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Schlagwort-Archive: Selber machen

Uncle Freddy’s Chili Dog

Hot Dog, amerikanisches Fast Food Essen. So schnell geht es dann doch nicht, zumindest wenn man die Brötchen selber backt.

Die Baustelle in der Cucina lies mir heute Nachmittag etwas Zeit, um Hot Dog Buns backen zu können. Da der Teig keine langen Gehzeiten hat, ist das recht schnell passiert. Also gleich mal rann ans Werk. Heraus kamen 19 Hot-Dog-Brötchen wie aus dem Bilderbuch. Unserem Fast-Food-Abendessen stand also nichts im Wege.

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Als Vorspeise entschieden wir uns dann doch für etwas “Gesundes”: Bunt gemischter Salat mit Feigen und Ziegenkäse.

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Jetzt aber: Chili Dog ala Uncle Freddy!

Warum die nach “Uncle Freddy” benannt sind? Ganz einfach. Unsere Hochzeitsreise führte uns, man glaubt es kaum, letzte Woche waren es 20 Jahre, nach Florida zu Uncle Freddy. Uncle Freddy heißt eigentlich Willard. In jungen Jahren sah er aber Freddy Quinn sehr ähnlich und darum wurde er bei seinen Kollegen in der Army nur Freddy genannt. Und so ist er auch für uns nur unser Onkel Freddy.
Und bei unserem Aufenthalt damals in Florida lernten wir bei ihm die Hot Dogs, oder besser Chili Dogs kennen und lieben.

Wir fanden sie lecker, auch wenn sie so gar nicht zu unserer Vorliebe für die mediterrane Kochkunst passen.

Und mit den selbstgebackenen Brötchen – Perfetto!

Buon Apetito
Werner

 
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Geschrieben von - 22. September 2012 in Fleisch, Kochen, Salat, Uncategorized

 

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Pfingsten wird gebuttert

Pfingsten, herrlich: Frei!

Was macht man denn an so einem Feiertag? Genau: Buttern!

Das Butterfass wird in Stellung gebracht, die Sahne wurde gestern Abend schon mit Dickmilch versetzt.

Und schon geht’s los:

Das Arbeitsgerät

die Backstube wird zweckentfremdet ;-)

Das Sahne-Dickmilchgemisch wartet auf seine Veredelung

Das soll oder will mal Butter werden

Die Konsistenz verändert sich

Man erkennt schon die Butterflocken

Frisch aus dem Butterfass

Jetzt muss sie gewaschen und geknetet werden

Da ist sie: Meine Butter

Aus 1,2l Sahne und ca 300ml Dickmilch habe ich 450g Butter gewonnen.

Wirklich rentabel ist das natürlich nicht, höchstens man bekommt bei einem Bauern direkt die Rohmilch, von der man selbst den Rahm abschöpft. Aber Spaß gemacht hat es allemal. Und wie immer ist es so, dass man einen ganz anderen Bezug zum Lebensmittel entwickelt, wenn man es selbst hergestellt hat.

Hier noch ein kleines Filmchen meiner Butteraktion: Werner buttert an Pfingsten

Buon Appetito

 
8 Kommentare

Geschrieben von - 27. Mai 2012 in Allgemein, Fleischlos

 

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