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Archiv der Kategorie: Fotografie

… die Genussesser waren in Würzburg

Es ist schon wieder vorbei: unser “Treffen der Genussesser” in Würzburg.

Ja, das war wirklich ein tolles Treffen mit lieben Foodblogfreunden bei leckeren Essen in entspannter Gesellschaft.

Ich lasse einfach die Bilder unseres Menü in der Osteria Trio sprechen …. :)

zum Start eine kleine, aber feine Auswahl an Salume und Formaggio im Café Centrale

zum Start eine kleine, aber feine Auswahl an Salume und Formaggio im Café Centrale

... dazu habe es Peperonata von Simone

… dazu habe es Peperonata von Simone

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Dann wurde es ernst: Das Team der Osteria Trio gab es sich wieder alle Mühe, die kritischen Foodblogger zufrieden zu stellen. 👍

Polenta mit sizilianischer Caponata

Polenta mit sizilianischer Caponata

Foodbloggertreffen2013 3

Crostini mit Kürbis und Pilzen

Crostini mit Kürbis und Pilzen

Foodbloggertreffen2013 6

zwischendurch den Gaumen neutralisieren 😜

zwischendurch den Gaumen neutralisieren 😜

Polpette vom Schwäbisch-Hällischen Schwein

Polpette vom Schwäbisch-Hällischen Schwein

Fenchelsalat mit Rucola, Granatapfel und Parmesan

Fenchelsalat mit Rucola, Granatapfel und Parmesan

Strozzapretti mit Ragu von Kalbsbäckchen

Strozzapretti mit Ragu von Kalbsbäckchen

Foodbloggertreffen2013 11

Pizza Misti 

Foodbloggertreffen2013 13

Foodbloggertreffen2013 12

Foodbloggertreffen2013 14

Foodbloggertreffen2013 15

Foodbloggertreffen2013 16

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Und für alle, die bisher noch nicht satt wurden, gab es ein Nachtischbuffett mit Leckereien, die die Teilnehmer trotz der teilweise weiten Anreise selbst mitgebracht hatten.

Stellvertretend für die vielen Köstlichkeiten:

Foodbloggertreffen2013 17

Foodbloggertreffen2013 18

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Und zum Abschluss sage ich noch einmal “Vielen, vielen Dank” für das Überraschungsgeschenk für das Orgateam.
Ich werde jede einzelne Köstlichkeit mit Genuss verspeisen! ;)

Bis zum nächsten “Genussessertreffen”

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 10. November 2013 in Allgemein, Fotografie

 

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Mozzarella – der DIY-Versuch

Ich hatte es ja nach meiner erfolgreichen DIY-Ricotto-Aktion schon angekündigt. Ich wollte mich an Mozzarella versuchen. Gestern war es nun soweit. :)

Begonnen hat  alles wieder wie bei meinem Ricotta. Ich bin mit meinen Milchkannen in das nahegelegene SOS-Kinderdorf Hohenroth marschiert und habe mir richtig gute Vollmilch gekauft. Dort gibt es übrigens auch verschiedenen Hartkäse in fantastischer Qualität.

Mozzarella-Premiere 1

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Zutaten:

  • 3,5l Vollmilch
  • 1 Päckchen Zitronensäure
  • 120ml kaltes Wasser
  • 2 Labtabletten
  • 60ml kaltes Wasser
  • ein exaktes Thermometer (am Besten ein Digitalthermometer)

Zubereitung:

Zitronensäure in 120ml kaltem Wasser auflösen. Ebenfalls die Labtabletten mit 60ml Wasser auflösen.

Die aufgelöste Zitronensäure in den Topf mit Milch schütten und bei mittlerer Temperatur auf 32°C erhitzen.

Dann den Topf vom Herd nehmen und das aufgelöste Lab unter Rühren in die Milch geben und ca 30 Sekunden weiterführen. Die Milch beruhigen und mit aufgesetztem Deckel ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Zum Test, ob sich der Käsebruch von der Molke trennt, mit einem Holzlöffel am Topfrand etwas eindrücken. Die Flüssigkeit, also die Molke sollte dann ziemlich klar sein. Ansonsten noch ein paar Minuten warten.

Der Käsebruch wird jetzt mit einem langen Messer in ca 2 x 2 cm große Würfel kreuzweise eingeschnitten.

