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Archiv der Kategorie: Pasta

Pasta und Fisch

Nach all den Tätigkeitsberichten die letzten Tage ist es mal wieder an der Zeit ein Rezept auf Papier zu bringen.
Und es ist wie jede Woche heute: Fisherman’s Day. :)

Ich habe mich dieses Mal für Heilbuttfilet entschieden, und zwar gut 300g für 2 Personen.

Fisch und Pasta 1

zum Rezept:

Zutaten für 2 Personen:

  • 200g Penne
  • 1 Glas selbstgemachteTomatensauce (ca 250g)
  • 50g Semmelbrösel
  • 50g Parmesan, frisch gerieben
  • 2 Eier
  • Mehl
  • Salz, Pfeffer, gemahlene Chili
  • Zitrone
  • Öl
  • ca 300g Heilbuttfilet

Zubereitung:

Fischfilet nach noch vorhandenen Gräten untersuchen und gegebenenfalls entfernen. Dann das Filet in 6-8 möglichst gleichgroße Teile schneiden. Salzen, Pfeffern und mit einem Hauch gemahlene Chili bestreuen. Die Semmelbrösel mit der gleichen Menge geriebener Parmesan vermischen, das Ei verschlagen. Jetzt die Fischteilchen klassisch in Mehl, Eier und in der Semmelbröselmischung panieren. In einer beschichteten Pfanne mit wenig Fett ca 10 Minuten bei mäßiger Hitze braten.
Während die Fischteile braten die Penne kochen und die, wir sagen Bombolinosauce, also die eingeweckte Tomatensauce erhitzen.

Penne abseihen und mit der Tomatensauce vermischen. Auf 2 Teller aufteilen und die Fischfiletstücke ebenfalls aufteilen. Mit einer Scheibe Zitrone servieren. Parmesan braucht es übrigens keine mehr auf den Nudeln, denn der ist ja schon am Fisch.

Die ganze Zubereitung dauert keine 30 Minuten wenn man schon eine fertige, gutschmeckende Tomatensauce hat.

Fisch und Pasta 2

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 17. April 2013 in Kochen, Pasta

 

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Ganz puristisch: Pasta und Garnelen

Ganz puristisch: Pasta und Garnelen

Für ein gutes Essen braucht es nicht wirklich viel. Heute hatte der rollende Fischhändler mal wieder Garnelen an Bord. Da musste ich natürlich sofort zuschlagen.

Dazu darf es natürlich nur beste Pasta geben. In diesem Fall habe ich mich für die Spaghetti des Familienbetriebes Martelli aus der Toscana entschieden. Einen Bericht über die Qualität der Pasta kann hier nachgelesen werden. Dazu ein hochwertiges Olivenöl aus Montalcino vom Weingut Fornacella. Was fehlt noch? 2 Knoblauchzehen, etwas Fleur de Sel, Pfeffer, 1 TL Butter und ein paar Spritzer Zitrone. Mehr braucht es nicht um mir ein Gaumenschnalzen zu entlocken.

Pasta mit Garnelen 1

Während die Pasta im Salzwasser kocht werden die Garnelen geputzt und von der Schale befreit. 5 Minuten vor bevor die Nudeln gar sind wird etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzt. Jetzt die Garnelen und die geschälten Knoblauchzehen hinein und für 2-3 Minuten scharf anbraten. dann umdrehen, die Butter dazu geben, leicht salzen und pfeffern und mit ein paar Spritzer Zitronensaft beträufeln.
Nach weiteren 2 Minuten sind die Garnelen genau richtig. Jetzt sollten auch die Nudeln fertig sein. Diese abseihen und mit den Garnelen in der Pfanne mischen.
Anrichten, noch einen Spritzer bestes Olivenöl darüber und einfach genießen. Buonissimo! :)
OK, man könnte auch eine Vanilleschote mit den Garnelen braten, aber das habe ich mir heute gespart. Es sollte eben richtig puristisch sein.

