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Osterpralinen – die Zutaten

Osterpralinen – die Zutaten

Ich bin von verschiedener Seite aus nach den Rezepten der Pralinen in meinen Ostergrüßen gefragt worden.

Dem will ich gerne nachkommen. Allerdings bitte ich um Nachsicht, dass ich nicht die ganze Herstellungsprozedur beschreibe. Das würde die Grenzen dieses Blogartikels dann doch sprengen. Die Pralinenfreunde und Hobbypraliniers wissen sicher mit den Zutaten umzugehen.

Für alle anderen, merke ich mir: Ist bestimmt mal einen Blogeintrag wert, über die Pralinenbastelei im Einzelnen zu posten.

Das war also meine Osterkollektion 2014

Osterpralinen2014 4

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Eierlikör-Tonkabohnen-Praline

Osterpralinen 2014 2

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Zutaten:

  • 250g weiße Kuvertüre
  • 350ml Eierlikör mit Tonkabohne (selbstgemacht)
  • 50g weiche Butter
  • Kuvertüre für die Hülle

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Trüffel “Hanuta-Style”

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Osterpralinen2014 1

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Zutaten:

  • 100g Butter
  • 250g Nutella
  • 10g Kakao
  • 200g gehackte Haselnüsse, geröstet
  • 2 große Waffelblätter (ca 25 x 35cm), klein gerieben
  • Vollmilchkuvertüre für die Hülle

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Trüffel “Bounty-Style”

Osterpralinen14 3

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Zutaten:

  • 100g Schlagsahne
  • 50g Puderzucker
  • 200g Kokosraspel
  • Spritzer Kokosaroma
  • Vollmilchkuvertüre für die Hülle

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Amalfipraline mit hausgemachtem Orancello

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Osterpralinen14 1

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Zutaten:

  • 150g weiße Kuvertüre
  • 50g Sahne
  • 70ml Orancello (selbstgemacht)
  • 40g weiche Butter
  • weiße Kuvertüre für die Hülle

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Marzipankartoffeln

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Zutaten:

  • Marzipan
  • Erdbeerzucker
  • Kakao

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Schichtpraline Erdbeermarzipan-Nussnougat mit Müsli-Sahnenougat

Osterpralinen2014 5

Osterpralinen14 2

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Zutaten:

  • 150g Marzipan
  • 3EL Erdbeerzucker (selbstgemacht: getrocknete Erdbeeren fein gemahlen mit Zucker)
  • 250g Nussnougat
  • 30g Knuspermüsli (selbstgemacht: Mandelstifte, grobe Haferflocken, Zimt, Honig, Ahornsirup, Salz)
  • 100g Sahnenougat
  • Zartbitterkuvertüre für die Hülle

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Die Rezepturen stammen in der Originalversion entweder von meiner Pralinenmeisterin Karin Ebelsberger und wurden nach meinen Bedürfnissen und Geschmacksempfindungen angepasst oder wurden von mir selber kreiert. Meine Zutaten beziehe ich alle in bester Qualität bei Pralinenwerkzeug.

Osterpralinen2014 3

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So und jetzt ihr Hobbypraliniers, ran an die Kuvertüre und praliniert!

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 21. April 2014 in Allgemein, Pralinen, Süßes

 

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Welch’ Ehre – welch’ Verpflichtung

Erst mal Freude!
Der Kochzivilist hat mich und meinen Blog nominiert:

liebsteraward_logo

Der „Liebster-Blog-Award“ ist nicht mehr ABER auch nicht weniger als ein motivierendes Schulterklopfen, eine herzliche Umarmung von anderen Food-Bloggern, denen man trotz der unglaublichen Vielfalt an feinen Blog-Angeboten aufgefallen ist. Ziel ist es, mit der Auszeichnung neue bzw. noch etwas „unterbekannte“ Blogs uns Rampenlicht zu rücken, um mehr über diese „Newcomer” zu erfahren. Den kompletten Hintergrund hat Brot & Meer recherchiert.

