beim Stammtisch in Würzburg


Neues Jahr, neue Location, ansonsten hat es angefangen wie es im letzten Jahr aufgehört hat. Nämlich mit sehr sehr gutem Essen, großen Platten voller liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten und einem grundlegenden Problem. Das Problem: Trombini!
Warum aber auch schmecken die kleinen Stangen so gut? Und warum stellt sie uns der Cheffe immer wieder auf den Tisch? Wo er doch ganz genau weiß, dass wir alle süchtig danach sind ….

Aber der Reihe nach!
Wir sind sozusagen unserem Wirt in seine neue Location gefolgt. Für alle, die zukünftig von weiter zu unserem monatlichen Stammtisch anreisen, ist das sicher von Vorteil. Denn das neue Lokal liegt zentral in der Stadt und ist sogar zu Fuß gemütlich vom Bahnhof zu erlaufen.
Fast hätten wir einen neuen Stammtischbesucherrekord aufgestellt, aber durch Krankheit fielen kurzfristig noch ein paar Foodbloggerfreunde aus. So waren wir dieses Mal 5 Personen, die sich im La Rustica, unweit des Marktplatzes, kulinarisch verwöhnen ließen.

Der Stammtisch, der in diesem Jahr immer am 3.Freitag im Monat stattfinden soll, stand unter dem Motto: Fisch.

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Zum Start, als Antipasti oder Primo, gab es die erste Platte Köstlichkeiten.
In Reih’ und Glied lagen da für jeden von uns Schlemmermäuler eine gratinierte Jakobsmuschel. Alici, sozusagen die italienische Meefischli-Variante, sowie Carpaccio vom Thunfisch und vom Lachs.
Für mich das Highlight war die gratinierte Jakobsmuschel.
Dazu kam ein Korb voller Trombini, heiß und frisch, direkt aus dem großen Pizzaofen der nicht nur den Trombini, sondern auch uns durch seine Nähe einheizte.

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Nach einer kurzen Verschnaufpause, die neben netter Plauderei auch dazu genutzt wurde den Trombinikorb zu leeren und Nachschub zu ordern, ging es dann mit dem Secondo, der Hauptspeise weiter.

Auf der Platte in der Mitte des Tisches befanden sich: Calamari Diavolo, Südamerikanische Rotgarnelen, und dreierlei Fischfilet: Lachs, Rotbarsch und Adlerfisch.
Für mich völliges Neuland war das Adlerfischfilet. Noch nie von einem Adlerfisch gehört. Ich frage mich warum, das schmeckt hervorragend.

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Dazu gab es natürlich wieder eine gemischte Beilagenplatte vom Feinsten. Der Platz auf unserem Tisch wurde knapp.
Gratinierter Fenchel, Rosmarinkartoffeln und Spinat mit Parmesanspänen.

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Mein Favorit war hier der mit Käse überbackene Fenchel.
Einfach traumhaft!

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Und weil es der Patrone, Cheffe Enio ja gut mit uns meint und auch immer wieder Angst hat, dass jemand einen Hungerast bei ihm erleidet, gab es für jeden noch ein butterzart gebratenes Stück Kalbsmedallion in Rosmarinsauce dazu.

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Braucht es noch mehr um glücklich satt zuwerden?

JA!

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Einen Verdauungsumdrunk:

Dieses Mal ein Grappa di Barolo und der obligatorische Café.

Dann wurde mit der Dekoration gespielt und für gute Stimmung am Tisch gesorgt.

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So ging der erste Genussesserstammtisch Würzburg mit gutgelaunten, mehr als gesättigten Foodbloggerfreunden langsam zu Ende.

Und wenn du dich jetzt wunderst, warum die Fotos alle quadratisch sind?
Ganz einfach, Genussesser sind vermehrt auch bei Instagram anzutreffen.

Buon appetito
Werner

Tortelloni mit Silvesterfüllung


Silvester in Nudeln?

Ganz einfach: Man knete aus Hartweizenmehl einen Pastateig, forme daraus Tortelloni und verwende für die Füllung Reste des an Silvester zubereiteten Pulled Pork.

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Herrlich schmackhaft!
Um das Ganze abzurunden wurde etwas Bratensoße, die auch im Tiefkühler schlummerte, mit etwas Rosmarinbutter aufmontiert und über die Tortelloni geträufelt.

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Von Vorne: 

Aus 400g Hartweizenmehl, 4 Eiern, 2 TL Salz und einem Spritzer Öl wurde ein Pastateig geknetet und für 2 Stunden zur Ruhe gestellt. In der Zwischenzeit kam eine Portion des Silvester-Pulled Pork in die Moulinette und wurde fein gehackt. Dazu kam ein Ei und 1 EL geriebener Parmesankäse. Alles wurde miteinander vermischt damit das Fleisch eine schöne Bindung bekam.

Jetzt auf altbekannter Weise mit der Nudelmaschine den Pastateig ausrollen, in Quadrate von 9cm Kantenlänge schneiden, jeweils einen guten TL der Fleischmasse in die Mitte und zu Tortelloni formen.

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Die frischen Tortelloni brauchen im Salzwasser nur ein paar Minuten bis sie gar gekocht sind.

Während meine ausgewachsenen Tortellini im Wasser garten, wurde die Soße erhitzt und mit Rosmarinbutter verrührt.

Anrichten, mit Parmesan bestreuen und einfach nur: Genießen!

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Und das Schöne am Basteln von gefüllter Pasta ist immer, es bleiben genug Teigreste übrig. Dieses Mal gab oder gibt es dünne Bandnudeln.

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Die Idee dazu kam mir übrigens beim Schmökern bei Locatelli.
Er verwendet dort für seine Tortelloni Kalbshaxenfleisch.

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Jetzt aber erstmal:

Tortelloni mit Silvesterfüllung

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Buon appetito
Werner

 

Alles Pizza


Zum Jahreswechsel noch ein kleines Video: “Alles Pizza!”

Man könnte fast meinen, es kam bei uns 2014 nur Pizza auf die Teller. Ich kann dir aber versichern, das Gegenteil war der Fall. Schau dich einfach hier auf meinem Blog um, blättere zurück und lasse dich inspirieren von all den Dingen die mir ganz besonders gut geschmeckt haben und hier auf meinem Blog als Rezept verewigt wurden.

Jetzt aber erst einmal viel Spass mit:

Alles Pizza 2014

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Und ganz ehrlich: “Wegen mir hätte es öfter Pizza aus dem Steinbackofen geben können” :)

Buon appetito
Werner