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Seelachs auf Ananas-Lauch-Gemüse

Seelachs auf Ananas-Lauch-Gemüse

Ich habe mal wieder in den Tiefen meines Kochbuchregales gewühlt um mir eine Idee zur Fischzubereitung zu holen, denn Mittwochs kommt The Drivin’ Fishmän zu uns ins Dorf.

Hängengeblieben bin ich bei einem Fischrezept aus dem, schon ein paar Jahre alten, Kochbuch “Fisch & Meeresfrüchte” vom GU-Verlag:

Seelachs in Honig-Bierkruste auf Ananas-Lauch-Gemüse

Fisch in Honig-Bierkruste 2

Heute Nachmittag hieß es außer dem Fisch noch schnell die restlichen Zutaten die nicht im Vorrat sind zu besorgen.

Man benötigt für 2 Personen:

  • 350g-400g Seelachsfilet
  • 1 EL Sesam
  • 50g Mehl
  • 50ml Bier
  • 1 EL Honig
  • Salz
  • 1,5 Stangen Lauch
  • 1/2 frische Ananas
  • etwas Zitronensaft
  • 200ml Kokosmilch
  • Kleines Stk. Ingwer
  • 1 Eiweiß
  • Zucker
  • Rapsöl

Zubereitung
Sesam ohne Fett goldgelb rösten.
Mehl, Bier und Honig mit 1 Prise Salz zu einem Teig verrühren und kalt stellen.
Jetzt den gewaschenen Lauch in Ringe und die Ananas in kleine Stücke ( wie die aus der Dose) schneiden.
Fischfilet waschen, trocknen und in ca 5 cm große Streifen teilen. Mit Zitronensaft beträufeln und einer Paste aus Ingwer und Salz einreiben.
So, die Vorarbeiten sind erledigt.
Etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Lauchringe und Ananasstücke bei mittlerer Hitze ca 3-5 Minuten anbraten. Kokosmilch sowie etwas Zucker (ich 1/2 EL) dazu geben und solange weiterköcheln lassen bis der Lauch weich ist. Jetzt noch mit Salz abschmecken und warm halten.

Für den Fisch in einem kleinen Topf das Öl ca 3-4 cm hoch füllen und erhitzen. Alternativ kann man sicher auch eine Friteuse verwenden, die Unsrige hat aber das zeitliche gesegnet und ich konnte mich noch nicht entschließen eine neue zu kaufen da der Bedarf doch sehr gering ist.
Jedenfalls wird jetzt das Eiweiß steif geschlagen und mit dem gerösteten Sesam unter den Honig-Bierteig gehoben.
Mit dem Holzstäbchentest die Temperatur des Öles prüfen und wenn Bläschen aufsteigen die Fischstücke durch den Teig ziehen und portionsweise goldbraun ausbacken.
Zusammen mit dem Ananas-Lauchgemüse anrichten.
Als Beilage haben wir uns, um die italienische Note ins Gericht zu bringen, für unseren toskanischen Reis entschieden, von dem noch ein paar Stoffsäckchen voll im Vorratsschrank lagern.

Fisch in Honig-Bierkruste 3

 

Das Ganze dauert incl. Vorbereitung keine 45 Minuten. Ist also schnell gekocht und schmeckt so, dass man es unbedingt wieder essen möchte. :)

Natürlich ist das Rezept dazu wieder in meinem Evernote-Rezeptbuch “cucinaepiu” oder hier über diesem QR-Code zum Download.

QR-Fisch

Buon appetito
Werner

 
2 Kommentare

Geschrieben von - 10. April 2013 in Kochen, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte, Uncategorized

 

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Oster-Dessertnester

Oster-Dessertnester

Ihr könnt euch erinnern, dass ich Schokoschalen mit Hilfe von Luftballons vor Ostern gegossen hatte?