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Ich gebe zu, ich bin nicht so der Freund von solchen Awards, aber in diesem Fall mache ich doch gerne mal eine Ausnahme. Der Kochzivilist ist für mich ein erdiger, geradliniger Foodblogger, der ohne viel Firlefanz und Selbstbeweihräucherung sein Ding und seine Liebe zu Lebensmittel vermittelt. Das gefällt mir. Sein Blog ist immer wieder Inspiration für mich, Neues zu probieren und zu wagen.

Allerdings gebe ich zu, seine ausgesprochene Nominierung liegt schon gut 3 Wochen zurück. Irgendwie kam immer wieder etwas dazwischen, diesen “Mein liebster-Blog-Award” weiterzugeben. Zudem ist die Auswahl, an wen man denn nun weiterreicht, nicht wirklich einfach. Dafür sind die verfolgten Blogs in der Foodblogszene einfach der Zahl zuviele mittlerweile.

Zu erst widme ich mich mal den Fragen, die es zu beantworten gilt.

1. Wie bist du zum bloggen gekommen?

Geht schon gut los! Kann ich so genau gar nicht mehr beantworten. Angefangen hat es mit meiner Liebe zum Backen von Brot und Brötchen. Dieses Leidenschaft lebe ich schon mehr als 25 Jahre aus. Seit vielen Jahren kommt bei uns nur noch Selbstgebackenes auf den Tisch. Irgendwann bin ich auf Gerd KETEX Kellner gestoßen und habe meine Backfähigkeiten bei ihm perfektioniert. Dabei ist dann die Interesse auf die Blogwelt irgendwie erwacht. Ich habe zuerst nur einen Backblog als Tagebuch geführt. Dann bin ich durch Zufall auf das Foodbloggertreffen in Würzburg gestoßen. Ich fühlte mich damals nicht als Foodblogger, ich verbloggte ja “nur” Brot und Brötchen. Die tollen, vielfältigen Foodblogs der einzelnen Teilnehmer dieses Treffens und die liebe Gemeinschaft bei diesem Treffen selbst, waren für mich dann sozusagen der Startschuß ins wahre Foodbloggerleben.

2. Wie sieht dein Frühstück aus?

Wochentags Müsli, bestehend aus Dickmilch oder selbstgemachtem Joghurt, Quark und meiner Knuspermüslimischung
Am Wochenende dann natürlich hausgemachte Brötchen und viele selbstgeköchelte Marmelade dazu.

3. Was für eine Technik verwendest Du beim Zwiebel- und Gemüseschneiden?

Gibt es da eine Technik? Schneidbrett, scharfes Messer und los gehts.

4. Was machst du lieber: kochen oder backen?

Mittlerweile schwierig zu beantworten. Kochen ist halt jeden Tag möglich, Backen nur nach Bedarf.

5. Was ist für dich wichtig bei der Präsentation von Deinen Gerichten, welche Techniken verwendest Du dabei?

Wichtig ist für mich das es nicht arrangiert aussieht. So wie es auf dem Teller liegt, so wird es auch gegessen.
OK, ich gebe zu nach dem Foto die Portion manchmal etwas vergrößert.
Grundsatz: Das fotografieren des Tellers muss schnell gehen, da die Mitesserin ungern kalt isst.

6. Arbeitest du gerne mit anderen Menschen in der Küche zusammen?

Kommt darauf an. Wenn ich ich mich auf völliges Neuland wage, dann bin ich lieber alleine. Ansonsten gerne mit mehreren zusammen.

7. Wie bereitest Du Deine Blog-Fotos und welche Gesichtspunkte sind Dir wichtig, um schöne Fotos aufzunehmen?

Fotos werden in der Regel mit meinem iPhone4S gemacht. Die Qualität der Bilder reicht in der Regel für meinen Foodblog. Manchmal, wenn tatsächlich viel Zeit ist, dann nehme ich gerne meine NIKON D90 mit Makroobjektiv. Die Fotos lasse ich durch die automatische Bildverbesserung in Aperture leicht verbessern. Jedes Einzelne händisch zu verbessern und aufzubereiten ist mir definitiv zu viel Aufwand.

