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Wenn schon Schnitzel, dann ein Wiener, bitte!

Wenn schon Schnitzel, dann ein Wiener, bitte!

Natürlich ein Wiener Schnitzel!

Es geht doch nichts über ein gutes Kalbsschnitzel, paniert und in Butterschmalz gebraten. Dazu dann keine französische Kartoffelschlemmerei, sondern deutsche Bratkartoffel Schuhbeckos Art. Ist nur schade das ich davon nur einen Teller packe, so gut wie das schmeckt.

WienerSchnitzel 4

Man nehme ein Kalbsschnitzel vom Metzger seines Vertrauens, bei mir ist das in diesem Fall der Hofladen Wolf in Eußenheim. Das Fleisch wird gesalzen und gepfeffert. Dann meliert, durch eine Mischung aus geschlagenem Ei und etwas angeschlagener Sahne gezogen, mit Semmelbrösel paniert und in reichlich Butterfett gebraten. Dabei nach dem Umdrehen immer wieder vom Bratenfett mit dem Löffel über die schon gebratene Seite des Schnitzel geben.

WienerSchnitzel 1

Für die Bratkartoffeln werden am Vortag Pellkartoffeln gekocht. Dann geschält und in ca 1/2cm dicke Scheiben geschnitten. In der Pfanne etwas Öl erhitzen und die Kartoffelscheiben bei mittlerer Hitze anbraten. Dabei darauf achten das keine Scheiben übereinander liegen. In der Zwischenzeit wird eine Schalotte in dünne Streifen geschnitten, sowie etwas Majoran und Petersilie klein gehackt.
Nachdem die Kartoffeln auf der einen Seite schön knusprig gebräunt sind werden diese in der Pfanne gewendet und dann die Zwiebelstreifen dazu gegeben. Kurz bevor serviert wird die Bratkartoffeln mit Pfeffer und reichlich Salz würzen. Den Majoran und die Petersilie sowie ein kleines Stück Butter dazugeben. Gut schwenken und dann ab auf den Teller zum Schnitzel.

WienerSchnitzel 2

WienerSchnitzel 3

Mehr braucht es nicht!
Der Dame des Hauses geschuldet gab es noch einen Kopfsalat dazu. Leider war dieser noch nicht aus dem eigenen Garten. Geschmeckt hat er trotzdem. Da ich vergessen hatte einen Weißwein kühl zu stellen mussten wir uns mit einem Gläschen Barolo dazu begnügen. Auch nicht schlecht. ;)

Was darf zum Abschluß nicht fehlen? Genau, ein Espresso! Serviert mit einen Knusper-Nougat-Praline aus der Piccola Panetteria.

WienerSchnitzel 5

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 27. April 2013 in Fleisch, Kochen, Rezepte, Uncategorized

 

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Oster-Dessertnester

Oster-Dessertnester

Ihr könnt euch erinnern, dass ich Schokoschalen mit Hilfe von Luftballons vor Ostern gegossen hatte?

Hier noch mal ein Foto:

Schoko-Dessertschalen

Am Ostersonntag wurden sie dazu mit einer Creme als Dessert verspeist. Der Aha-Effekt war auf jeden Fall sehr groß. als kleines I-Tüpfelchen hat es auch noch das Ostermenü perfekt abgerundet. :)

Für die Füllung wurde eine Himbeer-Schokoladen-Creme gerührt.

Die Zutaten:

  • 100g Mascarpone
  • 50g Yoghurt
  • 100g Sahne
  • 3 Blatt Gelatine
  • 250g Himbeeren, gefroren
  • Saft einer Zitrone
  • 40g Zucker
  • 4 EL Puderzucker
  • 50g Schokoraspel

Sahne aufschlagen. Himbeeren mit Puderzucker pürieren und durch ein Sieb passieren, damit es kernlos wird. Den Zitronensaft mit dem Zucker aufkochen und die in Wasser aufgeweichte, dann ausgedrückte Gelatine in der Zucker-Zitronenmischung auflösen. Jetzt gute 200g der pürierten Himbeere-Puderzuckermischung, Mascarpone und Joghurt nach und nach unterrühren. Zum Schluss die Schokoraspeln unterheben und auf die Schokoschalen verteilen. Jetzt mindestens 3 Stunden kaltstellen und vor dem Servieren mit je einem Teelöffel vom restlichen Himbeermark dekorieren.
Die Idee zu diesem Dessert fand ich übrigens im Blog von Lina & Tina