Hier noch mal ein Foto:

Schoko-Dessertschalen

Am Ostersonntag wurden sie dazu mit einer Creme als Dessert verspeist. Der Aha-Effekt war auf jeden Fall sehr groß. als kleines I-Tüpfelchen hat es auch noch das Ostermenü perfekt abgerundet. :)

Für die Füllung wurde eine Himbeer-Schokoladen-Creme gerührt.

Die Zutaten:

  • 100g Mascarpone
  • 50g Yoghurt
  • 100g Sahne
  • 3 Blatt Gelatine
  • 250g Himbeeren, gefroren
  • Saft einer Zitrone
  • 40g Zucker
  • 4 EL Puderzucker
  • 50g Schokoraspel

Sahne aufschlagen. Himbeeren mit Puderzucker pürieren und durch ein Sieb passieren, damit es kernlos wird. Den Zitronensaft mit dem Zucker aufkochen und die in Wasser aufgeweichte, dann ausgedrückte Gelatine in der Zucker-Zitronenmischung auflösen. Jetzt gute 200g der pürierten Himbeere-Puderzuckermischung, Mascarpone und Joghurt nach und nach unterrühren. Zum Schluss die Schokoraspeln unterheben und auf die Schokoschalen verteilen. Jetzt mindestens 3 Stunden kaltstellen und vor dem Servieren mit je einem Teelöffel vom restlichen Himbeermark dekorieren.
Die Idee zu diesem Dessert fand ich übrigens im Blog von Lina & Tina

Schoko-Himbeer-Schale

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Und weil das Ostermenü so “knapp” ausfiel ;) wurde heute noch ein “kleines” Mediterranes Landbrot gebacken. Schließlich kommt morgen der Hunger garantiert zurück. :)

Mediterran Landbrot

Das Rezept für die Schoko-Himbeerschalen kann natürlich wieder über den QR-Code mit dem Smartphone oder  in meinem Evernote-Rezeptbuch “Cucinaepiu” downgeloadet werden.

QR Schoko-Himbeer-Dessert

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Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 1. April 2013 in Uncategorized, Rezepte, Dessert, QR-Code, Rezeptbuch

 

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Pasta Casalinga

Nach einem Wochenende des Genusses von Restaurantessen freut man sich wieder am eigenen Herd zustehen. Da soll es dann auch etwas richtig bodenständiges sein. Schnell fällt die Wahl auf Nudeln, in diesem Fall auf Casareccia die im Vorratsschrank auf ihren Einsatz warten. Im Gefrierschrank warten noch ein paar Salsicce nach Dirk’s Rezeptur. Viel mehr braucht es nicht für ein gutes Essen.
OK, ein gutes Glas italienischen Rotwein. ;)

PastaCasalinga 2

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g-300g Casaareccia No88 (ersatzweise Penne)
  • 3 Salsicce (grobe Bratwürste)
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca 10cm einer Lauchstange (oder Zucchini, Möhren)
  • 1 kräftiger Schuß Weißwein
  • 1 MSP Gemüsepulver (bevorzugt: selbsgemachtes)
  • Salz, Pfeffer, Chili nach Schärfewunsch
  • Olivenöl
  • geriebener Parmesan

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in Olivenöl anschwitzen.
die Salsicce aus dem Darm in murmelgroße Stücke drücken, dazu geben und mit anbraten. Den feingeschnittenen Lauch ebenfalls dazu geben. Mit Weißwein ablöschen und eine gute Messerspitze (selbstgemachtes) Gemüsebrühpulver dazu. Deckel auflegen und ca 30 Minuten leise köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser kochen.

PastaCasalinga 1

Pfanne mit Salz, Pfeffer und evtl. gemahlenen Chilis abschmecken. Nudeln untermischen.
Mit geriebenen Parmesan servieren.

Buonissimo!

Natürlich ist das Rezept wieder im Evernote-Rezeptbuch bzw. direkt hier über den QR-Code downloadbar.