Den Topf zurück auf den Herd stellen und unter vorsichtigem Rühren in eine Richtung auf 43°C erhitzen.

Jetzt den Käsebruch mit einem Suppenschöpflöffel in ein Sieb schöpfen und die Molke dabei auffangen. Käse vorsichtig herunterdrücken damit die Molke abläuft.

Die Molke kommt dann zurück in den Topf und wird auf 85°C erhitzt.

Jetzt am Besten mit Einmalhandschuhen arbeiten: Vom Käse Stücke abreissen oder abschneiden und mit dem Schöpflöffel für ca 10 Sekunden in die heiße Molke tauchen. Herausnehmen und sofort auseinanderziehen, zusammenfalten und kneten. Wieder in die Molke tauchen, wieder herausnehemn und wieder falten, ziehen und kneten.

Dann beliebig formen. Ich habe mich für das erste Mal für Kugeln entschieden. Man kann daraus auch Zöpfe flechten oder Knoten formen. Aber ich brauche ja Steigerungsmöglichkeiten. ;)

Die Kugeln zum schnelleren Abkühlen in Eiswasser tauchen. Fertig!

Ich habe sie dann in eine leichte Salzlösung gelegt und zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank gestellt.

Hier die ganze Aktion in Bildern. :)

Milch auf 32°C erhitzen

Milch auf 32°C erhitzen

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Test: Hat sich der Käsebruch von der Molke abgesetzt

Test: Hat sich der Käsebruch von der Molke abgesetzt

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Käsebruch schneiden

Käsebruch schneiden

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Topf auf 43°C erhitzen

Topf auf 43°C erhitzen

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Käsebruch abschöpfen

Käsebruch abschöpfen

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Molke und Käsebruch

Molke und Käsebruch

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Molke auf 85°C erhitzen

Molke auf 85°C erhitzen

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abgetropfter Käsebruch

abgetropfter Käsebruch

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hochkonzentriert! ;)

hochkonzentriert! ;)

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Stücke vom Käsebruch abreißen und für ca. 10 Sekunden in die Molke geben

Stücke vom Käsebruch abreißen und für ca. 10 Sekunden in die Molke geben

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Auseinanderziehen und zusammenfalten

Auseinanderziehen und zusammenfalten

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Mozzarella-Premiere 13

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Käse formen

Käse formen

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Mozzarella-Premiere 16

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Mein Mozzarella

Mein Mozzarella

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Mozzarella-Premiere 20

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zum Lagern im Kühlschrank, in leichtem Salzwasser

zum Lagern im Kühlschrank, in leichtem Salzwasser

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Zum Mittagessen musste natürlich dann gleich mal getestet werden.

Natürlich klassisch italienisch: Caprese :)

Klassische Caprese

Klassische Caprese

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Mozzarella-Premiere 22

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Mozzarella-Premiere 24

Die letzten Tomaten und Basilikum aus dem Garten und der erste Mozzarella aus eigener Herstellung. :)

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Mein Fazit: 

  1. Es hat Spaß gemacht! :)
  2. Es ist gar nicht so kompliziert wie man denkt. :)
  3. Der Käse sieht aus wie Mozzarella, er schmeckt wie Mozzarella, es ist Mozzarella! :)
  4. Praktisch gesehen hat es sich auch gelohnt. Aus 3,5l frischer Vollmilch habe ich 420g schmackhaften Mozzarella gewonnen. :)

Verbesserungswürdig sehe ich noch die Konsistenz. Mein Mozzarella ist für meinen Geschmack etwas zu fest geworden. Ich weiß aber noch nicht ob das an der Labmenge, der Standzeit zum absetzen des Käsebruchs oder am Ziehen und Falten gelegen hat.
Da ich aber auf jeden Fall wieder welchen machen werde, bin ich mir sicher, ihn für meinem Geschmack optimieren zu können.

Mein Mozzarella

Mein Mozzarella

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Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 13. Oktober 2013 in Fotografie, Kochen, Rezepte

 

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Spätzle und Gurkensalat, Reloaded und gegen die Uhr

Spätzle und Gurkensalat, Reloaded und gegen die Uhr

Spätzle und Gurkensalat, eines meiner Lieblingsgerichte im Sommer!