8. Wie gehst du mit Unverträglichkeiten (oder anderweitig begründeten Ablehnungen gewisser Lebensmittel) um – sei es als Betroffener oder in deinem Umfeld?

Ich weiß vorher was meine Gäste mögen oder auch nicht vertragen. Dem entsprechend wird dann gekocht. Es soll sich niemand genötigt fühlen, bei mir etwas essen zu müssen, das er nicht mag oder verträgt.

9. Was ist Dein Lieblings-Restaurant und warum gehst Du da so gerne hin?

Ein spezielles Lieblingsrestaurant habe ich nicht. Wichtig ist für mich, dass die Qualität des Essen und das Preisniveau in Einklang sind. Wenn ich mich dann noch atmosphärisch wohlfühle und der Geschmack mich überzeugt, dann steigen die Chancen es als Lieblingsrestaurant zu titulieren.

10. Was liest du gerne, außer Kochblogs und Kochbüchern? 

Wenig

11. Welche Lebensmittel oder Zutaten sind bei Dir Tabu?

Innereien kann ich überhaupt nicht! …. Außer eine gute Leberknödelsuppe!

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So und jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich um meine Nachfolger als Träger des “Mein liebster Blog-Award” kümmere.
Das ist mal eine schwere Aufgabe.
Zu allererst weiß ich gar nicht so richtig wer, wieviele Besucher oder Follower hat, denn das ist für mich auch völlig unwesentlich beim Lesen eines Blogs. Weiter möchte ich auch nicht unterscheiden zwischen 1A und AA-Blogs. Das wäre nicht gerecht, denn alle Blogs die ich verfolge und lese haben das gewisse Etwas, das mich fasziniert auf ihre Blogs schauen lässt und sind gleichzeitig Inspirationsquelle für mich.
Ich habe mich deshalb entschlossen Blogs von FoodbloggerInnen auszuwählen, die ich nicht persönlich oder durch regen Mailverkehr kenne.

Die von mir Nominierten ohne Wertung der Reihenfolge:

Culinary Passion

Verena überrascht mich immer wieder mit völlig neuen Zusammenstellungen.

Zuckersüsses

Lina und Tina, die zwei Mädels hinter diesem Blog zeigen immer wieder was man aus Zucker und ein paar Zutaten alles für Leckereien herstellen kann. Dazu immer wieder ganz toll und speichelanregend fotografiert.

Dottikocht

Dorothea ist auch immer wieder für Überraschungen in ihrem Blog gut. Bei ihr merkt man auch die Liebe zum Essen.

Cookiez

Cedric, Simon und Felix, die drei jungen Foodblogger zeigen, dass sich auch jungen Burschen in der heutigen Zeit noch ernsthaft mit Kochen beschäftigen. Man kann dabei den Spaß den sie am foodbloggen haben förmlich mit den Händen greifen.

Breadaroundtheworld

Bei Nina ist der Blogtitel Programm. Bei meiner Suche nach außergewöhnlichen Brotspezialitäten aus aller Welt ist sie meine erste Anlaufstelle.

Der Brotbäcker

Micha vom Brotbäckerblog zeigt was man in einem Steinbackofen alles für Leckereien zaubern kann. Da auch ich meinen Steinbackofen nicht mehr missen will, ist dieser Blog für mich immer wieder Inspirationsquelle.

Schlammdackel

Verena, die selbsternannte Food-Nerdin, kocht und präsentiert immer wieder neue Kombinationen.

Kochen mit Herzchen

Klaudia’s Blog heißt nicht nur so, sie zeigt es uns auch immer wieder: Kochen ist Herzenssache.