Schoko-Himbeer-Schale

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Und weil das Ostermenü so “knapp” ausfiel ;) wurde heute noch ein “kleines” Mediterranes Landbrot gebacken. Schließlich kommt morgen der Hunger garantiert zurück. :)

Mediterran Landbrot

Das Rezept für die Schoko-Himbeerschalen kann natürlich wieder über den QR-Code mit dem Smartphone oder  in meinem Evernote-Rezeptbuch “Cucinaepiu” downgeloadet werden.

QR Schoko-Himbeer-Dessert

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Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 1. April 2013 in Dessert, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte, Uncategorized

 

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Pasta Casalinga

Nach einem Wochenende des Genusses von Restaurantessen freut man sich wieder am eigenen Herd zustehen. Da soll es dann auch etwas richtig bodenständiges sein. Schnell fällt die Wahl auf Nudeln, in diesem Fall auf Casareccia die im Vorratsschrank auf ihren Einsatz warten. Im Gefrierschrank warten noch ein paar Salsicce nach Dirk’s Rezeptur. Viel mehr braucht es nicht für ein gutes Essen.
OK, ein gutes Glas italienischen Rotwein. ;)

PastaCasalinga 2

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g-300g Casaareccia No88 (ersatzweise Penne)
  • 3 Salsicce (grobe Bratwürste)
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca 10cm einer Lauchstange (oder Zucchini, Möhren)
  • 1 kräftiger Schuß Weißwein
  • 1 MSP Gemüsepulver (bevorzugt: selbsgemachtes)
  • Salz, Pfeffer, Chili nach Schärfewunsch
  • Olivenöl
  • geriebener Parmesan

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in Olivenöl anschwitzen.
die Salsicce aus dem Darm in murmelgroße Stücke drücken, dazu geben und mit anbraten. Den feingeschnittenen Lauch ebenfalls dazu geben. Mit Weißwein ablöschen und eine gute Messerspitze (selbstgemachtes) Gemüsebrühpulver dazu. Deckel auflegen und ca 30 Minuten leise köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser kochen.

PastaCasalinga 1

Pfanne mit Salz, Pfeffer und evtl. gemahlenen Chilis abschmecken. Nudeln untermischen.
Mit geriebenen Parmesan servieren.

Buonissimo!

Natürlich ist das Rezept wieder im Evernote-Rezeptbuch bzw. direkt hier über den QR-Code downloadbar.

QR PastaCasalinga

Buon Appetito

Werner

 
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Geschrieben von - 4. März 2013 in Kochen, Pasta, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte

 

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Finnischer Pfannkuchen, bei mir herzhaft

Da sehe ich die Tage bei Hamburgkocht ein Rezept mit dem wirren Namen “Pannukakku”. Bei näherer Betrachtung bekomme ich erklärt, dass es sich dabei um die finnische Art unseres Pfannkuchen handelt.

Als alter Pfannkuchenesser interessiert mich das. Ein Pfannkuchen aus dem Backofen, klingt interessant. Aber schmeckt das auch? Wie heißt es so schön, “Versuch macht kluch”. Das Problem dabei, mein Mitesser isst Pfannkuchen nur widerwillig, und wenn dann nur herzhaft.

OK, da lasse ich mir doch schnell etwas einfallen. Der Kühlschrank wird durchforstet. Es haben sich doch etliche Reste die letzten Tage angesammelt. Dann will ich mal kreativ sein.

Zuerst aber wird der Pfannkuchen wie im Hamburgkocht-Blog beschrieben zusammengerührt. Zucker und Vanille lasse ich natürlich weg, ich möchte ja die herzhafte Variante. Bei der Mehlmenge ersetze ich die Hälfte durch Skrädmjöl, Hafermehl. Dadurch wird der Pfannkuchen noch nordischer. Dann kommt das Blech mit dem dünnen Pfannkuchenteig in den vorgeheizten Ofen bei 180° Grad Umluft.