Das war schon einmal Thema auf meinem Blog hier vor ziemlich genau einem Jahr,. Aber ich wollte heute mal den Beweis erbringen, dass das mindestens genauso schnell zu kochen ist wie Spätzle aus der Tüte.

Total easy!

Dazu habe ich eine kleine Bilderstrecke gemacht.
Schaut selbst und probiert es mal aus.
Da haben fertige Tütenspätzle keine Chance und soweit ich weiß bekommt man Gurkensalat noch nicht fertig im Glas.

Und der Geschmack: Da braucht es ganz sicher keine Worte. Selbstgemacht ist einfach genial.

Es ist 17:45 Uhr. Wir starten mit dem Gurkensalat:

Die Zutaten: 1 Salatgurke, 1/2 Zwiebel, 1TL Salz, Salatessig, 1/2 Sahne

Die Zutaten: 1 Salatgurke, 1/2 Zwiebel, 1TL Salz, Salatessig, 1/2 Sahne

Salatgurke in dünne Scheiben hobeln

Salatgurke in dünne Scheiben hobeln

Gurkensalat 3

Zwiebel in kleine Würfel schneiden

Zwiebel in kleine Würfel schneiden

Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden

Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden

alles mischen

alles mischen

Sahne und Salattunke dazu und mit Salz abschmecken

Sahne und Salattunke dazu und mit Salz abschmecken

Fertig!

Fertig!

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Es ist 18:00 Uhr, der Gurkensalat ist frisch gemacht und fertig!

Die Zutaten für die Spätzle:

  • 375g Mehl
  • 3 Eier
  • Prise Salz
  • ca 250g Wasser

Es geht weiter 18:02 Uhr. Jetzt starten wir mit den Spätzle:

Die Zutaten

Die Zutaten

3 Eier mit 375g Mehl

3 Eier mit 375g Mehl

Wasser schubweise vorsichtig dazu geben und gut verschlagen

Wasser schubweise vorsichtig dazu geben und gut verschlagen

Salz nicht vergessen und weiter schlagen bis der Teig ganz glatt ist

Salz nicht vergessen und weiter schlagen bis der Teig ganz glatt ist

Spätzlehobel auf einen Topf mit heißem Salzwasser aufsetzen

Spätzlehobel auf einen Topf mit heißem Salzwasser aufsetzen

hier fallen sie ins heiße Wasser

hier fallen sie ins heiße Wasser

in der Zwischenzeit wird ein gutes Stück Butter in der Pfanne erhitzt

in der Zwischenzeit wird ein gutes Stück Butter in der Pfanne erhitzt

Spätzle im Topf einmal aufkochen lassen und abseihen

Spätzle im Topf einmal aufkochen lassen und abseihen

Das ist übrigens unser genialer Schneebesenersatz. Ein geniales Küchengerät

Das ist übrigens unser genialer Schneebesenersatz. Ein geniales Küchengerät

Spätzle in der Pfanne in der Butter wenden

Spätzle in der Pfanne in der Butter wenden

Fertig!

Fertig!

Es ist 18:18 Uhr, die Spätzle sind fertig.

Ich hatte fast das Gefühl, dass das Fotografieren mehr Zeit benötigt als das Kochen dieses Gerichtes. ;)

Insgesamt brauchten wir eine gute 1/2 Stunde. Wahnsinn oder?
Keine Tüte, keine Dose, nur frische Zutaten! Und große Kochkunst ist auch nicht dabei.

Kleiner Tipp: Schüssel und Spätzlehobel sofort unter kaltem Wasser abspülen, sonst wird der Teig hart und es wird zur Plagerei. Wichtig ist unbedingt kaltes Wasser zu nehmen, denn hißes Wasser macht den Teig auch sofort hart.

Jetzt aber heißt es frisch aus der Pfanne ohne Umwege auf den Teller, den frischen Gurkensalat über die Spätzle und: Genießen! :)

Selbstgemachte Spätzle mit frischem Gurkensalat

Selbstgemachte Spätzle mit frischem Gurkensalat

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Buon appetito
Werner

 
 

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Sommeressen – Lammkotelett und Olivenbrötchen

Unser Sommer 2013 dreht auf Hochtouren!

