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Belegter Mürbteig

Ja, so langsam wird es doch Winter.

Winter am Teich

Da geht mit frischem Gartengemüse und Salat leider fast nichts mehr. Also heißt es die Vorräte aus dem Gefrierschrank nach und nach abzuarbeiten. Diese Mal standen Bohnen auf der Liste.

Ich entschied mich für eine Quiche. Oder sollte ich besser sagen, für einen belegten Mürbeteig, da ich es nicht so üppig wollte.

Beim Teig entschied ich mich für das Rezept von Ariane. Ein salziger Mürbeteig der nicht blind vorgebacken werden muss. Der Teig hat fast was von Blätterteig und ist total easy in der Handhabung. Super!

Für den Belag kamen die besagten Grünen Bohnen aus dem Gefrierschrank. Für Sekunden in heißes Wasser getaucht damit der Bohnenklotz auftaut. Das war wirklich eine Sachen von 2 Sekunden. Die wurden dann abgetrocknet und auf dem Teig verteilt. Dazu ein paar ausgelassene Speckwürfelchen, ein paar Mandelstifte, etwas geriebener Käse und zerbröselter Fetakäse. Ganz ehrlich gesagt, Reste die der Kühlschrank hergab und die verarbeitet sein wollten. Mit Paprika und Pfeffer gewürzt kam der so belegte Mürbteig für 35 Minuten in den 180° Grad heißen Ofen. Zum Schluss ein paar Spritzer Olivenöl darüber. Voila!

Bohnen-Feta-Quiche 1

Bohnen-Feta-Quiche 2

Mir hat es sehr gut geschmeckt. Meiner Frau war die Sache insgesamt zu trocken. OK, Geschmäcker sind verschieden. Der Teig jedenfalls ist echt die Wucht!

Buon Apetito

 
3 Kommentare

Geschrieben von - 5. Dezember 2012 in Kochen, Rezepte

 

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Gemüsequiche

Ich bin ja nicht so der Freund von Quer-durch-den-Garten. Aber bei dieser Quiche nehme ich (fast) alles in Kauf.

Grundlage war die Mediterrane Quiche in Simones Blog pi-mal-butter

Ich nahm meine runde Tarteform und breitete

  • 1 Rolle Blätterteig

darin aus. Etwas Strecken hier, etwas kürzen da, bis er die Form richtig ausfüllt, ohne auf den Millimeter zu schauen. Rustikal muss so eine Tarte ein!

Für den Guß nahm ich das Original da alles im Kühlschrank war:

  • 150 g Ricotta
  • 2 Eier
  • 100 ml Sahne
  • 100 ml Milch

Während der Ofen auf ca 190°C aufheizen durfte, ging es ans Gemüseschnibeln.

  • 1 Paprika
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe – schadet nie :)
  • 2 Gelbe Rüben (Möhren)
  • 1 Stangensellerie

Das Gemüse wurde mit Olivenöl und Kräutersalz vermischt und zum Bräunen für ca. 30 Minuten in den Ofen geschoben. Kurz vor Ende des Bräunungsprozesses kamen frische

  • Petersilie
  • Estragon
  • Thymian

grob gehackt dazu.

Das Ganze wurde auf den Blätterteig verteilt. Jetzt den Guß darüber verteilt und noch einmal gesalzen und großzügig gepfeffert. Ich erschrak etwas da die Tortenform randvoll war. Ob der Käse noch darauf passt?

Im Kühlschrank befand sich kein Ziegenkäse, wie Simone ihn verwendete, sondern nur ein

  • 150g schwerer französischer “Bert aus Camen”.

Der wurde dazu missbraucht und wurde darüber in Stückchen verteilt. Meine Angst war unbegründet, Die volle Tarteform gab ein buntes Bild, das mir schon im Rohzustand das Wasser im Mund zusammen laufen ließ.

Das Gebilde wurde in den Ofen jongliert und für 45 Minuten alleine gelassen. Heraus kam dann eine wunderschöne Tarte. Sie hatte nur keine Chance bekommen um etwas abzukühlen. Der Hunger war einfach zu groß. Dazu einen Ramazzotti-Sprizz. Mmmmmmmmh!!

Und was mich diese Quiche gelernt?

Es schadet nicht, wenn man immer eine Rolle Blätterteig im Kühlschrank liegen hat.

Buon Appetito

 
1 Kommentar

Geschrieben von - 18. Juli 2012 in Fleischlos, Rezepte

 

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