Martinas Kochküche

Martina zeigt auf ihrem Blog das die guten Lebensmittel gar nicht so exotisch sein müssen.

Kochblog Action

6 kochbegeisterte Mädels zeigen der Welt das ein Kochblog auch als Gemeinschaftswerk funktioniert.

Kochdepp

Last but not least – Keine Regel ohne Ausnahme.
Es widerstrebt mir immer wieder diesen Namen zu verwenden, denn Ralf ist alles andere als ein Kochdepp. Er ist vielmehr ein innovativer Kochkünstler.

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So, ich würde mich echt freuen, wenn alle von mir Nominierten den Award annehmen und natürlich auch wieder weitergeben. Und keine Sorge, es muss nicht gleich morgen sein! 😃 Bei mir hat es auch etwas länger gedauert.

Da mir die Fragen, die der Kochzivilist mir gestellt hat, für mich so auch interessant sind, gebe ich die auch so an euch weiter.
Sucht euch neue Fragen was ihr von euren Nominierten wissen wollt oder übernehmt meine.

Und für alle, bei denen ich mich gegen die Annahme eines Awards bisher entschieden habe, das war nicht persönlich gemeint!

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 20. April 2014 in Allgemein

 

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Frohe Ostertage

Ostergruss2014

Osterpralinen2014 2

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Buon appetito
Werner

 

 
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Geschrieben von - 19. April 2014 in Allgemein, Pralinen

 

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Leckeres Essen wider die Erkältung

Leckeres Essen wider die Erkältung

Wie schon geschrieben haben mich die Erkältungsviren fest im Griff. Frau C. hat die Lage aber blitzschnell erkannt und päppelt mich mit leckerer Krankenkost wieder auf.

Gestern gab es den ersten Spargel der Saison. Natürlich ganz klassisch mit Kartoffeln und Rosmarinschinken. Der Spargel wurde dabei in der Alufolie mit etwas Butter, Salz und Zucker fest verschlossen im Backofen gegart. So bleibt der Geschmack des Spargels voll und ganz erhalten und wird nicht durch das Wasser ausgeschwemmt. Für uns die intensivste Garmethode.

Spargel-Classico 3

Spargel-Classico 1

Spargel-Classico 4

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Heute wurde Risotto geköchelt. Ganz pur ohne Safran. Kurz vor Schluß dann klein gehackten Bärlauch und Parmesan untergehoben. Dazu ein bunter Salat. Mmmmh!

Bärlauch-Risotto

BärlauchRisotto

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Was soll ich sagen, es geht langsam aufwärts. Bis Ostern bin ich wieder topfit. Hoffe ich! ;)

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 16. April 2014 in Allgemein, Fleischlos, Gemüse

 

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Alles Bärlauch

Alles Bärlauch

Vor Wochen bekam ich von einer FB-Freundin das Angebot, Bärlauch aus ihrem Garten zu bekommen. Das freute mich damals ganz besonders. Bevor jetzt die Saison langsam zu Ende geht, habe ich ihr einen Besuch abgestattet und bin mit einer großen Tüte voller herrlich duftenden Bärlauch nach Hause gekommen.

Danke Doris!

Bärlauch

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Der wollte jetzt natürlich auch sinnvoll verarbeitet werden.
Als erstes wurden deshalb ein paar Gläschen Bärlauchpesto gemixt. Halb mit Cashewkernen und halb mit Manden. Den Parmesan sparte ich mir wieder wie beim letzten Pesto auch. Den gibt man dann vor dem Servieren dazu, das funktioniert geschmacklich perfekt. Die Gläser wanderten dann alle in den Gefrierschrank.

Bärlauchpesto

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Als nächstes kam eine gute Portion kleingehackter Bärlauch unter 2 Päckchen weicher Butter. Die Bärlauchbutter dann in Eiswürfelformen gefüllt und auch eingefroren. Perfekt für sommerliche Grillaktionen.