Wer hätte das vor 3 Wochen noch gedacht? Hoffentlich verausgabt er sich nicht und hält noch ein paar Wochen durch.
Solche Wochenende muss man einfach nutzen und Outdoor kochen. Einfach ausgedrückt: Grillen!
Eiiner von den Metzgern unseres Vertrauens, der Selbstvermarkterhof Wolf in Eußenheim hatte am Freitag wunderschöne Lammkotelett im Angebot. Genau das Richtig für auf unseren Kugelgrill zu legen. Zudem hatte Karin ihre Olivenbrötchen verbloggt. Eine, so dachte ich, geniale Kombination.

Und wir wurden nicht enttäuscht! :)

So wurde gestern Abend, nachdem wir von der Geburtstagsfeier der Schwiegermutter zurück waren, noch der Brötchenteig angestellt. Er durfte dann über Nacht im Kühlschrank reifen und konnte heute vormittag direkt aus dem Kühlschrank heraus zu Brötchen verarbeitet und dann gebacken werden. Um es vorweg zu nehmen: Tolle Brötchen!!

Lammkotelett-Grillen 1

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Jetzt war es aber höchste Zeit, dass der Grillmeister den Grill anfeuert.
Man beachte natürlich die Sicherheitsbekleidung! :D

Lammkotelett-Grillen 3 Lammkotelett-Grillen 5 Lammkotelett-Grillen 4

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Als Starter des Grillessen gönnten wir uns einen Aperolsprizz. Puh, der ging mal gleich in die Blutbahn in der Mittagssonne. ;)

Lammkotelett-Grillen 2

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Bettina hatte für den Primo, also als Vorspeise, Schafskäsepäckchen mit Tomaten, Oliven, Knoblauch und Rosmarin vorbereitet. Die durften als erstes für 10 Minuten auf das Grillfeuer.
Dazu gab es das erste Olivenbrötchen, noch leicht ofenwarm, – Man, sind die mal lecker!

Natürlich beide, die Brötchen Und die Käsepäckchen!

Lammkotelett-Grillen 7 Lammkotelett-Grillen 8

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Jetzt war es an der Zeit die Lammkoteletts auf die Glut zu bringen. Diese hatte ich 2 Stunde vorher aus dem Kühlschrank geholt und nur mit Thymian und gutem Olivenöl mariniert abgedeckt in die Sonne gestellt.

Lammkotelett-Grillen 9 Lammkotelett-Grillen 10

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Nach 5 Minuten waren sie fertig gegrillt und butterzart, mit Fleur de Sel bestreut und etwas von unserer Tomatenkräuterbutter serviert: Perfetto!

Lammkotelett-Grillen 11

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Dazu gab es einen frischen gemischten Salat und klar, ein Olivenbrötchen.

Lammkotelett-Grillen 6

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Auf den Chianti haben wir dann doch lieber in der Mittagssonne verzichtet. ;)

Zum Abschluss dieses köstlichen Sommeressen durfte er natürlich nicht fehlen:

Lammkotelett-Grillen 12

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Und jetzt wünsche ich euch eine weitere hochsommerliche Woche

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 21. Juli 2013 in Fleisch, Fotografie, Kleingebäck, Kochen, Salat

 

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Strudel + Kartoffel = Kartoffelstrudel

Strudel + Kartoffel = Kartoffelstrudel

Heute war mal wieder Strudeltag!

Richtig gesagt, ein Kartoffelstrudeltag, genau das Richtige bei diesen sommerlichen Temperaturen. Dazu gab es eine große Portion Salat aus dem Garten. Perfekt!

Den Strudelteig habe ich natürlich wieder nach meinem Vorbild wie hier beschrieben gemacht. Als Füllung habe ich heute neben Kartoffeln die ich in Würfel mit einer Kantenlänge von 1cm geschnitten und 5 Minuten vorgekocht habe, Quark, angebratenen Speck, Zwiebel, 1/2 Paprika, 4 Salbeiblätter und 1 Ei vermischt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Der Strudel hat dann ca 40 Minuten im 170°C heißen Backofen verbracht und wurde während dessen 2x mit flüssiger Butter bestrichen.