Pasta_mit_Garnelen

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 27. März 2013 in Fleischlos, Kochen, Pasta, Rezepte

 

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Pasta Casalinga

Nach einem Wochenende des Genusses von Restaurantessen freut man sich wieder am eigenen Herd zustehen. Da soll es dann auch etwas richtig bodenständiges sein. Schnell fällt die Wahl auf Nudeln, in diesem Fall auf Casareccia die im Vorratsschrank auf ihren Einsatz warten. Im Gefrierschrank warten noch ein paar Salsicce nach Dirk’s Rezeptur. Viel mehr braucht es nicht für ein gutes Essen.
OK, ein gutes Glas italienischen Rotwein. ;)

PastaCasalinga 2

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g-300g Casaareccia No88 (ersatzweise Penne)
  • 3 Salsicce (grobe Bratwürste)
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca 10cm einer Lauchstange (oder Zucchini, Möhren)
  • 1 kräftiger Schuß Weißwein
  • 1 MSP Gemüsepulver (bevorzugt: selbsgemachtes)
  • Salz, Pfeffer, Chili nach Schärfewunsch
  • Olivenöl
  • geriebener Parmesan

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in Olivenöl anschwitzen.
die Salsicce aus dem Darm in murmelgroße Stücke drücken, dazu geben und mit anbraten. Den feingeschnittenen Lauch ebenfalls dazu geben. Mit Weißwein ablöschen und eine gute Messerspitze (selbstgemachtes) Gemüsebrühpulver dazu. Deckel auflegen und ca 30 Minuten leise köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser kochen.

PastaCasalinga 1

Pfanne mit Salz, Pfeffer und evtl. gemahlenen Chilis abschmecken. Nudeln untermischen.
Mit geriebenen Parmesan servieren.

Buonissimo!

Natürlich ist das Rezept wieder im Evernote-Rezeptbuch bzw. direkt hier über den QR-Code downloadbar.

QR PastaCasalinga

Buon Appetito

Werner

 
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Geschrieben von - 4. März 2013 in Kochen, Pasta, QR-Code, Rezeptbuch, Rezepte

 

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Cannelloni – Pasta grande

Cannelloni – Pasta grande

Und schon wieder Pasta!

Nachdem es am Faschingsdienstag Manti, die kleinen Türkischen Tortellini gab, sollte die Bastelei heute etwas rustikaler ausfallen. Beim Schmökern in meinen vielen italienischen Kochbüchern fiel mir im GU-Buch “Ein italienischer Sommer” ein Rezept ins Auge. Oberflächig betrachtet ganz normal, Cannelloni mit einer Füllung aus Ricotta und Spinat. Das Spannende aber war, dass außer dem Spinat ein Farce aus Ricotta und Hähnchenfleisch in die Nudelröhrchen kam. Kannte ich so noch nicht.
Schnell war entschieden, dass das unser Sonntagsessen werden sollte. Vielleicht war es auch die Sehnsucht nach warmen Sommertagen. ;)

So wurde als heute ein Nudelteig geknetet und daraus wie in den Bildern zu sehen Cannelloni mit einer Hähnchen-Ricottafarce und Spinatfüllung gebastelt.

Cannelloni 1

Cannelloni 2

Fein säuberlich lagen die gefüllten Nudelrohre in Reih und Glied in der Form. Mit einer Sauce aus Walnüssen, Champignons, Gorgonzola und Weißwein übergossen, kamen sie für gute 30 Minuten in den Backofen.

Cannelloni 3

Auf dem Teller fanden leckere Cannelloni Platz.

Cannelloni 5

Cannelloni 4

Unser Fazit: Der Aufwand hat sich mal wieder gelohnt! Es geht nichts über selbstgemachte Pasta, ganz egal in welcher Form und mit welchen Zutaten kombiniert!

Buon Appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 17. Februar 2013 in Kochen, Pasta

 

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Manti – Kleine Türkische Tortellini

Manti – Kleine Türkische Tortellini

Tortellini auf Türkisch.