Bärlauchbutter

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Heute sollte es nun Bärlauch-Ziegenkäse-Ravioli geben.
Leider erwischten mich die Erkältungsviren so richtig gnadenlos über Nacht. Also mußte Bettina ran. Sie bereitete den Nudelteig aus 200g Hartweizengrieß, 100g Mehl, 2 Eier und 1 Eigelb mit etwas Salz und Öl wie immer zu.

Für die Füllung wurden ca. 150g Bärlauch kurz in Salzwasser blanchiert, ausgedrückt und fein gehackt. Dann mit 100g Ziegenfrischkäse und 80g Ziegenquark sowie ca. 50g fein geriebenen Parmesan und 2 Eigelb vermischt. Mit Salz, Cayennepfeffer und Muskatnuss kräftig abgeschmeckt.

Das Einzige wozu ich dabei zu gebrauchen war, war das Kurbeln an der Nudelmaschine. Immerhin!

Dann wurden die Ravioli gebastelt.

Raviolimaschine

unsere Raviolimaschine

Bärlauch-Ziegenkäse-Ravioli 4

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Vorher war schon ein bunter Salat, natürlich auch mit ein paar Bärlauchblätter angerichtet. Dazu verwendeten wir das Dressing, das ich von einer lieben Musikerfreundin bei unserem Yamaha-Musikertreffen letzter Woche geschenkt bekam. Ich kann nur sagen: “Danke Gabi, genial!” Und für euch der Tipp: Falls ihr mal in die Gegend von Ulm kommt, schaut mal im Landhaus Wenderoth in Mietingen vorbei. Dort findet ihr Essen mit Liebe und Verstand zubereitet.

Gemischter Salat mit Top-Dressing

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Während die Hälfte der Ravioli (die andere Hälfte wanderte sofort in den Gefrierschrank) nun für ein paar Minuten im Salzwasser leicht vor sich hinköchelten, wurden schnell ein paar Blätter unseres, leider noch relativ geschmacksneutralen, Salbei in Butter erwärmt.

Bärlauch-Ziegenkäse-Ravioli 5

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Dann hieß es Anrichten und Genießen.
Trotz meiner kräftigen Erkältung fand ich das Essen hinreißend. Die Bärlauch-Ziegenkäse-Raviolis, dazu der Salat mit dem tollen Dressing, einfach perfekt.

Buon appetito
Werner

PS: Damit ist jetzt auch mal dokumentiert, dass Frau C. mindestens genauso gut kocht wie Herr C.!

 
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Geschrieben von - 13. April 2014 in Allgemein, Fleischlos, Rezepte

 

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Gegrillt, gebacken …. Wochenende des Feuers

Gegrillt, gebacken …. Wochenende des Feuers

Ich war nicht ganz zufrieden mit den Temperaturen. Deshalb dachte ich mir, da hilfst du mal etwas nach an diesem Wochenende.

Konkrete Maßnahme, am Samstag wurde der Steinbackofen angezündet um die Openair-Pizzasaison 2014 zu starten.
Der Teig natürlich wie immer nach der Rezeptur von Jamie Oliver zubereitet. Für Frau C gab es dann natürlich die Lieblingspizza mit scharfer Salami.

Pizza im Maerz 1

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Für mich natürlich auch. 😃  Zusätzlich dann ein Fladen mit Thunfisch, Kapern, Sardellen und Roten Zwiebeln. Dazu ein guter Chianti. Perfetto!

Pizza im Maerz 2

Pizza im Maerz 3

Pizza im Maerz 4

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Wir hatten dann etwas Teig im Kühlschrank gebunkert, denn heute sollte der Steinbackofen schon wieder glühen. Aus dem restlichen Teig wurden dann ein paar Stangen geformt und mit einer Salz-Thymian-Chili-Mischung bestreut. So als kleiner Appetizer für den Start unseres Sonntagsessen.