Dazu gab es einen Klecks selbstgemachten Joghurt und Blattsalat mit den letzten Radieschen aus dem Garten.
Hoffentlich bleibt der Sommer noch recht lange, damit wir diese Kombination noch öfter genießen können. :)

Heute mal dazu eine Bilderstrecke des Kartoffelstrudel:

Kartoffelstrudel 1

Kartoffelstrudel 2 Kartoffelstrudel 3 Kartoffelstrudel 5

Kartoffelstrudel 4 Kartoffelstrudel 8 Kartoffelstrudel 7 Kartoffelstrudel 6 Kartoffelstrudel 9 Kartoffelstrudel 10 Kartoffelstrudel 11

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Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 19. Juli 2013 in Fotografie, Kochen, Rezepte, Salat

 

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Backtag in der Piccola Panetteria

Was soll man bei diesem trostlosen Wetter machen? Genau, das dachte ich mir auch. Und deshalb habe ich heute mal wieder einen gemütlichen Backtag in der Piccola Panetteria eingelegt.

Zuerst wurde Roggenmischbrot a la “Casa mia” im Steinbackofen gebacken um die Vorräte wieder aufzufüllen.

Der Geruch, wenn das Brot frisch aus dem Ofen geholt wird. Immer wieder ein Erlebnis für die Nase. :)

Roggenmischbrot Feb13 1 Roggenmischbrot Feb13 2

Um die Ruhezeiten des Brotteiges sinnvoll zu nutzen gab es natürlich wieder Macarons.

Macarons-Mix

  • Die gelben Schalen sind mit Orangencurd gefüllt.
  • Die roten Schalen mit einer Schoko-Erdbeere-Ganache.
  • Die farblosen Schalen mit einer Schoko-Ananas-Zimt-Ganache.

Alle drei wieder göttlich im Geschmack. Ich kann nur immer wieder sagen: Danke Aurèlie!

Ach ja, nebenbei auch noch 2 Brötchenteige für die Sonntagsbrötchen angesetzt. Aber die gibt es ja erst morgen. ;)

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 23. Februar 2013 in Backen, Fotografie, Kleingebäck, Macarons

 

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Antipasti di Calabria

Kalabresische Antipasti

Heute Abend musste es etwas Kleines sein, nachdem wir heute Mittag in der Wiener Botschaft gespeist haben.

Falsch gedacht!
Wir waren nicht in Berlin, sondern in Veitshhöchheim. Dort gibt es ein tolles Restaurant, das eine leckere östereichische Küche bietet. Die “Wiener Botschaft“.
Heute Abend deshalb nur ein Snack gegen den kleinen aufkeimenden Hunger.

Wir erinnerten uns, das wir noch Geschenke von unseren kalabresischen Freundinnen Natalina und Margherita im Vorratsschrank hatten. Eingelegte Auberginen, Oliven und sonnengereifte, kalabresische Tomaten. Alles hausgemacht a la Mama! Dazu wurde ein selbstgebackenes Baguette aufgetaut und als Stilbruch gab es dazu einen fränkische Spätauslese, eine Riesling vom Weingut Keller in Eußenheim.

Dazu gibt es nichts weiter zu sagen, als:  Wir müssen unbedingt wieder in Italien Freunde besuchen!

Ciao Werner

 
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Geschrieben von - 15. Januar 2012 in Antipasti, Fleischlos, Fotografie, Kochen

 

Wenn wir erklimmen ….

Sollte es zufällig noch etwas Schnee geben, kein Problem: Meine Bergsteigerbrötchen sind fertig. Ich muss nur noch den Rucksack packen, den Jagertee kochen und ab geht’s in die Berge des Spessarts. :-)
Bis es soweit ist werden sie sich an die Winterkälte im Gefrierschrank gewöhnen müssen.

Bergsteigerbrötchen

1, 2, 3, 4 .... viele Bergsteigerbrödla

Da es aber wahrscheinlich nichts mehr mit Schneewandern wird in diesem Jahr, gibt es an Silvester selbstgebackene Knabbereien. Falls sie den Jahreswechsel erleben, so lecker wie die schmecken.