QR PastaCasalinga

Buon Appetito

Werner

 
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Geschrieben von - 4. März 2013 in Kochen, Pasta, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte

 

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Manti – Kleine Türkische Tortellini

Manti – Kleine Türkische Tortellini

Tortellini auf Türkisch.

Das klingt doch spannend, oder? Manti werden die kleinen Teigtäschchen genannt. Sie stammen ursprünglich aus der Türkei und haben sich dann über ganz Asien hinweg bis nach China und auch nach Russland verbreitet.
Das Formen der kleinen Täschchen ist eine ziemliche Fieselei und nichts für Ungeduldige. Serviert mit Joghurt entschädigt das aber für all die Arbeit bei der Zubereitung.

Das Rezept stammt im Original aus dem Alfred Biolek Buch “Die Rezepte meiner Gäste” von 1997.

Dann frisch ans Werk!

Die Zutaten für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  • Prise Salz
  • etwas Wasser

Zutaten für die Füllung:

  • 100g Rinderhack
  • 1 EL fein gehackte, glatte Petersilie
  • 1/2 Zwiebel, sehr fein gehackt oder gerieben
  • 1 TL türkisches Fleischgewürz
  • Prise Salz

Zutaten für die Sauce:

  • 100g Joghurt (türkischer und selbstgemachter gemischt)
  • Prise Salz
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 50g Butter
  • Paprikapulver

Zubereitung

Zuerst wird aus den Teigzutaten ein Nudelteig zubereitet und für etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Für die Füllung die Zutaten gut vermischen.

Dann Teigstücke zu dünnen Platten von ca 2-3mm Dicke ausrollen und Quadrate von ca. 4 cm Kantenlänge schneiden. Darauf kommt jeweils etwas Fülle in Erbsengröße.
Dann werden die Spitzen hochgezogen und zusammengedrückt. Genauso die Kanten. Es sollen schöne geschlossene Hütchen wie auf dem Bild zu sehen entstehen.

Manti 1

Manti 2

Manti 3

Manti 4

Manti 5

Diese können dann abgedeckt etwas ruhen oder direkt in siedendes Salzwasser für 5-10 Minuten gegart werden.

Manti 6

In der Zwischenzeit den Joghurt mit Salz und Knoblauch verrühren. Die Butter schmelzen und mit Paprikapulver rot färben.

Anrichten und einfach genießen!

Manti 7

Für die Hungrigen natürlich ein paar mehr. ;)

Manti 8

Die fertigen Manti lassen die zeitintensiven Arbeitsschritte der Zubereitung schlagartig in Vergessenheit geraten.

Unheimlich lecker!

Das Rezept steht natürlich wieder in meinem Evernote-Rezeptbuch oder über diesen QR-Code für die Smartphone-Fans zur Verfügung.

QR-Manti

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 12. Februar 2013 in Fleisch, Kochen, Pasta, QR-Code, Rezepte

 

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Jambalaya – Ami Soulfood

Ich wollte mich mal wieder inspirieren lassen und wühlte in meinen Kochbüchern. Dabei fiel mir das “Ami Kochbuch” von Tony de Lisa in die Hände. Ein tolles Buch, das da seit vielen Jahren in meinem Regal steht. Beim Eintrag “Jambalaya” blieb ich hängen. Echtes Soulfood aus dem Süden der USA. Jambalaya, das steht als Synonym für Soulfood aus New Orleans mit seinem französisch-kreolischem Einflüssen.
Soulfood, das sättigende, gehaltvolle Essen des armen Mannes in der Vergangenheit. Es gibt so Momente da braucht man genau das. Ähnlich wie die Kartoffelpfannkuchen, ein echtes “German Soulfood”, die ich letzte Woche gepostet habe, .
Jedenfalls gibt es von Jambalaya in den USA wahrscheinlich mindestens genauso viele Varianten wie es Krokodile in den Sümpfen von Louisiana gibt. Gemeinsam ist ihnen allen, dass Reis, Schinken und Shrimps enthalten sein müssen.