Märzgrillen 8

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Anschließend, nach dem der Ofen dann von allem Feuer und der Glut befreit war, wurde Weißbrot nach einer Rezeptur von Schelli gebacken. Das Rezept habe ich fast 1:1 übernommen. Allerdings habe ich meine Teigreste die beim Ansatz meines Lievito Madre so übrigbleiben mit verbacken. Die Backtemperatur und die Backlänge wurde natürlich an meinen Steinofen angepasst.

Märzgrillen 7

Das Brot für das Abendessen war damit auch gebacken.

Nur Steinbackofenfeuer ist dann aber auch langweilig und so wurde die Feuerstelle im Garten dann auch noch beheizt.
Salsicce, italienische Bratwürste mit Fenchel, von Vaddern handgemacht standen auf dem Plan.

Märzgrillen 5

Märzgrillen 4

Märzgrillen 2

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Dazu gab es einen mediterranen Nudelsalat mit Oliven, Kirschtomaten, roten Zwiebeln und Fetakäse und natürlich Weißbrot.

Märzgrillen 3

Märzgrillen 6

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Märzgrillen 1

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So und jetzt, richtig gut gesättigt, überlegen wir uns dann was wir morgen denn essen wollen….

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 30. März 2014 in Allgemein

 

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Austern und sonstige Leckereien

Austern und sonstige Leckereien

Gestern war der monatliche Genussesserstammtisch in Würzburg. Dazu ein kleiner Bericht von mir.

Wir waren wieder im Ristorante “Il Castello” in Würzburg mit unserem Genussesserstammtisch. Mit dabei waren dieses Mal Noémi, Evi, Petra und Ralf.
Das Menü hatten wir schon im Vorfeld zusammengestellt, sodass wir an diesem Abend sofort und ohne große Überlegungen mit unserem Festmahl starten konnten.
Die Qualität der Bilder müsst ihr bitte entschuldigen. In dem gemütlichen Licht des Ristorantes war mit dem iPhone nicht mehr zu machen. Aber wir waren ja nicht zum Fotografieren hier, sondern um einen kurzweiligen und schönen Abend zu verleben. Vielleicht sollte ich doch mal die große Kamera das nächste Mal so ganz zufällig mitnehmen….

Los ging es mit einem kleinen Gruß aus der Küche.

GenussesserStammtisch-März-Il_Castello 1

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Hier zeigte uns der Koch schon, dass er heute absolut gewillt war uns kritische Foodblogger den Gaumen zu Freudensprüngen verhelfen zu können.

Nach einer fachkundigen und ausführlichen Erklärung durch den Cheffe, der alles was uns erwartete noch einmal in lustige Worte fasste, wartete auch schon die Vorspeise auf uns.

Süditalienische Frittata, Auberginenauflauf und frische Pizzastängchen.

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Ja und dann betraten wir (fast) alle spontan kulinarisches Neuland. Die Tageskarte im Il Castello bot frische Austern. Außer Evi, die seit frühester Kindheitsurlauben schon Austernfachfrau ist, hatten wir restlichen Tischgenossen noch nie Austern gegessen. Aber alle den Wunsch gehabt, diese klipprigen Dinger mal zu probieren. Bei der Bestellung erzählte uns der Capitano noch von seiner Abneigung und dass er diese Meeresbewohner überhaupt gar nie nicht mag. Na das waren ja Aussichten.
Nein, jetzt wollten wir es wissen! Jeder die Auster vor sich liegend, lauschten wir der Gebrauchsanleitung von Evi.

Und dann ….. Ganz anders als gedacht. Aber richtig lecker!
Mein Fazit: Wenn ich mal wieder in den Genuss kommen sollte, gerne wieder. Vielleicht auch dann mal 2-3, aber dann ist’s auch wieder gut.