So jetzt geht es ans Herzhafte:

100g Dörrfleisch wird in kleine Stücke geschnitten. 1/2 Stange Lauch in feine Scheiben. 1 Gelbe Rübe (Möhre) in feine Stifte, ebenso eine 1/2 Paprika.

Die Speckstücke werden angebraten und dann mit einem guten Schuß Weißwein (Silvaner) abgelöscht. Nachdem die Flüssigkeit verkocht ist kommt der Speck aus der Pfanne. Jetzt werden Lauch, Gelbe Rüben und Paprikastreifen angebraten und mit einem Schuß Sahne und einem weiteren Schuß Weißwein abgelöscht. Dazu kommen 125g Gorgonzola in die Pfanne zum Schmelzen. Speckwürfel wieder dazu, mit Salz, Pfeffer, Curry und gemahlenen Chilischoten abschmecken. Zum Schluss noch 2 EL Parmesan damit die Sauce schön eindickt.

In der Zwischenzeit ist der Pfannkuchen im Backofen fertig. Sieht irgendwie langweilig aus. Aber nachdem ich die Pfannkuchenplatte vom Blech nehme und stürze, schaut es richtig appetitlich aus. Zum reinbeißen eben.

Der Pfannkuchen wird geachtelt und jeweils 2 Stücke auf dem Teller und mit einem Klacks der Sauce angerichtet. Richtig rustikal, passend eben.

Ein schnelles Essen das richtig gut schmeckt. Was will man mehr an einem Wochentag, wenn es etwas schneller gehen soll.

Für das Foto muss ich mich entschuldigen! Ich hatte gar nicht vor zu posten, aber nach dem ich geschmacklich so angetan war, wollte ich euch das nicht vorenthalten.

Finnischer Pfannkuchen

Buon Appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 20. Februar 2013 in Kochen, Rezepte, Uncategorized

 

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Manti – Kleine Türkische Tortellini

Manti – Kleine Türkische Tortellini

Tortellini auf Türkisch.

Das klingt doch spannend, oder? Manti werden die kleinen Teigtäschchen genannt. Sie stammen ursprünglich aus der Türkei und haben sich dann über ganz Asien hinweg bis nach China und auch nach Russland verbreitet.
Das Formen der kleinen Täschchen ist eine ziemliche Fieselei und nichts für Ungeduldige. Serviert mit Joghurt entschädigt das aber für all die Arbeit bei der Zubereitung.

Das Rezept stammt im Original aus dem Alfred Biolek Buch “Die Rezepte meiner Gäste” von 1997.

Dann frisch ans Werk!

Die Zutaten für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  • Prise Salz
  • etwas Wasser

Zutaten für die Füllung:

  • 100g Rinderhack
  • 1 EL fein gehackte, glatte Petersilie
  • 1/2 Zwiebel, sehr fein gehackt oder gerieben
  • 1 TL türkisches Fleischgewürz
  • Prise Salz

Zutaten für die Sauce:

  • 100g Joghurt (türkischer und selbstgemachter gemischt)
  • Prise Salz
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 50g Butter
  • Paprikapulver

Zubereitung

Zuerst wird aus den Teigzutaten ein Nudelteig zubereitet und für etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Für die Füllung die Zutaten gut vermischen.

Dann Teigstücke zu dünnen Platten von ca 2-3mm Dicke ausrollen und Quadrate von ca. 4 cm Kantenlänge schneiden. Darauf kommt jeweils etwas Fülle in Erbsengröße.
Dann werden die Spitzen hochgezogen und zusammengedrückt. Genauso die Kanten. Es sollen schöne geschlossene Hütchen wie auf dem Bild zu sehen entstehen.

Manti 1

Manti 2

Manti 3

Manti 4

Manti 5

Diese können dann abgedeckt etwas ruhen oder direkt in siedendes Salzwasser für 5-10 Minuten gegart werden.

Manti 6

In der Zwischenzeit den Joghurt mit Salz und Knoblauch verrühren. Die Butter schmelzen und mit Paprikapulver rot färben.