Langer Rede, kurzer Sinn:
Ich sah mir das Rezept an, schaute in den Kühlschrank und orientierte mich an meinem Geschmack. Heraus kam ein leckeres, gut sättigendes “Jambalaya ala Cucinaepiu”

Zutaten:

  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl

in einen großen Topf geben und unter Rühren etwas anbräunen lassen.Dann kommt dazu:

  • 500g gekochter Schinken, in Würfel (1x1x1cm) geschnitten
  • 1 rote Paprikaschote, in Würfel geschnitten
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 EL Petersilei, gehackt
  • 1 kl Dose geschälte Tomaten
  • 1Tasse Wasser

Unter Umrühren richtig aufkochen.
Dann hineingeben:

  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 EL Worcestersauce
  • 1/2 TL Thymian
  • Tabasco
  • Salz

Jetzt zudecken und bei geringer Hitze schmoren lassen, bis der Reis gar ist. (dauert ca 30 Minuten) Zwischendurch öfter mal rühren.

Wenn der Reis gar ist, werden die Garnelen in einer Pfanne mit etwas Butter 2 Minuten angebraten. Umdrehen, salzen und pfeffern, Platte aus und noch 2-3 Minuten in der heißen Pfanne ziehen lassen.

Das Jambalaya anrichten und die Garnelen oben auf. Dazu passt ein frischer Salat und ein Glas guter Rotwein. Bei mir natürlich ein italienischer Vino di Montalcino.

Jambalaya

Great food!

Wie immer findet ihr das Rezept in meinem Evernote-Rezeptbuch.

Oder mit eurem Smartphone über diesen QR-Code:  QR-Jambalaya

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Das Buch gibt es übrigens hier zu kleinem Preis: HIER

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 30. Januar 2013 in Amerika, Kochen, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte

 

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Pfannkuchen, nein Kartoffelpfannkuchen

Man hat manchmal so Gelüste nach etwas, von dem man eigentlich weiß, dass es nicht das Gesündeste ist. Und trotzdem, der Kopf sagt: Yes, do it!

Aber der Reihe nach:

Es fing damit an, dass die Äpfel im Winterlager so langsam verarbeitet werden müssen. Also wurde am Wochenende Apfelbrei, oder auf Hochdeutsch, Apfelkompott gekocht. Und jetzt? Was dazu essen?

Genau, Kartoffelpfannkuchen!

Rösch gebacken mit einer guten Portion Fett. Wider jeder Logik und dem Wissen um gesundes Essen machte ich mich also ans Werk und raspelte 1kg Kartoffel. Eine Hälfte fein und die andere Hälfte grob. Dazu kam 1 Ei, 1 Zwiebel feingehackt, 1 guter EL Mehl. Die Masse wurde mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt und gut vermengt.

Jetzt hieß es keine Zeit zu verlieren, nicht das die Kartoffelmasse noch grau wird. Schwefeln wie zu Omas Zeiten wollte ich.

Um etwas an Fett zu sparen nahm ich eine beschichtete Pfanne zum Ausbacken. Und auch auf das Schweineschmalz als letzter Geschmacksveredler habe ich dann doch verzichtet. Rapsöl in die Pfanne, gut heiß werden lassen und jeweils löffelgroße Portionen dünn ausbreiten und knusprig backen.

Normalerweise müssen diese Pfannkuchen sofort aus der Pfanne auf den Teller kommen, denn dünn und knusprig müssen sie in Franken sein. Aber da steht einer nur am Herd während der andere vergnüglich die Knusperteile verspeist. Deshalb wurde die Warmhalteschublade zweckentfremdet und die fertigen Pfannkuchen dort zwischengelagert.

Kartoffelpfannkuchen 1

Kartoffelpfannkuchen 2

Mit dem frischen Apfelbrei haben wir zu zweit das ganze Kilo Kartoffel verputzt! Mehr muss man zum Geschmack nicht sagen, oder?