Das klingt doch spannend, oder? Manti werden die kleinen Teigtäschchen genannt. Sie stammen ursprünglich aus der Türkei und haben sich dann über ganz Asien hinweg bis nach China und auch nach Russland verbreitet.
Das Formen der kleinen Täschchen ist eine ziemliche Fieselei und nichts für Ungeduldige. Serviert mit Joghurt entschädigt das aber für all die Arbeit bei der Zubereitung.

Das Rezept stammt im Original aus dem Alfred Biolek Buch “Die Rezepte meiner Gäste” von 1997.

Dann frisch ans Werk!

Die Zutaten für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  • Prise Salz
  • etwas Wasser

Zutaten für die Füllung:

  • 100g Rinderhack
  • 1 EL fein gehackte, glatte Petersilie
  • 1/2 Zwiebel, sehr fein gehackt oder gerieben
  • 1 TL türkisches Fleischgewürz
  • Prise Salz

Zutaten für die Sauce:

  • 100g Joghurt (türkischer und selbstgemachter gemischt)
  • Prise Salz
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 50g Butter
  • Paprikapulver

Zubereitung

Zuerst wird aus den Teigzutaten ein Nudelteig zubereitet und für etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Für die Füllung die Zutaten gut vermischen.

Dann Teigstücke zu dünnen Platten von ca 2-3mm Dicke ausrollen und Quadrate von ca. 4 cm Kantenlänge schneiden. Darauf kommt jeweils etwas Fülle in Erbsengröße.
Dann werden die Spitzen hochgezogen und zusammengedrückt. Genauso die Kanten. Es sollen schöne geschlossene Hütchen wie auf dem Bild zu sehen entstehen.

Manti 1

Manti 2

Manti 3

Manti 4

Manti 5

Diese können dann abgedeckt etwas ruhen oder direkt in siedendes Salzwasser für 5-10 Minuten gegart werden.

Manti 6

In der Zwischenzeit den Joghurt mit Salz und Knoblauch verrühren. Die Butter schmelzen und mit Paprikapulver rot färben.

Anrichten und einfach genießen!

Manti 7

Für die Hungrigen natürlich ein paar mehr. ;)

Manti 8

Die fertigen Manti lassen die zeitintensiven Arbeitsschritte der Zubereitung schlagartig in Vergessenheit geraten.

Unheimlich lecker!

Das Rezept steht natürlich wieder in meinem Evernote-Rezeptbuch oder über diesen QR-Code für die Smartphone-Fans zur Verfügung.

QR-Manti

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 12. Februar 2013 in Fleisch, Kochen, Pasta, QR-Code, Rezepte

 

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Penne “Sommergarten”

Die Gartensaison hat ihren Höhepunkt, da heißt es Kreativität an den Tag legen. Heute “mußten” wir Gurken, Frühlingszwiebel, Gelbe Rüben, Tomaten und Buschbohnen verarbeiten damit wir nicht ins Hintertreffen geraten. :-)

Und schnell musste es auch noch gehen mangels Vorbereitungszeit. So wurde kurzerhand die Idee geboren einen Nudelsalat zu kreieren.

Die Zutaten:

  • 1/2 Salatgurke (entkernt)
  • 2 Frühlingszwiebeln (Zwiebeln und das Grün in feinen Scheiben schneiden)
  • 2 Gelbe Rüben (Möhren)
  • 3 Tomaten (entkernt)
  • 2 Handvoll Grüne Bohnen
  • 1 Handvoll schwarze Oliven
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Fetakäse
  • 250g Penne
  • Glatte Petersilie, nicht zu klein gehackt
  • Basilikum

Gemüse kleinschneiden, Fetakäse würfeln, die Bohnen kochen und die Möhrenstückchen zusammen mit den Nudeln kochen.

Während die Nudeln kochten wurde aus den folgenden Zutaten ein Dressing gemixt:

  • Rotweinessig
  • Olivenöl
  • Senf
  • Balsamicocreme
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Die Nudeln kurz abkühlen lassen und mit den restlichen Zutaten und dem Dressing vermischt.

Heraus kam ein genialer Nudelsalat mit leckeren Zutaten quer aus dem sommerlichen Garten. Eben ein “Nudelsalat Sommergarten”

Dazu ein selbstgebackenes Baguette und ein leckerer Silvaner. Mmmmmh!