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Nach dieser positiven Erfahrung mit der Auster ging es planmäßig weiter. 😃
Als Zwischengang dann:

Tortellacci mit Ziegenricotta in Butter-Salbei Soße auf Tomatenspiegel 

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Die Zeit wurden mit lustigen Gesprächen und Anekdoten rund um das Thema Kochen verbracht. Natürlich wurden dabei auch Köstlichkeiten untereinander ausgetauscht. Schade fand ich, dass ich von Ralfs Gourmetpesto nichts abbekommen habe.

Jetzt war es Zeit für den Hauptgang. Wir wollten alles auf großen Platten serviert bekommen. Schließlich haben Foodbloggerfreunde keine Berührungsängste voreinander. Und gemütlicher ist es so außerdem. 😃

Gegrillter Steinbutt und Tagliate, Rinderlende auf Ruccolabett mit Parmesanstücken 
dazu eine Gemüse-Kartoffelplatte.

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Die Frage, wie es geschmeckt hat, erübrigt sich beim Blick auf die geleerten Platten. Einfach ausgedrückt: Sensationell!

Auf eine Vorauswahl eines Nachtisches hatten wir im Vorfeld verzichtet. Das war ein sehr guter Schachzug. Nach diesen reichlichen Leckereien war die Mägen gut gefüllt und wir gingen gleich zur Abrundung über. Café und Grappa. Hier zeigte sich, dass Ralf ein echter Foodbloggerfreund ist. Er half allen Autofahrern spontan aus der Alkoholnot und opferte sich vorbildlich.

So ging der zweite Genussesserstammtisch der FB-Foodbloggergruppe Würzburg zu Ende.

Ich freue mich schon auf den nächsten Stammtisch der dann am 25.April hoffentlich wieder mit vielen bekannten Foodbloggerfreunden stattfindet.

Buon appetito
Werner

 

 
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Geschrieben von - 29. März 2014 in Allgemein

 

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Sonntagsmenü, improvisiert aber lecker

Sonntagsmenü, improvisiert aber lecker

Irgendwie war es verhext heute. Es hat alles nicht so gepasst wie ich mir das vorgestellt habe. Es fing damit an, dass ich gestern beim belegen der Piadini die Tomaten vergessen hatte. Was wir gestern dann nicht bedauerten, denn die wässrigen roten Dinger hätten den tollen Geschmack unserer Piadinis empfindlich gestört. Heute aber mussten sie weg, Genauso wie der Rest Rucola, der ähnliche Geschmacksexplosionen wie die wässrigen Tomaten hervorzaubert. 😃 Weiter ging es damit, dass die Hähnchenbrust, die für die Hauptspeise vorgesehen war, kein wirklich schönes, zusammenhängendes Stück Fleisch war. Nein, beim aufschneiden in Scheiben hatte ich irgendwie immer mehrere Teile in der Hand. Ok, dann war eben Improvisationskunst gefragt.

Also dann mal ans Werk.
Als Vorspeise habe es Rucola in Balsamicodressing mit karamellisierten Tomaten und Tallegio (Reststück). Dazu ein Stück Kümmelbrötchen wie es der Franke gerne mag! 😃

Sonntagsmenü1

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Weiter dann mit der Hauptspeise:

Hähnchenbrust mit Parmesan-Semmelbröselfüllung und Taleggio überbacken. Dazu mediterrane Ofenkartoffeln.

Die zerflederten Hähnchenbrustscheiben wurden dazu etwas dünn geklopft, leicht gesalzen und gepfeffert, dann meliert und kurz in Olivenöl angebraten. Jetzt eine Auflaufform mit einer Schicht Hähnchenscheiben belegt. Darauf kam eine Mischung aus geriebenen Parmesan, Semmelbrösel und Olivenöl. darüber die restlichen angebratenen Hähnchenscheiben. Ganz obenauf kleine Stücke vom Taleggiokäse. Die Form kam dann für ca 15 Minuten zu den Ofenkartoffeln in die Backröhre.
Genug Zeit also um die Antipasti, den Rucola-Tomatenteller zu verspeisen.