Das Rezept findest du natürlich wieder in meinem Evernote-Rezeptbuch “Cucinaepiu”

oder mit diesem QR-Code:         QR Kartoffelpfannkuchen

Buon Appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 21. Januar 2013 in Fleischlos, QR-Code, Rezepte, Uncategorized

 

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Apfel-Quark-Auflauf jetzt im Rezeptbuch

Zu meinem gestrigen Blogeintrag steht das Rezept für den Apfel-Quark-Auflauf nach überliefertem Familienrezept jetzt in meinem Evernote-Rezeptbuch hier zum Download bereit.
Der Link funktioniert auch wenn ihr Evernote nicht nutzt, da es sich bei meinem Rezeptbuch um ein öffentlich freigegebens Notizbuch handelt.

Für die Freunde der QR-Codes kommt ihr mit eueren Smartphone und der passenden QR-App hier direkt auf das Rezept:

QR Apfel-Quark-Auflauf

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Die puristische Brokkolisuppe mit Ziegenkäse ist hier zu finden.

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 16. Januar 2013 in QR-Code, Rezepte

 

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Currywurst-Sauce

Es gibt so Themen und Rezepte, da weiß man nicht so recht wie man sie präsentieren soll. Und genau so eines habe ich heute erwischt.

Eigentlich geht es um eine Sauce für ‘ne Currywurst. Ja richtig gelesen, Currywursttunke.
Ob die Currywurst jetzt wirklich in Berlin erfunden wurde, lasse ich jetzt mal außen vor. Da könnte man wahrscheinlich wissenschaftliche Abhandlungen schreiben, seitenweise. Ne ne, das überlasse ich andere. Ich bleibe aber bei der Berliner Currywurst. Aber auch da soll es Verzweigungen geben, historisch gewachsene. Zumindest über die letzten 50 Jahre. Richtig geraten, es gibt eine Ostvariante und eine Westvariante. Ob jetzt meine Tunke Ost oder West ist, keine Ahnung. Ist auch völlig egal.
Zurück zum Thema, ich meinte zur Tunke. Klar kann man eine Currywurst mit Ketchup und viel Curry oben auf essen. Bein meinem Besuch des Udo Lindenberg-Musical “Hinterm Horizont” in Berlin im letzten Sommer habe ich in einer örtlichen Zeitschrift eine Currywurstsauce entdeckt, die jeden Ketchup alt aussehen lässt. Und die macht aus einer guten Wurst die perfekte Currywurst, egal ob mit oder ohne Pelle, egal ob aus Berlin oder … ja oder aus Langenprozelten.

Rezept:

Zutaten
250g brauner Zucker 100ml Weißweinessig
800g Schältomaten (Dose) 25g Ingwer
1-2 Knoblauchzehe 2 EL Öl
2 EL Tomatenmark Chilipulver je nach Schärfe
3-4 EL Currypulver Salz
Zubereitung

Zucker in einem Topf schmelzen. Mit Essig und Dosentomaten ablöschen. Die leere Dose mit Wasser füllen und ebenfalls in den Topf geben. Aufkochen und unter Rühren 15 Minuten offen kochen lassen.

Den Tomatenansatz fein pürieren. Ingwer fein reiben, Knoblauch fein würfeln und beides mit dem Öl, Tomatenmark, Currypulver und Chili zugeben. Weitere 35 Minuten bei reduzierter Hitze unter gelegentlichem Rühren offen dicklich einkochen lassen.

Die Sauce nochmals pürieren und mit Salz abschmecken.

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Ja dann kommt schon das nächste Problem: Wie fotografiert man denn eine gute Currywurst-Sauce?

OK, ich könnte jetzt die einzelnen Zutaten der Reihe nach auf den Tisch stellen und auf den Auslöser drücken. Ist aber nicht so der Brüller. Oder dann, wenn die Sauce im Topf vor sich hin köchelt. Auch unheimlich langweilig.