Italienische Teigkringel - Taralli

Das Rezept stammt übrigens aus dem Kleinen Kuriositätenladen

 
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Geschrieben von - 29. Dezember 2011 in Backen, Brötchen, Fotografie, Kleingebäck, Uncategorized

 

#008 – Grafensalat im Nebel

Buongiorno zur Folge 008 – Grafensalat im Nebel

Folge downloaden:  www.cucinaepiu.podspot.de oder in iTunes  http://t.co/cJcLVJe

Rezept: Grafensalat

Heute ein einfaches Rezept das ich in einem Kochbuch der gräflichen Kurklinik In Bad Hermannsborn/Bad Driburg gefunden habe. Es ist natürlich nach eigenem Geschmack erweiterbar und nur als Grundrezept zu lesen. Dieser Farmersalat bringt alles mit, was in einer gesunden Ernährung zu beachten ist. Und trotzdem: er schmeckt richtig gut! Zumindest mir. 😃
Was braucht es nun alles dazu? Laut Rezept werden folgende Zutaten benötigt:

  • 250g geraspelte Möhren
  • 30g Lauch in feine Scheiben geschnitten (evtl. blanchiert)
  • 4 EL Dickmilch
  • 2 EL Essig
  • 1 TL Senf
  • Salz, Pfeffer, Zucker oder Süßstoff

Aus Dickmilch, Essig und Senf ein Dressing rühren und mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Geraspelte Möhren und fein geschnittener Lauch untermischen und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Noch besser über Nacht.

Das soll nur ein Grundgerüst für einen gesunden und leckeren Salat sein. Es ist nach eigenem Geschmack erweiterbar. Ich mag besonders gerne noch Maiskörner oder Paprikastreifen im Salat. Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Foto der Folge

Ich bin in der letzten Woche auf Wangerooge, eine der kleineren und am östlichsten liegende Insel der Ostfriesischen Inselgruppe gewesen. Hierbei entstand dieses Foto am einzigen Sonnentag der Woche.
Das Motto der Insel: Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt!
Das sollte man in seinem Alltag des öfteren beherzigen. Ich habe eine tolle, entspannende Woche mit netten Menschen genießen dürfen. Danke an Angelika, Monika, Bernd, Andrea, Thomas, Rolf, Kerstin und Erika. ein ganz großes Danke an Sabine und dem rheinischen Jung Marc. Ihr ward toll!

Weitere Infos zur Insel: Wangerooge

Kleiner Tipp beim Besuch der Insel: Unbedingt im Kreativcafe in der Robbenstraße vorbei schauen!

… und gleich noch ein Bild, weil es so schön war auf der Insel:

… so sah es meistens aus:

Schaut auch auf meiner Seite Piccola Panetteria vorbei, es gibt immer wieder neue Backwerke.

Viel Spaß beim Podcasthören.

Ciao a presto

Rss-Feed zum Podcast:   http://cucinaepiu.podspot.de/rss

 
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Geschrieben von - 21. November 2011 in Fleischlos, Folge, Fotografie, Rezepte

 

Cep #006 – Weniger ist mehr

Buongiorno bei “Cucina e piu – Küche und mehr”

Rss-Feed zum Podcast:   http://cucinaepiu.podspot.de/rss

Folge downloaden über iTunes  http://t.co/cJcLVJe    oder    www.cucinaepiu.podspot.de

Folge 006 – Weniger ist mehr!

Die 6. Folge hat folgende Themen:

Rezept zur Folge:

Pizza, Teil 2 – Der Belag

Alles ist erlaubt auf dem runden Pizzafladen. Wichtig ist aber: Weniger ist mehr!

Erfahre was ich gerne auf der Pizza mag und wie backe ich meine Pizza.

Einer meiner Lieblingspizzabeläge: Kartoffeln

Weitere, umfassende Infos rund um die Pizza findet ihr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Pizza

Foto zur Folge:

Nachdem ich meinen Urlaub wieder einmal, wie jedes Jahr, in der Toscana verbracht habe, muss es natürlich ein Stimmungsbild aus diesem Landstrich sein. Auch wenn der Profifotograf jetzt “so ein kitschiges Portrait” sagt; für mich spiegelt es die Stimmung in meinem Urlaub wieder. Es zeigt mir aber auch, der Urlaub ist vorbei.

Sonnenuntergang in den Hügeln der Toscana

Musiktipp

Der deutsche Altrocker Udo Lindenberg hat ein sensationelles Album veröffentlicht.

Udo Lindenberg – MTV Unplugged, Live aus dem Hotel Atlantic

Mit mehreren Gaststars zeigt Udo wie aktuell seine Musik immer noch ist. Ich sag nur: Einfach Geil

Hier reinhören

Ciao a presto

 
1 Kommentar

Geschrieben von - 28. September 2011 in Folge, Fotografie, Musik, Rezepte

 
 
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