Die Hauptspeise:

Sonntagsmenü 2

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Das Dessert war das einzige Menüteil heute das wie geplant funktionierte. Eine weiße Schokoladen-Creme Brulee.

Das Rezept habe ich dazu in der halben Menge von Nele’s Pralinenwahnsinn übernommen und auf 4 kleine Förmchen aufgeteilt. Diese wurden heute kurz vor dem Servieren nur noch mit dem Feuerspeier bearbeitet um eine schöne, leichte Zuckerkruste darauf zu zaubern.

Sonntagsmenü 3

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Und weil es so verdammt gut geschmeckt hat, haben wir sie alle 4 verspeist. :)

Trotz dem, etwas aus de rNot geborenen Sonntagsmenü waren wir mehr als zufrieden mit unseren Kochkünsten. Und die einzelnen Gerichte wird es definitiv so wieder geben.

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 23. März 2014 in Allgemein, Kochen, Süßes

 

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Schokomoussetörtchen – Finish

Schokomoussetörtchen – Finish

Ich hatte es ja in meinem Artikel “Schokomoussetörtchen – fast fertig” am Sonntag angekündigt. Heute sollten die Schokomoussetörtchen zum Einsatz kommen.
Das hieß, sie mussten erst noch fertig gestellt werden.

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Die Törtchen wurden also heute vormittag aus dem Tiefkühlschlaf geholt. Laut Martin benötigen sie mindestens 3 Stunden im Kühlschrank zum Auftauen. Dazu werden die Silikonförmchen sofort nach dem Entnehmen aus dem Gefrierschrank umgestülpt. Dabei fallen einem die Törtchen förmlich in die Hände.

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Nach der Auftauzeit wurde Eiweiß mit Zucker cremig geschlagen und mit etwas Blaubeerenmus verfeinert.

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Die Törtchen damit verziert und anschließend mit dem Bunsenbrenner angeflammt bis die Kanten des Eiweiß schön gebräunt waren.

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Zum krönenden Schluss noch eine Heidelbeere oben aufgesetzt. Fertig!

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Das genaue Rezept findet ihr in Martin Schönlebens Büchlein Mini-Törtchen.

War nur schade, dass jetzt keine Blaubeerzeit ist. So mussten wir auf gefrorenen Früchtchen ausweichen.

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Und jetzt steht der Nachmittags-Kaffeekränzchen-Damenrunde nichts mehr im Weg. :)

Einen Unfall mit Totalschaden gab es leider dabei auch zu vermelden.

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Die Törtchen eignen sich übrigens auch hervorragend als Dessert.

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Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 21. März 2014 in Allgemein, Backen, Dessert, Kleingebäck, Süßes

 

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Spaghetti con Bärlauchpesto

Spaghetti con Bärlauchpesto

So einfach, so gut!

Besonders dann, wenn das Pesto handgemacht.

Ich bekam die Tage ein Gläschen selbstgemachtes Bärlauchpesto geschenkt. Was passt da besser als Spaghetti und etwas gehobelten Parmesan dazu?
Rezept braucht es da keines. Gute Spaghetti kochen, abseihen und in warme Schüsseln geben. Mit Bärlauchpesto und etwas gutem Olivenöl vermischen und gehobelter Parmesan darüber.

Für das Foto habe ich die Spaghetti nicht mit dem Pesto vor dem Servieren vermischt! Ich weiß, das ist ein Fauxpas in der italienischen Küche. Pesto und Pasta müssen zum Servieren vermischt sein. Der Italiener macht hier nur beim Ragú eine Ausnahme.
Die Puristen der italienischen Küche mögen mir deshalb verzeihen.

Bärlauchpesto-Spaghetti 1

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Da fehlt nichts oder? Außer …. vielleicht ein trockener toskanischer Rotwein. :)

Buon appetito
Werner

 
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Geschrieben von - 20. März 2014 in Allgemein, Fleischlos, Kochen, Pasta

 

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