Anrichten und einfach genießen!

Manti 7

Für die Hungrigen natürlich ein paar mehr. ;)

Manti 8

Die fertigen Manti lassen die zeitintensiven Arbeitsschritte der Zubereitung schlagartig in Vergessenheit geraten.

Unheimlich lecker!

Das Rezept steht natürlich wieder in meinem Evernote-Rezeptbuch oder über diesen QR-Code für die Smartphone-Fans zur Verfügung.

QR-Manti

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 12. Februar 2013 in Fleisch, Kochen, Pasta, QR-Code, Rezepte

 

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Jambalaya – Ami Soulfood

Ich wollte mich mal wieder inspirieren lassen und wühlte in meinen Kochbüchern. Dabei fiel mir das “Ami Kochbuch” von Tony de Lisa in die Hände. Ein tolles Buch, das da seit vielen Jahren in meinem Regal steht. Beim Eintrag “Jambalaya” blieb ich hängen. Echtes Soulfood aus dem Süden der USA. Jambalaya, das steht als Synonym für Soulfood aus New Orleans mit seinem französisch-kreolischem Einflüssen.
Soulfood, das sättigende, gehaltvolle Essen des armen Mannes in der Vergangenheit. Es gibt so Momente da braucht man genau das. Ähnlich wie die Kartoffelpfannkuchen, ein echtes “German Soulfood”, die ich letzte Woche gepostet habe, .
Jedenfalls gibt es von Jambalaya in den USA wahrscheinlich mindestens genauso viele Varianten wie es Krokodile in den Sümpfen von Louisiana gibt. Gemeinsam ist ihnen allen, dass Reis, Schinken und Shrimps enthalten sein müssen.

Langer Rede, kurzer Sinn:
Ich sah mir das Rezept an, schaute in den Kühlschrank und orientierte mich an meinem Geschmack. Heraus kam ein leckeres, gut sättigendes “Jambalaya ala Cucinaepiu”

Zutaten:

  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl

in einen großen Topf geben und unter Rühren etwas anbräunen lassen.Dann kommt dazu:

  • 500g gekochter Schinken, in Würfel (1x1x1cm) geschnitten
  • 1 rote Paprikaschote, in Würfel geschnitten
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 EL Petersilei, gehackt
  • 1 kl Dose geschälte Tomaten
  • 1Tasse Wasser

Unter Umrühren richtig aufkochen.
Dann hineingeben:

  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 EL Worcestersauce
  • 1/2 TL Thymian
  • Tabasco
  • Salz

Jetzt zudecken und bei geringer Hitze schmoren lassen, bis der Reis gar ist. (dauert ca 30 Minuten) Zwischendurch öfter mal rühren.

Wenn der Reis gar ist, werden die Garnelen in einer Pfanne mit etwas Butter 2 Minuten angebraten. Umdrehen, salzen und pfeffern, Platte aus und noch 2-3 Minuten in der heißen Pfanne ziehen lassen.

Das Jambalaya anrichten und die Garnelen oben auf. Dazu passt ein frischer Salat und ein Glas guter Rotwein. Bei mir natürlich ein italienischer Vino di Montalcino.

Jambalaya

Great food!

Wie immer findet ihr das Rezept in meinem Evernote-Rezeptbuch.

Oder mit eurem Smartphone über diesen QR-Code:  QR-Jambalaya

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Das Buch gibt es übrigens hier zu kleinem Preis: HIER

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 30. Januar 2013 in Amerika, Kochen, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte

 

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Pfannkuchen, nein Kartoffelpfannkuchen

Man hat manchmal so Gelüste nach etwas, von dem man eigentlich weiß, dass es nicht das Gesündeste ist. Und trotzdem, der Kopf sagt: Yes, do it!

Aber der Reihe nach:

Es fing damit an, dass die Äpfel im Winterlager so langsam verarbeitet werden müssen. Also wurde am Wochenende Apfelbrei, oder auf Hochdeutsch, Apfelkompott gekocht. Und jetzt? Was dazu essen?

Genau, Kartoffelpfannkuchen!