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 31. Juli 2012 in Fleischlos, Pasta, Rezepte, Salat

 

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Penne alla Gricia – Urlaub is back

Penne alla Gricia – Urlaub is back

Er kommt zurück, mein Italienurlaub. Zumindest auf dem Teller.

In unserem Lieblingslokal in der Toscana gab es in diesem Jahr “Penne alla Gracia”.
Was ist das? Keine Ahnung, erklären lassen, bestellen und: Genießen.
Wir waren hin und weg und erklärten dieses Pastagericht sofort für nachkochwürdig.
Riccardo, der Juniorchef erklärte uns ausführlich wie dieses Gericht bei ihnen zubereitet wird. Ich schrieb kräftig mit, um später ja nichts falsch zu machen.

Zuhause angekommen wurde als erstmal gegoogelt und in den Kochblogs gewühlt. “Penne alla Gracia”, ein alter Hut! Zuerst war ich etwas enttäuscht, aber beim genauen Lesen der Rezepte, war keines wie unseres. Die Freude kehrte ins Gesicht zurück.

Nach der ersten Woche im Büro war es nun höchste Zeit für Urlaubserinnerungen. Da kam das Pastagericht gerade recht.

Mein Rezept für die Penne alla Gricia

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g Penne
  • 60g Speck, fein gewürfelt
  • 80g Gemüsezwiebel, fein gewürfelt
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL Pecorino (semi stagionata), gerieben
  • 2 + 1 EL Parmesan, gerieben
  • Pfeffer, Salz

Pasta in Salzwasser kochen.
In der Zwischenzeit die Zwiebelwürfel in Olivenöl glasig anschwitzen, herausnehmen und beiseite stellen. Den Speck in 5 x 5 mm kleine Würfelchen schneiden und im Zwiebelöl knusprig braten.
Den Pecorino und 2 EL Parmesan fein reiben und mit einer Kelle Nudelwasser cremig verrühren. Dabei unbedingt aufpassen das der Käse nicht zu dünnflüssig ist. Gerade so viel Nudelwasser nehmen das es eine cremige Masse wird.

Die Pasta abseihen, und mit den Zwiebeln zum Speck geben. Den cremig gerührten Käse untermischen. Mit grob gemahlenen Pfeffer und evtl. Salz nach eigenem Geschmack würzen. Beim Salz aufpassen da der Käse schon den salzigen Geschmack mitbringt.

In 2 Tellern aufteilen, mit Parmesan bestreuen und einfach genießen!

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 15. Juli 2012 in Allgemein, Pasta, Rezepte

 

Alles Muss Raus

Keine Angst, es herrscht kein Ausverkauf oder gar Endzeitstimmung.
Nein, unser Italienurlaub rückt näher und deshalb müssen Kühlschrank und Voratskammer geleert werden. Da blieb nur eine Möglichkeit. Neue Kombinationen erfinden oder einfach ausgedrückt: Resteessen!
Alles was gedacht zusammen passte wurde kombiniert und glücklicherweise auch für lecker befunden. Dazu gab es täglich eine große Portion Blattsalat, denn auch der Garten lässt sich gerade nicht lumpen.

Angefangen hat die Woche mit “Streifenkost”. Wir hatten noch Zebrabrot, das ich am letzten Wochenende gebacken habe. Bilder dazu gibt es übrigens hier und hier.

Weiter geht es mit Hähnchenbrust und Knusperkartoffel. Diese Kartoffel sind der absolute Hammer. Es gibt diverse Zubereitungsmöglichkeiten dazu im Netz. Wir haben es ganz einfach gehalten: Kartoffeln schälen, achteln, mit etwas Rapsöl, einer Prise Salz und groben Polentagrieß vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca 45-50 Minuten in den 200° heißen Ofen schieben. Total easy und sowas von Genial!

