Skrädmjölsvaffla

Schwedische Haferwaffeln
Im meinem letzten Podcast “Cucinia e piu” habe ich ja unter anderem von meinem Ausflug nach Wangerooge berichtet. Dort gibt es ein kleines Café abseits der Hauptstraße etwas versteckt in der Robbenstraße, das Kreativcafe. Die Besitzerin betreibt dieses Café mit viel Hingabe. Das Café hat nur 2 Tische. Richtig klein und schnuckelig. Unter anderem gibt es hier den mit Abstand besten Tee auf der Insel. Was aber noch viel wichtiger ist, hier gibt es noch richtigen hausgebackenen Kuchen. Ganz besonders angetan war ich von den Waffeln. Auf Nachfrage erzählte mir die Besitzerin das sie geröstetes Hafermehl verwendet, das sie sich von ihren alljährlichen Schwedenurlaube mitbringt.
Das machte mich neugierig. Ich habe zwar bisher kein geröstetes Hafermehl finden können aber Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Ich habe Haferflocken fein gemahlen und dann in der Pfanne geröstet. Im Blog “Lebensart im Markgräflerland” fand ich dann ein leckeres Rezept das mich mehr als überzeugt hat. Nicht nur das die Waffeln nicht so süß und richtig lecker schmecken, sie erinnern mich auch noch an die schönen Tage auf Wangerooge.
Das Rezept aus dem Markgräflerin-Blog:
Zutaten: 

  • 250 ml Milch
  • 250 ml Wasser mit Kohlensäure
  • 175 g Weizenmehl
  • 175 g geröstetes Hafermehl (ersatzweise gemahlene Haferflocken in der Pfanne geröstet)
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 100-150 g zerlassene Butter

Aus diesen Zutaten einen flüssigen Waffelteig rühren und im Waffeleisen backen.

Ich mag es wie auf Wangerooge nur mit Zimtzucker.

Meine Freunde liebten die köstlichen Waffeln mit einer Kugel Vanilleeis serviert.
Mmmmmmh ….

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8 Gedanken zu “Skrädmjölsvaffla

  1. Hallo Werner,

    du kannst öfter in den Urlaub fahren, wenn du uns immer so schöne Leckerein mitbringst. Schwierig ist allein der Name der Waffeln, das Rezept dürfte mir schon gelingen.
    Waren die Waffeln denn genauso wie auf Wangerooge? Macht ja nichts, wenn du kein Hafermehl gefunden hast, wie du schon geschrieben hast: Not macht erfinderisch, da hast du jetzt einfach deine “Harfe” (siehe Zutaten!) geschreddert und gemahlen ;-)

    Liebe Grüße von Barbara

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  2. Das Problem mit dem gerösteten Hafermehl hast Du sehr gut gelöst – werde ich dann auch mal probieren, wenn mir mein Mehl aus Schweden ausgeht!

    LG Markgräflerin

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  3. Servus Werner,

    wir, Charly & Heidrun können es kaum erwarten wieder einmal (ganz privat) in Deiner (Euren) Küche zu schlemmen. Da läuft uns jetzt schon das Wasser im Mund zusammen!!
    Für alle die es nicht wissen: Werner ist nicht nur ein super Hobbykoch mit absoluten Profiqualitäten, sondern auch ein ausgezeichneter Musiker mit Schauspielerqualitäten.
    Werner ist eben einmalig – das gilt auch für seine ebenfalls begnadete Köchin und Frau Bettina.

    Mach(t) weiter so und bis bald

    LG Charly & Heidrun

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  4. Pingback: Skrädmjöl- oder Schwedische Hafermehlwaffeln | Cucina e piu

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