Rösch gebacken mit einer guten Portion Fett. Wider jeder Logik und dem Wissen um gesundes Essen machte ich mich also ans Werk und raspelte 1kg Kartoffel. Eine Hälfte fein und die andere Hälfte grob. Dazu kam 1 Ei, 1 Zwiebel feingehackt, 1 guter EL Mehl. Die Masse wurde mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt und gut vermengt.

Jetzt hieß es keine Zeit zu verlieren, nicht das die Kartoffelmasse noch grau wird. Schwefeln wie zu Omas Zeiten wollte ich.

Um etwas an Fett zu sparen nahm ich eine beschichtete Pfanne zum Ausbacken. Und auch auf das Schweineschmalz als letzter Geschmacksveredler habe ich dann doch verzichtet. Rapsöl in die Pfanne, gut heiß werden lassen und jeweils löffelgroße Portionen dünn ausbreiten und knusprig backen.

Normalerweise müssen diese Pfannkuchen sofort aus der Pfanne auf den Teller kommen, denn dünn und knusprig müssen sie in Franken sein. Aber da steht einer nur am Herd während der andere vergnüglich die Knusperteile verspeist. Deshalb wurde die Warmhalteschublade zweckentfremdet und die fertigen Pfannkuchen dort zwischengelagert.

Kartoffelpfannkuchen 1

Kartoffelpfannkuchen 2

Mit dem frischen Apfelbrei haben wir zu zweit das ganze Kilo Kartoffel verputzt! Mehr muss man zum Geschmack nicht sagen, oder?

Das Rezept findest du natürlich wieder in meinem Evernote-Rezeptbuch “Cucinaepiu”

oder mit diesem QR-Code:         QR Kartoffelpfannkuchen

Buon Appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 21. Januar 2013 in Fleischlos, QR-Code, Rezepte, Uncategorized

 

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Apfel-Quark-Auflauf jetzt im Rezeptbuch

Zu meinem gestrigen Blogeintrag steht das Rezept für den Apfel-Quark-Auflauf nach überliefertem Familienrezept jetzt in meinem Evernote-Rezeptbuch hier zum Download bereit.
Der Link funktioniert auch wenn ihr Evernote nicht nutzt, da es sich bei meinem Rezeptbuch um ein öffentlich freigegebens Notizbuch handelt.

Für die Freunde der QR-Codes kommt ihr mit eueren Smartphone und der passenden QR-App hier direkt auf das Rezept:

QR Apfel-Quark-Auflauf

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Die puristische Brokkolisuppe mit Ziegenkäse ist hier zu finden.

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 16. Januar 2013 in QR-Code, Rezepte

 

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Kartoffeltarte – so einfach, so lecker!

Kartoffeltarte – so einfach, so lecker!

Ich habe mal wieder in den Kochblogs gestöbert und bin bei “nikesherztanzt” hängengeblieben. Nike betreibt hier eine tollen Blog mit vielen Anregungen für alle die gerne kochen.

Ja, und ich habe mich sofort in eine Kartoffeltarte, oder wie sie es nennt “Kartoffel-Tarte-Tatin” verguckt. Ihre Bilder der Tarte haben mich förmlich angeschrien “Probier mich, probier mich”.
Heute am fleischlosen Freitag, naja eigentlich ist 5x die Woche fleischlos, war die Gelegenheit dazu. von meiner Schwester haben wir noch 2 große Köpfe Blattsalat, die ihr Hochbeet noch hergegeben hat, bekommen und in unserem Garten stehen die Radieschen noch wie die Soldaten im zweiten Frühling. Die perfekte Ergänzung zur Kartoffeltarte.

Kaufen musste ich nur einen Blätterteig, denn für einen selbstgemachten fehlt mir schlichtweg die Zeit während der Arbeitswoche.

Die Tarte selbst ist ratzfatz gemacht.