Also dachte ich mir, dann eben mit Currywurst und klassisch mit Pommes. Gedacht getan, rann ans Werk. Kartoffel in Stäbchenform geschnitzt und die Friteuse aufgestellt. Nur das verdammte Ding hat seinen Geist aufgegeben. Blöd aber auch! Jetzt musste das Fett im Topf auf dem Herd auf Temperatur gebracht werden. Dazu der Frittierdampf in der Küche, da kommt der stärkste Abzug zum Schwitzen. Doch für ein gutes Essen ist mir keine Hürde zu hoch. Ich kam dann doch noch zu meinem Foto. Zwar etwas vespätet und die richtige Muße hatte ich auch nicht mehr wirklich.

Wichtig war nur die lecker Currywurst-Tunke. Und die hat die Wurst zu einer richtigen Currywurst werden lassen.

Currywurst

Absolute Nachkochempfehung.

Und der Rest der Sauce lässt sich sehr gut kochend in Twist-off-Gläser füllen und so für ein paar Wochen haltbar machen. Das heißt für mich, es gibt die nächsten 4 Wochen jeweils einmal Currywurst mit selbstgemachter Sauce. Die nächsten Mal aber mit selbstgebackenen Brötchen.
Ich freue mich schon!

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Das Rezept findet ihr in meinem Evernote-Rezeptbuch “cucinaepiu” 

und für die Smartphone-QR-Freaks hier: QR En-Currywurst

Buon Appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 6. Januar 2013 in Uncategorized

 

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Rezeptbuch für Alle

Evernote-Rezeptbuch

Vielleicht kennt der Eine oder Andere die Software Evernote.

Die, die es nutzen sind sicher überzeugt davon, alle anderen sollten es einfach mal testen. Es ist kostenlos, plattformübergreifend, kann also von Mac- und Windowsuser gleichzeitig genutzt werden. Zudem stellt es Informationen auch auf iPhone und iPad synchronisiert bereit. Ich will Euch gar nicht überzeugen davon, soll jeder für sich selber entscheiden. Für mich ist es das perfekte Tool für Sammler und Jäger.
In meinem Fall natürlich für Rezepte. ;-)

Der eigentliche Anlass für diesen Post ist aber die Tatsache, dass ich in Evernote ein Notizbuch für Rezepte angelegt habe, das nach und nach befüllt wird.
Ich werde oft nach Rezepten zu meinen Blogeinträgen gefragt. Für manche ist der Blogeintrag nicht optimal zum abspeichern. Deshalb habe ich mich entschlossen in Evernote ein Rezeptbuch für Jedermann anzulegen.
Und auf dieses Rezeptbuch kann wirklich jeder, egal ob Evernote-User oder nicht zugreifen.

Zur Zeit finden sich folgende Rezeptblätter darin:

  • Express-Schokokuchen
  • Kartoffeltarte
  • Collini
  • Roggenmischbrot „casa mia“
  • Pfirisichmarmelade mit Mandelsplitter
  • Pfirsich-Zwetschge-Marmelade
  • Pfirsichmarmelade mit Rosmarin & Vanille
  • Spessartweck

Wer Lust hat kann diese Rezeptblätter einfach downloaden oder auch ausdrucken.

Hier der Link zum Rezeptbuch:

https://www.evernote.com/pub/buonconvento/rezeptbuch_cucinaepiu

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QR-Codes

Noch was Neues!

Außerdem gibt es 2 QR-Codes zu meinen Blogs. Einfach das Smartphone mit einer QR-Code-App davorhalten und schon bist du auf meinem Blog und kannst sehen was es Neues gibt.

Blog “Cucinaepiu”:

cucinaepiu-qrCode

Blog “Piccola Panetteria”:

Kleine-Panetteria-qrCode

Viel Spaß wünscht Euch

Werner

 
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Geschrieben von - 21. Dezember 2012 in Allgemein, Uncategorized

 

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