Wie gesagt: Der Garten hat Hochsaison: Kopfsalat, Pflücksalat, Rucola. Wir können und müssen aus dem Vollen schöpfen. :-) )
So gab es jeden Tag eine große Portion Salat mit unterschiedlichen Dressings. Einer meiner Dressingfavoriten ist zur Zeit Yoghurt-Senf-Granatapfelsirup.

Da war dann auch noch ein Bund grüner Spargel übrig. Warum auch immer?! Ich erinnerte mich an das Spargelpesto im Kuriositätenladen. Gedacht, getan. Den Knoblauch ließen wir weg um den feinen Geschmack des Spargels nicht in den Hintergrund zu drängen und mangels Kerbel wurde kurzerhand Petersilie im Garten geerntet.

Was soll ich sagen: Schmackofatz!!

Ach ja, wer es noch nicht mitbekommen hat. Ich habe meinen anderen Blog “Kleine-Panetteria” von WordPress auf Tumblr umgezogen. Da dieser Blog sehr bildlastig ist, ist es für mich bei Tumblr viel einfacher Blogeinträge mit dem iPhone oder dem iPad zu erstellen.

Schaut dort mal rein bei Gelegenheit: www.kleine-panetteria.de

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 15. Juni 2012 in Allgemein, Pasta, Rezepte, Salat, Uncategorized

 

Ravioli am Tag der Arbeit

Der 1.Mai-Feiertag wurde wirklich als “Tag der Arbeit” genutzt.

Nachdem ich am frühen Morgen in der “Piccola Panetteria” verschiedene Brötchen für ein Frühstück mit Freunden gebacken habe, übrigens mit Blasmusik des örtlichen Musikvereines im Hintergrund, gab es heute Abend Ravioli. Natürlich selbstgemacht!
Der Teig nach unserem Standardrezept wurde mittags zubereitet und ging dann in den Kühlschrank bis zum formen der Nudeltaschen.
Als Füllung wählten wir Ricotta und Salatherzen, in Anlehnung an das Rezept bei einfachguad von Andrea.

Ravioli mit Salbeibutter und gehobelten Parmeggiano Reggiano

Hier eine kleine Fotostrecke zu den Ravioli

Zuerst wurde die Raviolifüllung zubereitet: Zwiebeln glasig dünsten, Sardellenfilets dazu, die in Streifen geschnittenen Salatherzen. Salzen und Pfeffern. Dann etwas abkühlen und abtropfen lassen. Nun mit Ricotta, 2 Eigelb und Parmesan verrühren und noch einmal mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Jetzt ging es an die Ravioli. Dazu haben wir unseren Standardnudelteig zubereitet und diesen mit Tomatenpulver eingefärbt. Zum Raviolifüllen habe ich meine neue Form benutzt. Ein Aluminiumteilchen mit dem das Formen doppelt Spaß macht.

Angerichtet wurde mit Salbeibutter.
Dazu einen vorzüglichen Vino Nobile Jahrgang 2008 aus Montepulciano.

Was soll ich sagen: Ein Gericht der Extraklasse.

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 1. Mai 2012 in Fleischlos, Kochen, Pasta, Rezepte, Uncategorized

 

Wenige Zutaten, aber unheimlich lecker!

Es gibt so Tage da möchte man nicht groß kochen, aber trotzdem etwas leckeres essen.

So ging es mir heute. Und genau da zeigt sich dann immer wieder das man auch mit wenigen, aber guten Zutaten etwas leckeres auf den Tisch bringen kann.

Was gibt es einfacheres als Pasta mit Tomatensugo?

Einfach und ursprünglich auf das Wesentliche reduziert. Man nehme eine gute Pasta, selbstgemachten Tomatensugo von im eigenen Garten sonnengereiften Tomaten und leckeren Parmesan.
Perfetto!

Ich weiß, für einen Kochblog ist das jetzt nicht gerade der Brüller, aber auch Herr Schubeck isst nicht jeden Tag ein 5-Gänge Menü. In zieht es dann zu McDo.
Da ziehe ich dann meine Pasta mit Tomatensugo wieder vor!

Buon appetito!

 
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Geschrieben von - 18. April 2012 in Fleischlos, Kochen, Pasta

 
 
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