Kartoffeln wurden in dünne Scheiben geschnitten. Ebenso eine Zwiebel und etwas Rosmarin wurde dazu gehackt. Dann die Kartoffelscheiben in etwas Olivenöl angebraten bis sie Farbe angenommen hatten, Zwiebeln und Rosmarin dazu und kurz mitbraten. Das dauert 6-7 Minuten. Großzügig mit Salz und Pfeffer gewürzt. 2 EL brauner Zucker darüber verteilt und ein paar Spritzer weißen Balsamico dazu. Einmal geschwenkt und in einer Tarteform gleichmäßig verteilt. Die Kartoffel-Zwiebelmischung mit dem Blätterteig abgecken und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca 25 Minuten gebacken bis der Blätterteig eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Raus aus dem Ofen und ein paar Minuten abkühlen lassen.

Sieht erstmal ganz unspektakulär aus:

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Aber nachdem sie dann gestürzt mit der Unterseite nach oben auf einer Platte liegt ist sie schon optisch ein Hochgenuss!

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Dazu passt perfekt ein frischer Blattsalat. Und das sogar mitten im Oktober.

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Das Rezeptblatt dazu findet ihr hier!

Für die Evernote-User: Hier könnt ihr das Cucinaepiu-Rezeptbuch abonnieren: hier!

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 12. Oktober 2012 in Antipasti, Backen, Kochen, Rezepte

 

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Heute ist ein Feiertag

Ja, es ist wirklich Feiertag!
Nein, nicht weil heute der Todestag von Franz-Josef Strauß ist. Unsere neue Küche ist fast fertig. Zumindest ist sie schon voll nutzbar. Außerdem steht in unserem gregorianischen Kalender, das heute der ‘Tag der Einheit’ ist. Dann muss es wohl auch so sein.

Das muss natürlich mit einem leckeren Essen gefeiert werden.
Wir tasten uns aber mal langsam vor beim Gebrauch der neuen Hightech-Geräte in unserer Cucina. Heute war der Backofen an der Reihe. Wir haben ein Kompaktgerät Backofen/Mikrowelle. Ich bin zwar eigentlich der Technikfreak, aber bei den neuen Küchengeräte muss ich sagen: Was war das früher einfach! Umluft oder Ober-/Unterhitze, Temperatur einstellen, fertig. Jetzt muss man wirklich die Anleitung lesen um das richtige Programm auszuwählen.
Aber um es kurz zu machen, es hat funktioniert. Und wie!

Zur Feier des Tages erst mal ein Aperitif.
Ja, wir haben noch etwas Ramazzotti-Aperitivo. Dazu etwas Sekt und ein Spritzer Soda. Ich könnte drin baden.

Auf ein Antipasti haben wir verzichtet, da das Frühstück noch nachwirkte. ;-)

Dann gab es Hähnchen mit Bacon umwickelt und Rosmarinkartoffeln aus dem besagten Hightech-Backofen. Einfach sehr lecker.

Eine Hähnchenbrust in 1,5 cm x 1,5 cm Streifen schneiden. Leicht gepfeffert und mit Frühstücksbacon umwickelt, werden die Rollen in eine Form gelegt. Dann eine Marinade aus Waldhonig, groben Senf, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Thymian, einer Prise Salz und etwas gemahlenen Peperoni anrühren. Diese wird zur Hälfte auf den Röllchen verteilt und für ca 10 Minuten in die Röhre bei 180° Grad Umluft geschoben. Nach diesen 10 Minuten werden die Röllchen einmal gedreht und die restliche Marinade darauf verteilt.

Gleichzeitig mit den Bacon-Hähnchen-Röllchen kommen die Rosmarinkartoffeln in den Ofen. Kartoffeln kleingschnitten, 1 geachtelte Zitrone, etwas Rosmarin und 3 Knoblauchzehen dazu. Das Ganze mit etwas Olivenöl vermischt auf einem Backblech ausgebreitet. Salzen und Pfeffern und für ca 35 Minuten in den Backofen. Deshalb auch die Umluftstufe.

Die Röllchen werden nach den 2x 10 Minuten im Ofen in der Warmhalteschublade ca 10 Minuten warmgehalten bis die Kartoffeln fertig sind.

Dazu einen leckeren Rotwein Montalcino di Rosso”. Ein, eines Feiertag würdiges Essen.

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 3. Oktober 2012 in Fleisch, Rezepte

 

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